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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1839 


          Seite 3888          

Schonklod Juncker
08.04.19
Seite 747

 

@DDD Müller: Ja, Greta ist mir auch immer einen Asperg-Uralt wert.

Antwort:
Aber in den Grünen liegt der Geist des Weinens.

 

Dieter D. D. Müller
08.04.19
Seite 747

 

Mieten-Greta: Top gezeichnet. Die Mopsbacken und das verkniffene Mäulchen stimmen aber so was von. Was mit wenigen Strichen so alles geht! Sogar das Asperg-Flair ist klar zu erkennen! Es ist immer wieder unfassbar für den Laien. (Übrigens, ich habe zuerst "Miet-Greta" gelesen und schäme mich schrecklich dafür.)

 

Granulat
08.04.19
Seite 747

 

Jetzt neu bei IKEA 'Bauhaus':

Die Syndrom Villa "Asperga" mit retardierten Vollpfosten an der Stirnseite. Die Klimaleugner-Version hat ein Plumpsklo ohne Wasseranschluss, aber mit Hocksitzhaltegriff-Vorbereitung. Eine optionale Auswurfhalterung für Brechbeutel befindet sich in der Küche und ist für Greta-Adeppen selbstverständlich klimaneutral.

 

Geleit
07.04.19
Seite 747

 

Ach könnte ich doch bloß zeichnen, ich würde so gerne für die Qualitätspresse einen humorig-mahnenden Comic zeichnen, betitelt „Donald und Adolf“. Die Klimakatastrophe käme auch drin vor, und kluge Theologinnen.

Antwort:
Gibt es bestimmt, man muss auch nicht zeichnen können.

 

Horst
07.04.19
Seite 1

 

bin eigentlich linksgrünversiffter gutmensch aber diese seite hats so dicke in sich.

ich hab gar nicht gewusst, dass rechte wirklich gute politische satire können. sonst ist satire ja eher liberal oder links.

Antwort:
Das sind nicht die wahren Linksliberalen.

 

I Am The Eggman
07.04.19
Seite 747

 

Natürlich ist das ein Song der Beatles (der in Wirklichkeit I Am The Walrus heißt). Aber Eiermänner sind ziemlich seltene Gäste in Songs und ZZs, und das kann man deshalb hier vielleicht auch sagen dürfen, weil bald Ostern ist. Und nun zum Eigentlichen:
Ist in den Frühsuchervorteilseiern Alkohol drin oder gerne auch Eierlikör? Sonst lohnt sich das frühe Suchen ja gar nicht.

 

Maximilian Pfingstochsner
07.04.19
Seite 747

 

Vorsicht, liebe Kinder, wenn ihr ein buntes Riesenei seht - das ist die Claddi und die ist ungenießbar !

 

Ede Achnein
07.04.19
Seite 747

 

Kipping als ZZ-Managerin ?
Dann gibt´s nichts mehr zu lachen und bei Seite
750 ist Schluß.
Dann les ich nur noch Bäckerblume.

 

Dieter D. D. Müller
07.04.19
Seite 746

 

@Senior-Influencer: Putins Puppen sind doch keine Frauen, sondern ganz normale Sexpuppen! Die wird man doch wohl noch haben dürfen, oder? Also mit Sexismus hat das nichts zu tun. Aber immer auf die Russen, ja ja!

Antwort:
Nicht alle kennen den Unterschied.

 

Visueller
07.04.19
Seite 746

 

Ich habe leider nur meine Augen zur Verfügung. Das "leider nur" meine ich natürlich im Sinne von "immerhin noch". Und nun zu meiner Beobachtung: Ist das Feuchtgebiete-Monster eher eine Merkel oder eher eine Hofreiter oder sogar eher beides?

Antwort:
Eher "Es".

 

          Seite 3888          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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