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zu Seite 1839 


          Seite 3887          

Angela Dorothea M.
08.04.19
Seite 747

 

Jetzt alle mitsingen:
Zeller muss weg!

 

Klon Dandur
08.04.19
Seite 747

 

ergänzende Richtigstellung: der mit Abstand „bekannteste Bauhaus-Klassiker“ der letzten 100 Jahre ist natürlich Dagobert Ducks Geldspeicher. Quadratisch, praktisch, gut. Seit ca. 70 Jahren in jedem Micky Maus Heft zu betrachten. Und in den neuen Bundesländern immerhin schon seit 30 Jahren. Oder mit was beschäftigt man sich dort eigentlich so kulturell?

 

Hoffnung
08.04.19
Seite 747

 

- Persönliche Erklärung -
Wie ich gestern herausfand, war der Attentäter von Christchurch Youtube-Benutzer, genau wie meiner Schwiegermutter. Ich nehme dies zum Anlass, meine Schwiegermutter fortan zu boykottieren, lehne jeden weiteren Kontakt ab. Auch das vor zwei Monaten von ihr geschenkte TV-Deckchen werde ich ihr umgehend zurücksenden. Ich hatte ihr schon damals gesagt, Elfriede, was sollen wir damit, oben auf einem Flachbildschirm ist nicht genug Platz für ein TV-Deckchen, aber sie wusste es natürlich wieder besser.

 

Peter Groepper
08.04.19
Seite 747

 

Es fehlen in der Aufzählung Bauhaus-BH und Bauhaus-Slip ebenso wir die würfelförmige Bauhaus-Kugel. Zu recht nicht erwähnt dagegen die Bauhaus-Autoräder, denen kein durchschlagender Erfolg beschieden war. Auch Bauhaus Hühnereier scheiterten schon frühzeitig am Protest von Legehennen.

Antwort:
Nicht an den Bauhaus-Legehennen.

 

Dummer Leser
08.04.19
Seite 747

 

Vergesellschaftung der ZZ:
Was sagt eigentlich der Eigentümer dazu?
Möchten Sie das denn, Herr Zeller?

Antwort:
Nur als letztes Mittel.

 

Wohnungsexperte
08.04.19
Seite 747

 

Wohnen ist bekanntlich ein Menschenrecht so wie Atmen und Sex. Dafür muss man doch nicht arbeiten, sondern einfach nur die Arbeit einstellen, um das zu kriegen. Das Problem ist nur folgendes: Was nützt es mir, wenn ich die Arbeit einstelle, um eine Wohnung zu bekommen, aber nicht genügend Wohnungen zum Umverteielen da sind? Um genügend Wohnungen zu haben, müssten genügend Wohungen gebaut werden. Und wer soll die bauen? Etwa diejenigen, die ihre Arbeit einstellen, um an Wohnungen zu kommen? Oder die neuen Bürger, die extra zum Nichtarbeiten nach Deutschland kommen?
Also ich weiß nicht. Das wird alles ziemlich kompliziert.

Antwort:
Wer arbeiten geht, hat Platz in der Wohnung.

 

Ghostwriter
08.04.19
Seite 747

 

Bauhaus-Karikatur wunderbar, Herr Zeller.
Diese Architektur ist die Vorform des sozialistischen Plattenbaus.

Das Faguswerk in Alfeld, ein Gebäude aus Stahl und Glas, gebaut nach dem Motto "Licht und Luft für den deutschen Arbeiter", heizt sich bei Sonnenschein dermaßen auf, dass ein Arbeiten darin nicht mehr möglich ist. Die großflächigen Glaswände mussten mit Jalousien verhängt werden.

Der sozialistische Ungeist ist der Geist, der stets das Gute will und stets das Böse schafft.

 

Kleines Ferkel
08.04.19
Seite 747

 

Und eine Rechnung zu rupfen, gell, Frau Rolex äh Frau Chebli?

 

Samse Tschebli
08.04.19
Seite 747

 

@Antwort: Und Herr Zeller, mit Ihnen habe ich auch noch ein Hühnchen offen!

 

Schonklod Juncker
08.04.19
Seite 747

 

@DDD Müller: Ja, Greta ist mir auch immer einen Asperg-Uralt wert.

Antwort:
Aber in den Grünen liegt der Geist des Weinens.

 

          Seite 3887          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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