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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 3884          

Ein unverdientes Grundeinkommen
11.04.19
Seite 749

 

würde sehr viel CO2 nach sich ziehen.

 

Leser
11.04.19
Seite 749

 

Wieviel Mitarbeiterinnen hat eigentlich ZZ-Mom?

Antwort:
Alle.

 

Ede Achnein
11.04.19
Seite 749

 

Falsch ! Goethe hieß Mehmet mit Vornamen, war divers
und nahm freitags an Schülerstreiks teil !

 

Nemorino
11.04.19
Seite 748

 

Vorschlag ZZ cover girl:

https://postimg.cc/PvWwdmTV

 

A.R.Schmidt-Ohren
11.04.19
Seite 748

 

Da es keine Grenzen mehr gibt, erstreckt sich Globalgrünien selbstverständlich über den ganzen Erdball.
Ist doch mehr als logisch, oder?

Antwort:
Genau, die ganze Welt wird grüiniert.

 

Poeta nocturnus
11.04.19
Seite 748

 

Löchervielfalt.

Es war einmal ein schwarzes Loch,
das reichlich streng und muffig roch.
Ein and'res roch nach Ziegenkot,
saß in Berlin und hieß C. Roth.

Ein drittes stank wie Schifferscheiße,
hieß Anton und besaß 'ne Meise.
Ein viertes, Katrin, stank nach Fisch
und war auch sonst nicht mehr ganz frisch.

Das fünfte ist mir grad entfallen,
doch stank auch dieses in den Hallen
des Bundestages zu Berlin
und war wie alle and'ren grün.

Doch halt, das erste war ja schwarz!
Es stank wie Käse aus dem Harz,
es hatt' nen Namen wie ... äh, Ferkel
und schaute aus wie ... wie ... wie Mielke.

 

Tüchtigkeit
10.04.19
Seite 748

 

Die Zeit vermeldet:
„Ungarn ist verloren. Unter Viktor Orbán wird Ungarns Demokratie systematisch zerstört. Hass, Rassismus und das anmaßende Ganoventum der Rechten sind Staatsräson.“

Da habt ihrs, ihr Fascho-Schnapphähne. Zur Strafe gibts kein „Knorr Fix für Gulasch“ mehr, könnt ihr euch abschminken. Pusztasalat wird auch gestrichen, denn der würde euch ja doch bloß als Beilage zu Zigeunerschnitzel dienen.

 

Sehr kluger Leser
10.04.19
Seite 748

 

Das Pendant der spd, die Arbeitspartei in Israel, aus der einst solche Größen wie Golda Meir und Moshe Dayan hervorgingen, hat bei den Wahlen 6 (i.W.: sechs) Mandate errungen.
Zum Vergleich: Die religiösen Parteien Schas und Thora erhielten je 8 Mandate.
Vielleicht denkt die Arbeitspartei jetzt den Nahen Osten neu?

 

Stefan Cybert
10.04.19
Seite 748

 

Dem Recherche-Verbund von ARD-ZDF-taz und ZEIT gelingt erste Fotoaufnahme von der Partei DIE GRÜNEN: Experten zeigten sich überrascht, dass sie ein schwarzes Loch gefunden haben +++ Lochexperten benannten dieses schwarze Loch "Claudia Roth" +++ Die Kanzlerin sprach ein Machtwort und sagte: "Ja"!

 

Dummer Leser
10.04.19
Seite 748

 

Peinlich, die cdu-Werbung.
Angeblich ist auf dem Globus auch noch Südamerika verkehrt herum, die Anden sind an der Ostküste.
Dumm, dümmer, Politiker.
DAS kann ich beurteilen.

 

          Seite 3884          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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