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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 3882          

Dieter D. D. Müller
13.04.19
Seite 749

 

Also, das Schwarze Loch liegt ja in der Galaxie Messier 87, die zum Virgo-Supercluster gehört, d.h. völlig woanders. Mich hat das veranlasst, mein milchstraßozentristisches Weltbild einmal gründlich zu ... na ... ah, genau: zu hinterfragen. Und dafür bin ich sehr dankbar.

 

Ede Achwas
12.04.19
Seite 749

 

Schwenkbraten mit Dibbelabbes ?
Ist Altmaier das schwarze Loch ?
Ißt Altmaier das schwarze Loch ?

 

Steven Cybert
12.04.19
Seite 749

 

Wieder Hetze in der Presse +++ "Wirtschaftsminister Altmaier ohne Wirtschaftskompetenz" +++ "Das kann man so nicht sagen", folgert der Minister, "ich war gerade eben wieder in meiner Stammwirtschaft eine große Portion Schwenkbraten mit Dibbelabbes essen. Da soll einer sagen, ich kenne mich nicht in der Wirtschaft aus!"

 

Reiz
12.04.19
Seite 749

 

Die Zeit vermeldet:
„Köthen : Gutachterin bestätigt Herzfehler – Tod aufgrund mehrerer Faktoren. Im Verfahren um den Tod eines 22-Jährigen in Köthen hat die Rechtsmedizin ihr Gutachten vorgelegt. Es sei nicht sicher, ob er allein an Herzproblemen gestorben ist.“

Ihr unbelehrbaren Neo-Neos, merkt euch wenigstens die aktuelle Standardformulierung, falls ganz plötzlich und unerwartet ein Deutscher nach mohammedanischer Zusammenstiefelung tot herumliegt: Das ist dann nämlich ein „Tod aufgrund mehrerer Faktoren.“ Und das stimmt ja auch, denn letztendlich, ist nicht jedes Ableben ein „Tod aufgrund mehrerer Faktoren“? Also irgendwie schon. Außerdem, denkt z. B. nur an all die vielen Herzinfarkte von zusammengestiefelten Häftlingen in KZs, da konnten doch die stiefelnden Wärter nichts für die Herzinfarkte. Wenn ihr das begreift, werdet ihr die nächsten Todesfälle „aufgrund mehrerer Faktoren“ als das empfinden, was sie sind, nämlich als ganz natürlich.

 

Der eilige Geist, der Tango-Franz
12.04.19
Seite 749

 

Eines ist sicher: Gott liest ZZ!

Denn: Hinter jeder ZZ steckt ein kluger Kopf!

 

Jo Fest
12.04.19
Seite 749

 

FAZ macht jetzt auch auf Satire: "Ob viele Elektroautos den Klimaschutz wirklich voranbringen, darüber streiten nicht nur die Autokonzerne, sondern auch viele Familien. Zeit für ein paar Fakten."

FAKtEN? In der FAZ? Das muss wohl ein Text von vor 2015 sein...

 

Der eilige Geist
12.04.19
Seite 749

 

GOTT sieht alles.

Antwort:
Hoffentlich muss er nicht alles hören.

 

Der Philosoph
12.04.19
Seite 749

 

@Malzirkelleiter: Ist Gott eigentlich auch auf dem linken Auge blind?

 

Sehr kluger Leser
12.04.19
Seite 749

 

Vielleicht ist das ja gar keine Photo-Shop-Panne, sondern Abbildung der Wirklichkeit?
1995: Präsens: Wir haben eine Demokratie.
2018: Präteritum: Wir hatten eine Demokratie.
2035: Plusquamperfekt: Bis ungefähr 2015 hatten wir eine Demokratie gehabt.

 

Malzirkelleiter
12.04.19
Seite 749

 

So nahe waren Sie dran Herr Zeller?
Ist das jetzt Gottes linkes oder rechtes Auge?
Sein strafender Blick sollte uns mahnen!

Antwort:
Das fliegende.

 

          Seite 3882          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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