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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 3879          

Klein Pippi (Grüne Jugend)
15.04.19
Seite 750

 

Kann ich auf dem Photo S. 750 rechts oben meine frühgebuchten Frühbucher-Vorteilseier von S. 747 suchen?

Antwort:
Zu spät.

 

Steven Cybert
14.04.19
Seite 750

 

Eilmeldung +++ Erzbischof Heiner Koch aus Berlin vergleicht Greta Thunberg mit Jesus Christus +++ Jesus Christus vergleicht Heiner Koch mit Judas +++ Wer ist nun Koch und wer Kellner?

Antwort:
Der Himmel kühlt ab, wenn Greta auffährt.

 

Christian Huber
14.04.19
Seite 750

 

Ich habe Ihr Buch "PresseShow" beim Solivbro-Verlag bestellt und mit PayPasl bezahlt. Eine Lieferadresse wurde beim gesamten Bestellprozess nicht nachgefragt. Kassierenn Sie nur oder liefern Sie auch?

Antwort:
Die liefern an eine Adresse ihrer Wahl.

Antwort Admin:
Bei der Solibro-PayPal-Zahlung wird das Buch an die bei PayPal hinterlegte Adresse gesendet.

 

Dr. W
14.04.19
Seite 750

 

Ich hab diese ZZ-Technik schon verstanden, doch, doch - was ich lange Zeit nicht verstanden habe, ist, dass die Qualitätsmedien heutzutage mit "tendenziell tendenziöser" Nachricht bereits intrinsisch lustig sind und es hier "nur" ein wenig auszubauen gilt.
(OK, zeichnen und malen kann ich erst recht nicht, ich wäre wahrscheinlich auch kein so-o talentierter (ZZ-?)Humormitarbeiter.)

MFG + schönen Tag des Herrn noch!
Dr. W

 

Karten
14.04.19
Seite 750

 

Es stimmt, Nolde malte rechtsdrehende Mühlen und hatte falsche Ansichten, aber erst 50 Jahre später kam man ihm auf die Schliche. Herr Z. von der umstrittenen ZZ-Mediagroup hingegen malt nackte Frauen, wie z. B. auch Leonard Nimoy, wenn er Freiwache hatte. Nimoy glaubte vielleicht, sich durch Ableben seiner Neubewertung zu entziehen, zwecklos. Außerdem hat Nimoy die nackten Frauen gar nicht gemalt, sondern fotografiert, aber das ist genauso schlimm, so à la Leni Riefenstahl und die nackten Neger. Jedenfalls zeigen die nackten Frauen von Nimoy und Herrn Z. die falschen Ansichten, denn quere und nicht-binär definierte Geschlechtertypen sucht man bei diesen alten Herren vergebens. Wohin das führt ist aus der Geschichte nur allzu bekannt.

 

Sehr kluger Leser
14.04.19
Seite 750

 

ZZ-Daily von gestern ("Ganz Berlin...") fand ich supergut, Herr Zeller.
Jetzt fehlt nur noch eine von den vier Blockparteien der sozialistischen Einheitsfront organisierte Kundgebung, auf der dieser Spruch lautstark und 'mutig' intoniert wird.

 

Ede Achwas
14.04.19
Seite 750

 

Es ist nämlich genau umgekehrt : Erst stand es in der Zeller Zeitung und dann zerriß sich Martin Schulz den Kragen !

 

Old white man
14.04.19
Seite 750

 

Sehr geehrter Herr Zeller,
Glückwunsch zur dreivierteltausendsten Seite.
Dies ist ein Grund, innezuhalten und am Abend ein Fläschchen Amarone auf Ihr Wohl zu trinken.
In diesem Sinne 'Prost' und weiter so.

 

Der eilige Geist
14.04.19
Seite 750

 

Werter Doktor Wiesengrund,
bitte halten Sie den Mund.
Leider schreiben Sie sehr schlecht.
So einer hat niemals recht.
Ihre Worte sind Geseier,
gehn den Lesern auf die Eier.
Les ich Ihr "Qualitätspresse",
sag ich: Halten Sie die Fresse.
Weil Sie ZZ nicht verstehn,
ist es besser, wenn Sie gehn.

Tschüss mit üss.

 

Wetterfachverkäuferin
14.04.19
Seite 750

 

Das Aprilwetter kommt diesmal im Mai. Vielleicht kam es auch schon im März oder Februar. Wer weiß das schon so genau. Der April macht halt, was er will.

Antwort:
Auch der muss sich an den Kalender halten.

 

          Seite 3879          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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