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Sie schreiben:
"Man kann das Nachrichtenmagazin oder die Wochenzeitung unter den Arm klemmen und damit ein Zeichen setzen ..."
Daß diese Methode nicht zielführend ist und unzuverlässige Informationen liefert, weiß man ja schon vom Fieberthermometer, also sollte man sich an den dafür empfohlenen Methoden orientieren.
Als Faktenchecker empfehle ich daher für besseren Erfolg folgende Formulierung:
"Man kann das Nachrichtenmagazin oder die Wochenzeitung anal einführen und damit ein Zeichen setzen ..."
Habe gestern auf der Straße einen hippen jungen Mann gesehen, mit modischem Vollbart und rotem T-Shirt, darauf stand: „CCCP“. Auch ich wäre gern hip, würde mir dazu zur Not auch einen Vollbart stehen lassen, kann mich zur Sowjetunion aber nicht recht entschließen. Tendierte daher erst zu einem Rotchina-T-Shirt, aber letzlich, warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Würde daher gerne ein braunes T-Shirt tragen, darauf zu lesen: „Drittes Reich“. Hoffe, das fördert meine Hippheit.
Liebe @Sehr welke Schabracke, Sie dürfen sich auf keinen Fall mit Talkshow-Einladungen abspeisen lassen! Damit würden Sie nur dem Patriarchat in die Hände spielen! Denn, vergessen Sie nicht: Die Talkshow wurde von Männern erfunden, um Frauen zu demütigen, öffentlich hinzuhängen, ja letztlich ausbluten zu lassen, und das unter den Augen von Millionen begeisterten Mitmetzgern. Wollen Sie so ein Schweinesystem unterstützen? Ernst jetzt? Ich glaube kaum. Und bei Ihnen kommt ja noch hinzu, dass Sie's überhaupt nicht nötig haben! @Zeller hat sie damals soo ..., also sind Sie ein klarer Fall von ..., der Ihnen weitreichende Ansprüche auf Entschädigung, d.h. der nicht in Talkshows, sondern vor Gericht aufgearbeitet werden muss. Zeigen Sie das Schwein an! Weil Sie es sich wert sind, aber auch für Ihre Schwestern in aller Welt! #Weinstein ist überall!
Übrigens, was glauben Sie eigentlich, was @Zeller gestern im @Senior-Influencer gemeint hat mit dem folgenden Satz: "Ich bin für mehr Menstruation in Vorständen"? Ich sag's Ihnen: Der hofft, dass die Vorstandsfrauen ausbluten (siehe oben), und dass danach wieder nur Männer im Vorstand sitzen! So sieht's nämlich aus!
Herr Zeller, wie schön Sie 'spigl' geschrieben haben, man könnt fast meinen, Sie wollen für ihn werben. Das tun ja nicht mal mehr deren Redakteure selber, die sich gerade vom Journalismus verabschiedet haben.
Das Schmierblatt wird bald umbenannt.
In 'Haltung'.
n-tv.de vermeldet:
„Netflix führt "Black Lives Matter"-Rubrik ein“.
Und die ZZ-Mediengruppe? Führt nichts dergleichen ein. Das ist Rassismus der privilegierten Weißbrote pur. Auch auf eine ZZ-LGBTQ wartet man bisher vergeblich. Das ist die Hetero-Hölle! Wen wunderts da, dass über der ZZ-Zentrale auf dem Obersalzberg stets die Konföderierten-Flagge weht. Darauf das ZZ-Motto zu lesen: „Frankly, my dear, i don't give a damn!“ Finster. Denn mit Typen wie Rhett Butler werden wir die Neue Welt nie aufbauen können, weswegen er ja auch verboten wurde.
Also, ich hätte da eine Idee... Herr Zeller hat mir vor über 40 Jahren dahin ... und dabei soo...und seitdem...traumatisiert...
Frank-Anne Maischillner könnt mich wenigstens noch mal in eine Talkshow einladen, damit ich...
Nicht?
Langsam gehen uns die Ideen für den Weltumsturz aus. Zuerst die Arbeiter, das hat nicht funktioniert. Dann das Klima, das hat nicht funktioniert, Greta hat diese Woche aufgegeben und besucht wieder brav ihre Schölefrö. Dann Corona-Teardown der Wirtschaft, das machen die Leute auch nicht mit. Und jetzt Rassismus, aber da locken wir auch nur ein paar Hunderte hinter dem Ofen vor.
Wir danken den Arbeitern, dem Wetter und Greta, dem Virus, den Migranten und allen People of Color, dass wir sie für unsere Ziele einspannen durften.
Was sollen wir als nächstes machen? Wir wissen um die grandiose Unterstützung unserer Ziele durch die deutschen Staatsmedien. Aber selbst bei diesen regelmäßigen massiven Medienoffensiven bleiben die Grünlinken weit unter 50%. Das ist sozusagen ein Medienversagen der besonderen Art.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. November 2026
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Weltweit einzige giftige Affenart bei Berliner Linksjugend wiederentdeckt
Es kommt einer Sensation gleich, galt der einzige giftige Affe doch als äußerst ausgestorben. Über das unerwartete Wiederfinden rätseln Experten, sind sich aber einig darin, dass das wirklich nicht vorherzusehen gewesen sein konnte.
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Innenminister Dobrindt hatte mit pauschalen Verdächtigungen für Empörung und Betrübnis gesorgt. Gegenüber der ZZ stellt er klar, dass der erste Befund nur ein vorläufiger sein konnte. «Viele Migranten sind genauso fassungslos und verständnislos, und die werden wir finden, damit sie es sagen können», so seine Anweisung an das ZDF, das solche Vorgaben gar nicht nötig hat.