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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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zu Seite 1839 


          Seite 3877          

Ede Achwas
16.04.19
Seite 751

 

Ich dachte, der Mißbrauchsgipfel hätte schon stattgefunden.

Antwort:
Aber noch nicht der Gipfel des Missbrauchs.

 

Uuuund... Achtung!
16.04.19
Seite 751

 

Freudenstadt hat eine CO2-neutrale Homepage. Garantiert. Zertifiziert. Für Idioten hier zum Mitglied werden: https://www.co2neutralwebsite.de/

Nur Schwarzwald klingt so... so... Da gibt's doch sicher einen kultursensibleren, rassismusfernen, BUNTEN Namen... "Forest of color", zum Beispiel. DAS klingt progressiv.

 

Dörfler
16.04.19
Seite 751

 

Na immerhin, Freudenstadt zeigt lange Kante, 200m, und das ist nur eine Seite des Gevierts (oder ist damit die Gesamtkantenlänge der Schutzquader gemeint?).
Interessant auch, was man nicht oder noch nicht sehen kann.

 

SW Bote
16.04.19
Seite 751

 

Dann weiß ich ja, wo ich bald wieder hinfahren werde, nämlich in die Stadt der unbegrenzten Freuden. Ein paar Kilometer sind das nur von hier. Danke lieber ADAC-ZZ für den guten Tripp(?)-Tipp. Man muss aber höllisch aufpassen wegen der vielen Motorräder, die bei Sonnenschein im Schwarzwald ausschwärmen und herumsummen und herumbrummen. Und nicht alle kommen wieder zurück in ihr Nest. Das ist die Kehrseite.

 

Nazikeulengelangweilter
16.04.19
Seite 751

 

@A.R.Schmidt-Ohren

Warum sondern Sie Ihren braunen Seim nicht in den Foren der Relotius-Presse ab, da stört Ihre Nazi-Gähn-Keule sicher nicht.

 

A.R.Schmidt-Ohren
16.04.19
Seite 751

 

Wie sagte doch weiland WaffenSS-Obersturmführer und Oberinspektor Tappert/Derrick?

In welcher Welt leben wir?
Harry, hol schon mal den Wagen!

 

Ich
16.04.19
Seite 751

 

Wenn der Franzmann ehrlich wäre, würde er die Reste von Notre Dame zusammenkehren und abtransportieren lassen und stattdessen dort eine große Moschee errichten. Den eins ist trotz aller Krokodilstränen gewiss, in den Riesensouvenirshop Notre Dame gingen die letzten 100 Jahre nur noch Touristen und in die Moschee würden Gläubige gehen. Notre Mahomet klänge doch hübsch.

 

Peter Groepper
16.04.19
Seite 751

 

Nach Macron, Altmaier, Seibert und Juncker möchte ich hier und jetzt mitteilen und versichern, dass auch ich bestürzt und entsetzt bin über dieses grauenvolle und sinnlose Inferno und Verderben, welches mitten in Herz und Seele unseres kulturellen und ideellen europäischen Selbstverständnisses wie eine tiefe und schwärende Wunde in unserer offenen und toleranten Gesellschaft brennt. Wir sind nicht nur erschüttert und verstört, sondern auch traurig und verzweifelt. Möge es den mutigen und selbstlosen Löschkräften schnellstens und vollständig gelingen, den Brand zu bekämpfen und zu besiegen und damit einmaliges und unwiederbringliches Kulturgut zu erhalten und zu retten.

 

Nemorino
16.04.19
Seite 751

 

Frage an Radio Zeller:

Könnte es sein, daß Emil Nolde der einzige Künstler ist, der gleich zweimal entartet wurde?

 

Nemorino
16.04.19
Seite 751

 

Danke Herr Zeller, ein genialer Schluck aus der Flasche des Zeitgeistes!

"Auch die Lutheraner mussten erst durch Margot Käßmann reformiert werden.

 

          Seite 3877          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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