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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1755
          Seite 3875          


Fritz Heidschnuck
28.09.18
Seite 652
 



Vor dem Schloss Bellevue liegen plötzlich viele Ziegenköttel herum. Wer hat meine Ziege Ophelia geklaut?

 


Gratulant... nach reiflicher Überlegung
28.09.18
Seite 652
 



Vielleicht liegt das daran, dass immer die 1 über der Leserbrief-Seite steht? Das ist bei ZZ ja genau umgekehrt.

 


Gratulant
28.09.18
Seite 652
 



Danke für das 200. Seitenjubiläum. Ich bin auch schon mindestens 150 Seiten davon hier, aber die einzige Seitenzahl, die mir bisher aufgefallen war, war die von ZZ (zZ 652). Kann sonst noch einer so doof sein wie ich? Wohl kaum.

 


<>
28.09.18
Seite 652
 



Liebe Flüchtlinge und noch nicht Geflüchtete,
in dieser Stunde der Demokratie muss ich feststellen, dass die Leser und äh.. Schreiber der ZZ schon wieder zweihundert, in Worten 200, Seiten ganz dolle vollgeschrieben haben.
Das ist ein Anlass, mir einen Ehrenpreis zu verleihen, und freue ich mich.
Zusammenrottungen von Lesern sind nicht hilfreich, aber ich werde weiterhin eng mit mir zusammenarbeiten.
Das verspreche ich als die beliebteste deutsche Politikerin der Welt am Sonntag.

Antwort:
200 ist die neue Tausend.

 


Greter Poepper
28.09.18
Seite 652
 



Man muss auch mal Vorteile von Merkel & Co aufzählen: Mir stehlen Tagesschau, Heute, Heute Journal und Tagesthemen nicht mehr die Zeit. Presseerzeugnisse FAZ, Welt, Focus, Spiegel etc. kosten mich kein Geld mehr. Kabarett (Welke, Nuhr & Kollegen) muss ich mir nicht mehr antun. Maischberger Illner Will und Plasberg, Reschke, Hayali u.a., alles ohne mich.
Wenn jetzt doch endlich Maas und Nachfolger mit dem Heimtückegesetz das böse Internet mit seinen zynischen "Echoräumen" (Gauck) verbieten würden! Die kosten zu viel Zeit! Ich könnte mich sonst endlich voll und ganz nur noch meinen Hobbys widmen.

 


Zentralverband der Mongolinnen und Mongolen
28.09.18
Seite 652
 



WeLT: Tochter von Dschinghis Khan im Hambacher Forst beim Protest gegen Räumung eines Baumhauses beim Sturz von einer Leiter schwer verletzt +++ Tragisch, zumal Dschinghis Khan und seine Mongolen so prachtvolle und geschickte Reiter und Kämpfer waren. Die Jugend ist auch nicht mehr das was sie einmal war.

 


Verband Deutscher Zeitungsverleger
28.09.18
Seite 652
 



Verband der Zeitungsverleger verleiht Dr. Angela Merkel die Goldene Ehren-Else. Hier die Laudatio: "Vom Beginn der Kanzlerschaft 2005 über die erfolgreiche Bewältigung der Finanzkrise bis zur Führung in einem turbulenten Europa reichen ihre Verdienste. Die Herausforderungen ihrer Kanzlerzeit waren erheblich und weitreichend. Deutschland steht heute als ein Land da, von dem Grenzen überschreitend wirtschaftliche Stärke und Demokratie strahlen. In einer offenkundig schwierigen und riskanten politischen Gegenwart sowie absehbaren Zukunft sind gerade Bedacht, Führungsstärke, ein moralischer Kompass, wie von Dr. Angela Merkel gelebt, relevanter denn je." Nein, das ist keine Satire!! Sie lebe hoch - hoch - hoch!

 


Poeta nocturnus
28.09.18
Seite 652
 



Fuck Kauderwelsch, oder: Das Ende einer Amtssprache.


Annegret Kramp-Karrenbauer
jagt uns über'n Rücken Schauer
wegen ihrer Frettchenfresse
und ihr's Geistes Leichenblässe.

Zum Vergleich: Bei Volker Kauder
waren's ausgewachs'ne S c h a u d e r
nebst malignen Merkelosen
und brutalen Staatsneurosen,

welche uns akut ergriffen,
kaum daß Volker hatt' gepfiffen.
Ja, sein A n b l i c k konnte reichen,
uns das Großhirn zu erweichen.

Grund: Herr K. ist fad und schlumpfig,
sein Charakter seicht und sumpfig,
sein Benehmen hündisch jaulig,
seine Blicke schimmlig-faulig.

Er war für die alte, fette,
entenärsch'ge Grokolette
selbstverständlich Bestbesetzung
(gerne mit Fraktionsverpetzung),

da das Gleiche liebt das Gleiche
(häufig über and'rer Leiche)
und das Fade sucht das Fade
(notfalls in der Marinade).

Er erhörte jede Bitte
der Regierungstrockenschnitte,
kroch ihr speichelnd in die Raute
(so sie etwas grimmig schaute),

netzte dort die trock'nen Stellen,
beulte aus die gröbsten Dellen –
kurz, wie alle wahren Luschen
war er unerreicht im Kuschen.

Arme alte Horrorraute!
Daß man d i e s e n Deal versaute
dir noch auf den letzten Metern!
Schande den Vermiesepetern!

Und wer war's? Man kann's nicht wissen.
's war ein A n o n y m - Verpissen.
Gott, wie muß es dich verwunden,
daß die G'folgschaft so entschwunden!

Wir jedoch – wir lachen leise.
Wünschen gute Weiterreise
nach GANZ UNTEN (danke, Ali).
Wenn's dort nervt, nimm Zyankali*.

Vorher aber mußt du leiden.
Werden kräftig uns dran weiden.
Tröste dich: Uns löscht die Lampe
ja noch immer Karrenkrampe.


*Hilfr. Anm. d. Dicht.: Bestechliche Apotheker gibt es überall, z.B. auch in Paraguay.

 


Dörfler
28.09.18
Seite 652
 



Und so ganz nebenbei hat die ZZ auch die Ursache der Schülermassenpanik anläßlich der Nachtwanderung aufgeklärt.

 


Soderix
27.09.18
Seite 651
 



Der Maaßen-Deal zeigt doch recht deutlich diese hässliche Selbstverlogenheit in Deutschland, so.

 

          Seite 3875          

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29.08.2025 | Youtube

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30. August 2025

Bundestagsvizepräsident Ramelow fordert neue Nationalhymne, die sowieso alle freiwillig nicht singen, und Flagge, die niemand hisst
Nationalhymnen sind Relikte aus überkommenen Zeiten, als Nationen sich noch über die Nationalität definierten. Ein modernes Land muss sich zu den neuen Ufern bekennen, findet der Bundestagsvizepräsident Ramelow und will eine neue Nationalhymne, die ganz gemeinschaftsstiftend niemand singen will. Aus welchem Fördertopf die Gelder für Ausschreibung und Preise fließen, wird noch verhandelt.

Kanzler Merz mit klarer Ansage: Steuerausfallausgleichserhebungen sind keine Steuererhöhungen
Der Ruf nach Steuererhöhungen wird lauter, aber auch die Blockierer machen Front und verstärken ihre Stimmen. Hier hat nun Kanzler Merz den Salomonischen Knoten eingefädelt. Wenn die Wirtschaft schrumpft und weniger Steuern fällig werden, kann dieser Ausfall ausgeglichen werden durch Anhebung der Bemessungsgrundlagen, so dass insgesamt die Steuern stabil bleiben. Logisch. Auch in der Politik ist Logik manchmal ganz brauchbar.

Wirtschaftsinstitut: Renteneinbrüche sind die Strafe dafür, dass die Boomer-Generation ihre Kolonialgeschichte nicht aufgearbeitet hat
So, wie das schlechte Wetter die Strafe für klimaschädliches Verhalten ist, rächen sich andere Versäumnisse im späteren Leben, zum Beispiel bei der Rente. Wer sich an der Aufarbeitung des Kolonialismus beteiligt, bekommt vielleicht Pension, aber wer egoistisch die Gesellschaft ausnutzen will, den trifft das Karma im Rentenbescheid. So erklärt es DIW-Chef Fratscher oder Fratzscher im ZZ-Gespräch.


Lehrer müssen den Kindern noch besser erklären, was sie an der Schule sollen
Dass Kinder an die Schule kommen, die nicht wissen, was sie da sollen, ist eine Meldung mit Weckrufeffekt. Wir wollten immer antiautoritäre Schulen, aber die müssen von den Kindern auch angenommen werden, sonst werden sie anfällig für autoritäre Strömungen. Hier sind die Lehrkräfte gefragt, deutliche Zeichen zu setzen, dass die Kinder für die Überwindung binärer Patriarchatsstrukturen und Erlangung von Toleranzkompetenz in der Schule sind.


Bundespräsident möchte noch stärker in Erscheinung treten, um den Wehrpflichtigen gegenüber zu repräsentieren, wofür sie kämpfen sollen
Der Bundespräsident repräsentiert alle und das ganze Land. Wer die provokative Frage aufwirft, was es zu verteidigen gibt, soll sich den Bundespräsidenten angucken. Darum möchte Frank-Walter Steinmeier noch stärker präsent sein, um Präsenz zu zeigen. “Der Zusammenhalt der Gesellschaft findet zwischen den Menschen statt, darum ist es im Interesse unserer Werte, bei den Menschen anzusetzen und sie in die Gemeinschaft einzubeziehen”, sagte er der ZZ.

 
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