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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 3873          

Besserwisser
19.04.19
Seite 46

 

Der Papst hat doch auch schon den Teufel in der Hölle besucht und die Gemeinsamkeit von Themen und Traditionen betont (ZZ S. 46).
Da kann er die Klimaspinner allemal empfangen.

 

Neue Post zur Goldenen Frau
19.04.19
Seite 752

 

Phänomenal: Dirk Maxeiner enthüllt auf der Achse des Guten: Der Vorgänger der Messiasin Greta Thunberg war der Ur-Messias Felix Finkbeiner. Sie hat sein Geschäft übernommen, weil er mittlerweile zu alt ist für das Business und sie viel schönere Pressebilder produzieren kann. Er hat auch schon das Bundesverdienstkreuz von Frank-Walter dem Einfältigen verliehen bekommen. Wie es sich gehört, verwaltet Finkbeiner aber Gretas Firmenkonto.

Wir forderen den nächsten logischen Schritt der Klimax-Industrie:

Eine Giga-Öko-Hochzeit! Die Vermählung von Greta Thunberg und Felix Finkbeiner! Maria und Josef reloaded.

Das hat den Charme, dass dann der wahre Messias den Nachnamen Thunberg-Finkbeiner bekommen wird. Und es wäre eine absolute Jungfrauengeburt.

Welch schöner Ausblick auf künftige Herz-Thunberg-Finkbeiner-Klima-Kathedralen weltweit.

 

peripatus
19.04.19
Seite 752

 

Maria reloaded:Der Papst sollte zu Pfingsten die Kardinäle im Petersdom um Greta versammenl und in alle Welt im TV und Internet streamen, wie der heilige Geist live in Greta einfährt und die Jugfrau anschliessend unbefleckt befruchtet.Bei einer Frühgeburt zu Weihnachten würde sie uns dann eine lesbische Klima-Erlöserin schenken, die uns vor menschengemachten Ewärmungen, Überflutungen und wenns sein muss, auch vor einer Eiszeit beschützen wird.Nur Mut ihr Christen alle.

 

Feuerwerker
19.04.19
Seite 752

 

Der Spiegel vermeldet:
"Pastorin nach Busunglück auf Madeira: "Auch an der Seele verletzt". Eine Stunde nach dem Busunglück auf Madeira traf Ilse Everlien Berardo im Krankenhaus ein. Die deutsche Pfarrerin hilft den Verletzten als Seelsorgerin - und vermittelt ihnen ein Stück Heimat.“

Also ich halte fest, dass diese sensiblen Jodeldiplomierten heutzutage unter diversen Berufsbezeichnungen (hier: Pfäffin) nach solchen Unfällen immer zügig bei den Opfern und ihren Angehörigen auftauchen, so ähnlich wie Hunde, die vor einer Metzgerei herumstrolchen. So weit, so schön. Das Seltsame dabei ist aber, das man nie liest (auch oben im Interview nicht), das Opfer und ihre Angehörigen diese Jodeldiplomierten zum Teufel schicken, obwohl dies zweifellos häufig geschieht. Aber lesen tut man es nie.

 

GrünNews
19.04.19
Seite 752

 

+++ GRÜNE reklamieren Gründonnerstag für sich:
"Er ist eindeutig nach uns benannt" +++ Claudia Roth: "Karfreitag klingt irgendwie nach Autos und Diesel" +++ Anton Hofreiter: "Karsamstag auch" +++ KGE fordert Katalysatorpflicht für "Vor-Eiertage" +++ Robert Habeck: Ostern sollte "Hasen- und Eier-Sause" heißen +++ Annalena Baerbock: "Häs*innen- und Eier-Sausende, bitte" +++ Habeck: "Logisch, sorry" +++ Baerbock: "Warum nicht gleich" +++ Habeck: "Alter weißer Mann halt, nochmal sorry" +++ Baerbock: "Heterosexist" +++ Habeck: "Ich bin dran" +++ Baerbock: "Wird auch Zeit" +++ Habeck: "Stimmt" +++ Baerbock: ... (wird fortgesetzt) +++

 

Old white man
18.04.19
Seite 752

 

Die <>-Regierung beweist aktive Entschlossenheit und beeindruckende Handlungsfähigkeit:
Sie hat die Wachstumsprognose für 2019 gesenkt.

 

Dummer Leser
18.04.19
Seite 752

 

Der Hofreiter ist viel zu jung und schön gezeichnet.
Schämen Sie sich, Herr Zeller.

 

Zentralverband der Sehenden und Hörenden
18.04.19
Seite 752

 

Angebot an die öffentlich-rechtlichen ARD & ZDF & Compagnie:

Wir verdoppeln den Rundfunkbeitrag ("GEZ-Steuer" / "Horch & Guck-Pauschale" ) ab 2020, wenn ihr mit Senden aufhört!

Einverstanden?

 

Saftse Tschebli
18.04.19
Seite 752

 

Allahu akbar, die ZZ-Seite ist wieder mal spitze! Weiter so, Herr ZZ.

 

Poeta nocturnus
18.04.19
Seite 752

 

Betreuende betreuen besser,
wenn die Betreuten keine Messer
... pardon, die Zubetreuenden.
Gezeichnet: Die Bereuenden.

 

          Seite 3873          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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