Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
...Sie wollen Ihren Partner ändern?...wie erreicht man das?...
Genau DAS ist das Problem mit diesem Weibsvolk. Die sagen immer: "Du musst dich ändern...du musst dich ändern...du musst dich ändern." Die sagen NIEMALS: "Ich will/werde mich ändern". Das ist bei denen pathologisch.
Warum bloß, um Gottes Willen, wollen die überhaupt ändern, in was sie sich angeblich sooo verliebt haben?! Da blühen die Neurosen auf. Muss sowas wie Waschzwang sein...
Wann endlich gibt es eine ZZ-Ausgabe nur für trans, inter und queere Menschen? Und ihre üblichen Interessen. Und eine ZZ-Ausgabe mit dem Schwerpunkt queerinklusive Feministinnen wäre auch mal vonnöten. Könnte z. B. „ZZ-Shorthairlesbe-Weekly“ heißen, wäre doch ein inklusiver Name. Oder volkstümlicher, „Das Künast“. Sind aber nur unverbindliche Beispiele.
ACHTUNG ACHTUNG! Ab sofort die schwedische Aspergernudel NICHT mehr 'schwedische Aspergernudel' o.ä. nennen! Wie von der rächtspopelistischen braunen Presse verschwiegen, bekam die frühere schwedische Aspergernudel letzte Woche von der Universität Mons die Ehrendoktorwürde verliehen (deutschlandfunknova.de/beitrag/ehrendoktorin-greta-thunberg-uni-mons-verleiht-ihr-den-dr-h-c-titel).
Alle Blogger sind aufgefordert, ab sofort nur noch von 'unserem lieben Fräulein Dr. h.c. Greta Thunberg' zu sprechen. Zuwiderhandlungen werden mit KZ-Aufenthalt nicht unter 40 Jahren geahndet.
Bitte ändern sie auch alle entsprechenden Aufkleber bei ihren Diesel-SUVs. Es darf dann nicht mehr heißen 'Fuck you Greta' sondern nur noch 'Fuck you unserem lieben Fräulein Dr. h.c. Greta Thunberg'!
Schwerpunktthema der Studie war in diesem Jahr "Freie Liebe an Freien Tankstellen". Besonders das Reinstecken des Zapfhahns muss entkriminalisiert werden, war eine der Forderungen von Luisa Neubauer, K.O.-Autorin der Studie.
Da muss im Zitat des geschätzten Herrn Buntepräsidenten Frank-Walter St. wohl ein Übertragungsfehler passiert sein!
Denn was dort wiedergegeben wird, sind inhaltsleere, dümmlich-schwachsinnige Verblödheitsfloskeln, also kann es unmöglich von Herrn Frank-Walter St. so gesagt worden sein.
Bitte korrigieren!
welt.de vermeldet:
„Wie kann man die Beziehungszufriedenheit im Alltag verbessern? Sie wollen Ihren Partner ändern? Dann lieben Sie ihn! Man will, dass der Partner sich ändert – wie erreicht man das? Ist es überhaupt sinnvoll? Paar- und Sexualtherapeutin Nele Sehrt schlägt vor, in diesem Fall mal in Ruhe über den Abwasch nachzudenken.“
@Nase vergrößern: Jetzt ist es aber so, dass auch die Türken und die Araber oft ganz schön massive Zinken haben. Also ausgerechnet die Leute, die in der Wiege zu wenig Platz hatten, weil ihnen der Antisemitismus danebengelegt wurde, d.h. die sind erstens traumatisiert, und zweitens fragt sich, ob die Nasenvergrößerungs-Nummer nicht zwangsläufig in die Hose geht, wenn man dadurch wahlweise (!) semitisch oder antisemitisch aussieht.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026
Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.
Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.
Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.
Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.
Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.