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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1839 


          Seite 3869          

Fragende
22.04.19
Seite 753

 

Ich glaube ja, Jesus wäre heute Trump.

 

Super-Ede
22.04.19
Seite 753

 

Super, das heutige Video. Ich vermute, Guisi wollte einfach nur sagen, Jesus wäre heute Guisi. Aber da irrt Guisi. Jesus wäre heute Zellerar !

 

Bester
22.04.19
Seite 753

 

Der Spiegel vermeldet:
"Plädoyer für Anstand. Politisch korrekt - und stolz drauf. Ich werd' doch wohl mein *Schimpfwort*-Schnitzel essen dürfen! Der Kampf gegen politische Korrektheit erlebt gerade ein Frühlingserwachen. Doch jede Gesellschaft braucht wohltuende Tabus - sie regeln unser Zusammenleben."

Schimpfwortschnitzel, nicht übel. Natürlich unfreiwillig komisch, wie immer bei diesen Figuren, aber dennoch komisch. Sollte die Selbstsatire der Systemmedien sich auf diesem hohen Niveau stabilisieren, wird es eng für die ZZ.

 

Nemorino
22.04.19
Seite 753

 

Maaßen im ungarischen Sender M1, knapp 25 Minuten.

https://www.youtube.com/watch?v=kvUak6QFocQ

 

Weisheit des Tages
22.04.19
Seite 753

 

Was dem Kretschmann sein Fukushima ist dem Macron sein Notre Dame.

 

Wolf Leidel
22.04.19
Seite 753

 

es war schön bei Helmut und ich bin echter Zellerfan geworden - weiter so, grandios!

 

Ghostwriter
22.04.19
Seite 753

 

@Jenaer: Allerdings habe ich zu meiner Frau gesagt, solange in Thüringen die Marxisten von sedspdgrü herrschen, fahren wir da nicht hin.
Homerisches Jena hin oder her.

 

Sehr kluger Leser
22.04.19
Seite 753

 

Heißt das, Herr Zeller, dass der hiesige Stadtdezernent für Infrastruktur jetzt in die Zigeunerstaaten Rumänien und Bulgarien reist, um dort die Hartz4-finanzierten Paläste der (:-)Sinti-und Romabarone auf Gendergerechtigkeit zu überprüfen? Darf der das?

Antwort:
Nein, er bildet eine Kommission.

 

Dieter D. D. Müller
22.04.19
Seite 753

 

Ich bin auch neidisch, obwohl Baden-Württemberger.
Bei uns im Südwesten heißt es ja:

Der Schelling und der Hegel,
des isch bei uns die Regel.
Der Schiller und der Hauff,
des fällt uns gar net auf.

(Das heißt aber nicht, dass ich Schwabe bin. Bin ich nämlich nicht. Ba-Wü ist groß & vielfältig!)

 

Ghostwriter
21.04.19
Seite 753

 

Mit Recht, mit Recht.

Ein neidischer Niedersachse.

 

          Seite 3869          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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