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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1889 


          Seite 3869          

Handgranatenverleih
19.10.19
Seite 833

 

Der Cartoon von heute triffts mal wieder in seiner paßgenauen Ekligkeit - wenn ich auf die Straße gehe, tränen mir stets die Augen, wenn ich die Kinder in denselben verschlufften Klamotten sehe wie deren versiffte Eltern.
Was für eine Kindheit, niemals schöne Kleidung am Leib; stets Eltern vor Augen, die tätowiert, gepierct und dummquakend daherkommen; ob man sie bei diesen Eltern aufwachsen ließe oder in einem gut geheizten Schweinestall, dürfte sich vom Ergebnis her gleichbleiben.

 

Wasser
18.10.19
Seite 833

 

Ich wäre so gern ein Systemneger.

 

O. w. m.
18.10.19
Seite 833

 

Stimmt. Gehüpft bin ich auch nicht.

 

Blob setzt Maßstäbe
18.10.19
Seite 833

 

Alles verändert sich ganz schnell : SPD-Diversity-Management fordert jetzt 720 SPD-Vorsitzende.
Anders können wir Gleichheit nicht herstellen,
sagte Gesinende vor SPD-Blobbern.

Antwort:
Das ist damit erledigt,dass ein Blob-Paar SPD-Vorsitzende wird.

 

Old white man
18.10.19
Seite 832

 

Hab noch nie einen Döner gegessen und hab auch fürderhin nicht die Absicht.
Bin ich jetzt Nazi?

Antwort:
Was heißt hier jetzt.

 

Erst kommt
18.10.19
Seite 832

 

der Döner, dann der Gemüsemann, dann vermehrt Kopftücher, Frisöre, Shishabar, Reisebüro... Großmoschee.

 

Dicktator
18.10.19
Seite 832

 

Ziemlich angebräuntes Bild das, von Herbert "Diktaphon".

 

Selbst
18.10.19
Seite 832

 

spiegel.de vermeldet:
„Deutsches Nationalgericht: Donnerstag muss Dönerstag werden. Der Döner ist längst mehr als ein Imbiss - er ist ein demokratischer Lackmustest. Wer ihn isst, ohne sich dafür zu schämen oder um sich zu ballern, steht zum Einwanderungsland Deutschland.“

Ich verstehe zwar nicht so recht, was der Text oben sagen will, aber das liegt an mir. Was nun den Döner betrifft, so scheint mir, je mehr Dönerschuppen in einer Straße, desto heruntergekommener ist sie. Aber da ich in solchen Straßen nicht wohnen muss, schäme ich mich deswegen nicht und ballere deswegen auch nicht um mich, außer im Geiste, aber selbst dann nur mit einer Erbsenpistole. Ich halte das für vorbildlich.

 

A.Schmidt-Ohren
18.10.19
Seite 832

 

Das Beste wird sein, sein gefährliches Gesicht unter einer Burka oder einer linken Sturmhaube zu verstecken, um flinken Winkeladvokaten keine Gelegenheit zu geben, eine Abmahnung zu schreiben.

 

Weil das Gesellschaftsexperiment
17.10.19
Seite 832

 

für viele Sozialarbeiter einen Weg aus der Arbeitslosigkeit darstellt, wird in Mannheim mal wieder ordentlich gefeiert. Dass es inzwischen wieder einige Globalisierungsverlierer erwischt hat, macht nichts, dafür sind um so mehr Neubürger hinzugekommen.
https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-multikulti-zwischen-hafen-und-city-_arid,1537635.html

 

          Seite 3869          




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8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
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Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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