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zu Seite 1839 


          Seite 3868          

vom Aussterben bedrohter alter weißer Mann
23.04.19
Seite 754

 

Ich kann gut nachempfinden, wie es sich anfühlt, wenn man ausstirbt. Zwar nicht in Afrika, aber in Deutschland. Deshalb Respekt vor Harry und seinem Weib, dass sie was dagegen tun wollen. Was wäre Afrika denn ohne seine Afrikaner.

 

Patentamt
23.04.19
Seite 754

 

Antwort:
Mit zu schützender Porträthaftigkeit meinen wir ja auch die unnachahmliche Fähigkeit, zu erkennen, WIE die sind, also auch mittels Strichführung. Naturalismus als sichtbare Wirklichkeit wäre uns dabei noch zu oberflächlich äußerlich.
Also, Herr Zeller, weiter so!

Antwort:
Wenn die weiter so bleiben.

 

Kevin muß mal
23.04.19
Seite 754

 

Eigentlich eine gute Sache, wenn auch der geistige Bodensatz in Deutschland von der Inklusion profitiert und sich in einer Fernsehrolle mal so richtig wichtig fühlen darf.

Der Haken ist, daß die Laienkommödianten das dann selbst auch glauben und von ihren vielfältig einfältigen Fans ebenfalls als die wahrgenommen werden, die sie da vorkaspern.
Und damit dann auch in der Öffentlichkeit Politik machen können.

Das alles sollte also nur unter nationaler Kontrolle in einem eingezäunten Areal passieren. Mit Dummy-Kameras und Geklatsche vom Band.

Dann hätten die Kranken auch das Gefühl, wer zu sein, aber niemand sonst käme zu Schaden.

Die Vollversorgung mit Vitalien und Operettenkostümen würde der Michel sicher auch gerne bezahlen, wenn ihm dafür die anderen Einfälle der Irren erspart blieben.

Und einen Teil der Kosten könnte man ja durch ein Panoptikum wieder hereinholen.
Kinder sehen Affen, Freaks und Bekloppte immer gern.

 

Patentamt
23.04.19
Seite 754

 

Also Herr Zeller, Sie haben mit Ihrer unnachahmlich schlampigen Strichführung die Porträthaftigkeit Ihrer Zeichnungen in eine unnachahmliche Schutzbedürftigkeitsqualität erhoben. Wir spendieren Ihnen ein ® für alle weiteren zeichnerischen Äußerungen.

Antwort:
Wieso, die sind so, das ist naturalistisch.

 

Ede Achwas
22.04.19
Seite 754

 

Dann dauert die Bildstörung ja 90 Minuten !

 

Pidder Lüng
22.04.19
Seite 753

 

Ein Fischer stand am Saalewehr,
die Rute wedelt’ hin und her.
Er wollte fangen einen Aal,
der Hinterkopf ist ziemlich kahl.

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
22.04.19
Seite 753

 

Waren diese buddhistischen Mönche das nicht auch damals mit dem World Trade Center und dem Pentagon September 2001? Mit ihrem Hass auf die Muslime und so?

 

ard-checker
22.04.19
Seite 753

 

"Seit Jahren heizen radikale buddhistische Mönche immer wieder den Hass auf muslimische und auch christliche Minderheiten an."

Und wieder diese radikalen buddhistische Mönche, machen nur Ärger.

https://www.tagesschau.de/ausland/sri-lanka-211.html

Antwort:
Dazu die Literaturempfehlung:
FANTOMA UND DER VAMPIRBUDDHA

 

Fragende
22.04.19
Seite 753

 

Ich glaube ja, Jesus wäre heute Trump.

 

Super-Ede
22.04.19
Seite 753

 

Super, das heutige Video. Ich vermute, Guisi wollte einfach nur sagen, Jesus wäre heute Guisi. Aber da irrt Guisi. Jesus wäre heute Zellerar !

 

          Seite 3868          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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