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zu Seite 1839 


          Seite 3867          

GP
24.04.19
Seite 754

 

Lieber Bernd; Ihr YouTube-Beitrag zur Gregor Gy(ü)sy und Jesus - köstlich, genial. Einmal mehr herzlichen Dank!

 

History Repeating
24.04.19
Seite 754

 

Fragwürdige Quellen berichten, dass ein Mussolini-Urenkel in Italien Politik macht mit einer rechten Partei. Gleich auf Wikipedia einen Stammbaum gecheckt, möglich wär's.

Antwort:
Also in nur drei Generationen von ganz links nach rechts.

 

Zeitverschwendung
24.04.19
Seite 754

 

Stokowski = IQ wie Spargel, Stil wie eine verranzte Jogginghose, Ausdrucksfähigkeit eines debilen Affen. Kurz: Stokowski = Verschwendung von Lebenszeit.

 

Dieter D. D. Müller
24.04.19
Seite 754

 

@Dietr Bolen: Didi, altes Haus! "Spargel-Margel" ist klasse, das hat die Beklopptin jetzt an der Backe oder sonstwo, du weißt schon. Ist ja auch von einem alten weißen Mann ausgedacht. So'n Huhn käme da nie drauf. Wissen wir ja.

 

Ghostwriter
24.04.19
Seite 754

 

<> ein Gesamtkunstwerk?
Ja, Fettecke in der Badewanne.

 

Dietr Bolen
24.04.19
Seite 754

 

Danke, 3DM, für den Hinweis auf den Artikel von Spargel-Margel!

Auch hier gilt mein zentraler Philosophie-Lehrsatz: Mach mal einer Beklopptin klar, dass sie bekloppt ist...

 

Dieter D. D. Müller
24.04.19
Seite 754

 

Achtung, Freunde, ein must-read im SPIEGEL:

DER SPARGELKULT MUSS ENDEN

Es ist das privilegierteste Gemüse Deutschlands, der alte weiße Mann der Kulinarik, Dickpic-Ersatz im Netz - auch Markus Söder hat was dazu zu sagen. Ach ja, die Ernte ist übrigens auch menschenverachtend. Eine Abrechnung.

Von ... von? Na, von Margarete Stokowski.

www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/s-p-o-n-oben-und-unten-der-spargelkult-muss-enden-kolumne-a-1263906.html

Mann kann's auch gleich in der kommentierten Fassung lesen, da sind die Witze besser:

www.pi-news.net/2019/04/der-alte-weisse-mann-und-der-spargel/

Fazit: Wenn sie danach nicht entlassen wird, dann ... äh, ach so ... dann müsste Relotius wieder ran, und das geht nicht, also muss sie bleiben.

 

Vorteil
24.04.19
Seite 754

 

Die Welt vermeldet:
"Im Sumpf der Generation Z".

Und da habe ich dann auch schon aufgehört zu lesen, denn es ging bloß um einen Roman und ich lese keine Romane. Ich hingegen dachte, es ginge um die schreckliche „Generation Zeller“. Aber vielleicht wird diese Generation ja doch noch mal thematisiert, es wäre dringend nötig.

 

Gute Reise
24.04.19
Seite 754

 

Oh ja, erst Harry und Megane, dann Angela und Frank-Walter, dann Greta und Franziskel und dann und dann und dann und dann ...

 

Steven Cybert
23.04.19
Seite 754

 

Tübinger OB kritisiert Deutsche Bahn wegen Fotos in Werbekampagne +++ "Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die „Deutsche Bahn“ die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden?" +++ Es fehlen laut Palmer viel mehr Grüne Politiker auf den Fotos. +++ "Wir Grünen haben alle gesellschaftlichen Organisationen durchdrungen und usurpiert. Auch die Bahn. Und das wollen wir auch abgebildet sehen. Ich fordere Claudia Roth, Windfried Kretschmann und mich auf den Bildern. In allen anständigen sozialistischen Ländern gibt es einen gesunden Personenkult, und das brauchen wir auch in Deutschland", so Palmer zur ZZ-Eisenbahnrevue. "Die Öffentlich-Rechtlichen machen das schon prima, aber die Bahn hat noch Nachholbedarf", so Palmer weiter.

 

          Seite 3867          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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