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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 3866          

Kevin muß mal
25.04.19
Seite 754

 

Ich bin gespannt, wer von beiden salutierend auf dem Dampfer bliebe, wenn dieser absöffe.

Obwohl....bei Schettino weiß mans ja.
Und bei Steinmeier kann man sichs denken...

 

Dummer Leser
25.04.19
Seite 754

 

Nichts gegen Florian Silbereisen, aber wenn schon Steinmeier der Kapitän der neuen Costa Concordia wird, dann sollte Francesco Schettino Bundespräsident werden.
Wir sind schon gespannt, wer eher havariert.

 

Quartalssäufer
25.04.19
Seite 754

 

Haben nicht schon das 2-te Quartal? Na ja, mir kann's nicht egal sein!

 

Kevin muß mal
25.04.19
Seite 754

 

Ich glaube nicht, daß die fuchsgesichtige Stokowski eine richtige Frau ist.
Sondern irgendwas anderes.
Tief in ihrem Inneren merkt sie wohl, daß ihr die Voraussetzungen zum Leben als Frau, nämlich Anmut,Demut und Schönheit, einfach völlig abgehen.
Nix da von den weiblichen Attributen

Da möchte sie dann wenigstens listig sein.
Oder so dreinsehen.
Halt wie ein Fuchs.

Aber da sie bedauernswerterweise auch keinen Schwanz hat, klappt auch das nicht richtig und sie muß drum bis zum jüngsten Tag zwischen den Welten wandern.
Als schwanzloser Mann, Fuchs oder anmutfreie Frau.

Elend, das....

 

Kl. Ferkel
25.04.19
Seite 754

 

Fällt mir grad auf: Strokowski = noch 'ne Grete.
Der Name ist mir verleidet für alle Zeiten.
Jetzt geh ich raus und genieße den herrlichen Klimawandelsonnenschein.

 

A.R.Schmidt-Ohren
25.04.19
Seite 754

 

@ Kleines Ferkel:
Strohkowdkis Margarete hatte Monatsschmerzen, als sie den Spargel-Stuß geschrieben hat.

 

Sie
24.04.19
Seite 754

 

Der Spiegel vermeldet:
"Verunglückte Bergsteiger in Kanada. "Eine Lawine weiß nicht, dass du Profi bist"".

Mein Favorit für die grunddämlichste Überschrift des 1. Quartals 2019. Andererseits hat diese Überschrift als Formulierung ein beachtliches progressives Potential, daher könnte man die oft anwenden. Z. B: Der Stromausfall weiß nicht, dass du Grüner bist. Der dich vergewaltigende Mohammedaner weiß nicht, dass du SPD gewählt hast. Die teuren Mietwohnungen wissen nicht, dass du Familie hast. Das 40.000-Euro-Elektroauto weiß nicht, das du netto bloß 1600 verdienst. Der Klimawandel weiß nicht, dass du CO2-neutral lebst. Der ukrainische Berufseinbrecher weiß nicht, dass die Wohnung von einem Deutschen bewohnt wird. Usw. usf.

Antwort:
Der Spargel weiß nicht, dass du Feministin bist.

 

Finde den Fehler
24.04.19
Seite 754

 

Gerd Schröder feiert Geburtstag im Kreise seiner 75 diversen Ehefrauen.

Antwort:
Die reichen nicht für einen Kreis.

 

GP
24.04.19
Seite 754

 

Claudia Roth steht heftig unter Beschuss, weil sie zur Klimarettung auf die Fidschi-Inseln flog. Und zwar von Klimaschützern als auch Klimawandelskeptikern. Einig sind sich beide Gruppen auch, dass nicht die 20.000 km Hinflug Anlass der Kritik sind.

 

Kleines Ferkel
24.04.19
Seite 754

 

Mooment. Spargel, schreibt diese Strohkowski, "darf überall rein"... So, so.
Bei besagter Dame wird auch kaum irgendetwas anderes 'rein' wollen.

 

          Seite 3866          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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