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zu Seite 1839 


          Seite 3864          

Zentralrat der Fische, Unterabteilung Salvelinus
25.04.19
Seite 755

 

Wir stellen beim ZDF-Fernsehrat den Antrag, zukünftig nur noch als SAIBENDE bezeichnet zu werden, denn der übliche Begriff "Saiblinge" ist höchst diskriminierend, da abwertend.
Dies, obwohl wir als Gruppe einer der edelsten (und seltensten) Speisefischarten darstellen!

Weiterhin fühlen wir uns diskriminiert durch dauernde Nichtbeachtung beim ZDF!
Ständig tauchen Lachse, Heringe, Sprotten in der Berichterstattung auf, von Thunfischen, Makrelen und Plattfischen ganz zu schweigen!!!
Was ist mit uns?
Auch wir sind vom Klimawandel bedroht, denn wenn es in den Alpen wärmer wird, dann kommen diese "tollen, bunten Hechte" auch in unsere -bisher kalten- kristallklaren Bergseen und fecen diese voll, von Bananenschalen und gebrauchten Präsern mal abgesehen!
GRÜNLINGE, tut endlich was!

 

Herbert Feuerstein
25.04.19
Seite 755

 

Oh yes please, Dirty Harry shall come back.

 

(T)Raumschiff Surprise wird wahr!
25.04.19
Seite 755

 

Also nee, Loide, diese Lästereien über den Flori als Cäpt'n, das ist doch homophob! Geht gaar nich!

Viel krasser ist doch, daß dieser Windbeutel und Nichtskönner JOKO da auftaucht (das ist der Dünne vom Dünn&Doof-Duo bei Pro7 -auch als Doofie und Schaas berüchtigt).
Möchtegern-Spassmacher (Halli-Galli), dümmlich-niveauloser Raab-Nachfolger;
abgebrochene Ausbildung zum Werbekaufmann, erfolgloser Piloten-Berwerber .. so werden Karrieren gemacht, u.a. von ZDFneo, dem Böhmermann-Clubsender.

Wie wär's, Herr Zeller, können Sie nicht mal bei ihrem alten Buddie "Dirty Harry" vorfühlen, für einen kleinen Auftritt?
Telegener als diese Möchtegern-D-Promis sind SIE allemal! Dann würde sogar ICH Traumschiff kucken beim Hetzsender.

 

Besserwisser
25.04.19
Seite 755

 

@R.Woelki: Nicht entsorgt. Verklappt.

 

Zentralverband der Armleuchtenden
25.04.19
Seite 755

 

Besonders verdächtig wäre ein armloser Arzt, nicht wahr?

 

Ekspärte für Sonderfleisch- und Diskriminierungsangelegenheiten
25.04.19
Seite 755

 

Die Verwendung des "Schimpfwortschnitzel"-Wortes ist anti-ZIGANistisch ... heißt es bei BolscheWikipedia und anderen Leftisten.

Moment mal: Zigan ... das heißt doch ... also nee, das geht doch gar nicht!
Wenn schon PC, dann bitte richtig -> also entweder antiSINTISCH oder antiROMANISCH.

PS: In Rumänien bezeichnen sich Teile diese netten Völkchen gar selbst als "tigani"! Tsss

 

Claas-Maria Relotiae
25.04.19
Seite 755

 

Hamburger Abendblatt: "Harmloser Arzt gerät durch Zufall unter Terrorverdacht" +++

taz: "Harmloser Terrorist gerät durch Zufall unter Arztverdacht"

Antwort:
Harmloser Arzt – ist ja auch verdächtig.

 

Reiner Wölkli
25.04.19
Seite 755

 

Landesweit sammeln Schüler im katholischen und evangelischen Religionsunterricht Plastikdeckel, dass sie nicht in den Weltmeeren schwimmen. Coole Idee, nicht wahr? Wir Kirchen haben zugesagt, das Plastikmaterial erst einmal in Katakomben zu bunkern, bis der grüne Wahn vorbei ist. Danach wird das Zeug entsorgt.

 

Zentralverband der Komiker
25.04.19
Seite 755

 

Welke soll dies auch zum OB Palmer gesagt haben... falls es eng wird im beschaulichen Öko-Phantasialand Tübingen gibt es einen Plan B entweder beim ZDF oder beim SWR... Beim Bundesverband Windenergie haben sie schon abgewunken.

 

GP
25.04.19
Seite 755

 

»Wir haben hier immer ein warmes Plätzchen für dich, Martin«, sagte ZDF-GröSaZ Oliver Welke in der heute-Show zu Martin GröVaz Sonneborn, falls sein Mandat nicht verlängert werden sollte. Nach heutiger Grindel-Meldung weiß man, es sind zwei.

 

          Seite 3864          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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