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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1839 


          Seite 3860          

Dummer Leser
28.04.19
Seite 756

 

Maas besoffen?
Das erklärt einiges.

 

Claudia Root
28.04.19
Seite 756

 

Konstantin von Kotz entlarvt Friedrich-Ebert-Stiftung als rechtsradikal +++ "Strukturen sind heute für unsere Demokratie so gefährlich wie noch nie nach 1945", so von Kotz zum neuen ZZ-Magazin "Turmgeschütz der Demokratie"

Antwort:
Der Chef ist Kurt Beck, und der sagte mal, er wäre nicht links.

 

Claus Klebt
28.04.19
Seite 756

 

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung entlarvt Andreas Nahles als rechtsradikal +++ Auch Heiko Maass betroffen

 

Steven Cybert
28.04.19
Seite 756

 

Die Frage, auf die Andrea Nahles die Antwort ist, heißt Heiko Maass.

 

Dörfler
28.04.19
Seite 756

 

Wölfe mögen eigentlich kein Schaffleisch. Die fressen Schafe nur, um sich dann im Pelz zu verstecken.

 

Auf
28.04.19
Seite 756

 

Die welt.de vermeldet:
"Was, wenn es die USA nicht gäbe? Die Welt sähe heute wohl besser aus, wenn am Ende des 18. Jahrhunderts die Briten die Amerikaner besiegt hätten. So gäbe es heute keinen US-Präsidenten Donald Trump. Und wir Deutschen? Würden ziemlich anders leben als heute."

Der Artikel befindet sich hinter der Paywall, es gibt also Leute, die für solche Artikel bezahlen. Die Welt ist voller Wunder.

PS: Bezüglich Eintönigkeit in der körperlichen Liebe in langjährigen Beziehungen mein Sonntagstipp: Versucht es mal auf einem fahrenden Autodach, oder als Doppel-Fallschirmspringer in den Lüften. Zwar hilft all das überhaupt nicht, aber mit etwas Glück bricht man sich den Hals und dann hat man es hinter sich. Im Übrigen finde ich nicht, dass das ZZ-Foto von Bruno, Jonas und der Expertin Deutschlands Realität spiegelt. Denn die Expertin müsste Kopftuch tragen und Bruno müsste ein Barbapapa sein, dann würde es realitätsmäßig passen.

 

Sonntagsleser
28.04.19
Seite 756

 

Am Sonntag geht es auch mal ohne Politik und sogar ohne Fußball bei der ZZ. Das ist gut für die Entspannung und fördert die Arbeitskraft, die nach den Osterferien vielleicht wieder gebraucht wird.

PS. Bei dem Artikel über Nahles, die keine Antwort auf Europa ist, mag der eine oder die andere vielleicht an Politik denken. Aber ich nicht.

 

Samse Tschebli
28.04.19
Seite 756

 

Also ich nehme zum Wasserhahn reinigen immer die Kondome mit Erdbeergeschmack. Passt besser in die Küche.

 

Schonklod Junkie
28.04.19
Seite 756

 

Da schau her. Und ich dachte immer, Bushido hat Ischias...

 

Buddha
28.04.19
Seite 756

 

"In steter Veränderung ist diese Welt. Wachstum und Verfall sind ihre wahre Natur. Die Dinge erscheinen und lösen sich wieder auf. Glücklich, wer sie friedvoll einfach nur betrachtet."

 

          Seite 3860          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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