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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 3858          

Verband der blonden Gallenstein-Träger
30.04.19
Seite 757

 

Hamburger Abendblatt: "Gallensteine – Blondinen haben ein höheres Risiko"

Antwort:
Hilft Blackhairing?

 

Georg-Schramm-Fan
30.04.19
Seite 757

 

In seinem Grinsen zum Schluss seiner Worte liegt alles, was er mit seinem Gesicht zur Situation ausdrücken kann: Ironie, Sarkasmus, Zynismus, Nachsicht für wenn's zum Heulen auch nicht mehr reicht...,
Was man heute überall vermisst, ist ein göttlicher Zorn, der auch hier die Leserbriefe würzen würde. Anstatt die Zustände mit Kot zu bewerfen, sollte man die dies Zulassenden reintauchen.
https://www.youtube.com/watch?v=F22hZJLPBeQ

 

Ede Achwas
30.04.19
Seite 757

 

Das Lächeln ist doch super. Eines Tages lächelt er
die Merkel weg !!!

 

Dieter D. D. Müller
30.04.19
Seite 757

 

Wenn der Senior-Influencer am Ende kein Grinsen, sondern mal das Gegenteil produzieren würde (die Stegner-Flunsch), wäre ich trotzdem zufrieden. Hab ich mir gerade klargemacht.

Antwort:
Erst, wenn Stegner lächelt.

 

Schuhmanist
29.04.19
Seite 757

 

Juchhuu, Arsch mit Salomon und sein Giordano Blödi Stiftung machen wieder eine Bus-Tour gegen die Kirchen.

 

Ghostwriter
29.04.19
Seite 757

 

So wie die Parlamemtssitzungen leitete, so stell ich mir ein stalinistisches Straflager vor.

 

Old white man
29.04.19
Seite 757

 

Die MV-Stalinistin Bretschneider ist tot.
Ist das nicht...
... eine Flasche Wein...
Eine?

 

Claudia Rooth, allein zu Haus
29.04.19
Seite 756

 

Deutschland soll Flüchtlinge mit Deutschland umverteilen. "Die Spitzenkandidatin der Grünen für die Europawahl, Franziska Keller, hat stärkere Maßnahmen für eine Umverteilung von Asylsuchenden innerhalb der EU gefordert. Notfalls müsse diese nur zwischen jenen Mitgliedsstaaten erfolgen, die dazu bereit seien."

So werden also bald Flüchtlingen von Flensburg nach Oberammergau kommen und von Garmisch nach Leipzig.

 

Steven Cybert
29.04.19
Seite 756

 

Live Stream auf der WeLT: "Berliner Innensenator stellt Strategie der Polizei zum 1. Mai vor" +++ Die Berliner Antifa erklärt ihre Zustimmung und ist einverstanden. "Vielleicht könnte die Polizei noch Kaffee und Kuchen mitbringen", so der Vertreter des militärischen Arms der Berliner Zivilgesellschaft.

Antwort:
Gemeint ist härterer Stoff.

 

Besatzung
29.04.19
Seite 756

 

Hallo Fans, ich frage mich grade, ob man die Tickets für die Schwulen-Steinigungs-Events in Brunei im hiesigen Reisebüro buchen kann, pauschal mit Flug und Unterkunft. Wo würde das gehen, TUI oder Studiosus? Oder doch eher Tickets separat bei der hiesigen Konzertkasse kaufen und Anreise auf eigene Organisation? Und müsste man zur Veranstaltung eigene Steine mitbringen, oder bekäme man die da gestellt? Wieviel Steine dürfte man werfen, oder ginge es nach der Zeit, so ungefähr jeder darf 3 Minuten werfen? Müssen alle nacheinander werfen oder alle zusammen? Wie nah dürfte man ran? Findet das in einem Stadion statt mit Vorprogramm? Dürfen auch Kinder teilnehmen? Wäre der zu Steinigende gefesselt, oder müsste man ihm nachlaufen? Also da stehen noch Fragen im Raum. Vielleicht werde ich mal in Neukölln nachfragen, die wissen das bestimmt.

 

          Seite 3858          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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