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zu Seite 1839 


          Seite 3855          

Trauerhelfer
03.05.19
Seite 758

 

@Owm Graf Illo: Besser spät als nie, 'ne?

..nettes Stöffchen übrigens, und gleich doppelt! Nehmerqualitäten wie der alte Geheimrat selig; nur gut, mit der neuen Opt-Out-Pflicht beim Spenderausweis fühlt man sich gleich wie in Liver-Pool.

Frage an die Runde: Ist Lebern-Spenden eig. halal oder andersrum? Also nicht zum Essen, sondern ... ihr wisst schon, so verpflanzen.

PS: Spätreaktion liegt in seltener Anwesenheit begründet, tsd-ster Witz über Fatimas Warze oder Kevins Hirnfurz ist halt nicht mehr so der Burner!

Der Maestro (incl. Kommentatorgemeinde!) läßt derart viele Steilvorlagen in's AUS kullern, der ist gedanklich wohl schon beim nächsten Verein.
Manche Tore DARF man wohl auch nicht "machen", sonst kommt der Über-Kommentator Hendryk B. und beißt dem "Falschgläubigen" die NASE ab.

PPS: So Herr Zeller, ab in den Keller; die Leichen müssen noch gezählt werden. Und nicht schummeln!

 

B.w.
03.05.19
Seite 758

 

Dann sind sie logischerweise auch nicht seine Kumpels.

 

Kevin muß mal
03.05.19
Seite 758

 

Nein.
Wenn der in die Pubertät kommt, dann heißen seine Kumpels Murrat, Abdullah und Yussuff.
Na, und die mögen halt keine Leute die so aussehen, so riechen und sich so benehmen wie Kevin.

Kevins Kismet.

 

Besserwisser
03.05.19
Seite 758

 

@Ede:
Dann müssen sich alle Jungs vor ihm in acht nehmen.

 

Ede Achwas
03.05.19
Seite 758

 

Was passiert eigentlich mit Kevin, wenn er mal in die Pubertät kommt ?

 

Ordnung
03.05.19
Seite 758

 

Die FAZ vermeldet:
"Prozess um Angriff in Köthen : Markus B. starb laut Gutachter an Herzversagen. Zwei Flüchtlinge aus Afghanistan müssen sich wegen des Tods von Markus B. vor Gericht verantworten. Im Prozess um den Tod von Markus B. hat ein Rechtsmediziner weitere Details zur Todesursache genannt. Die Herzschädigung des Mannes sei so weit fortgeschritten gewesen, dass ein Infarkt jederzeit hätte geschehen können."

Da habt ihrs, ihr ZZ-Neos. Gewiss, zwar werden sehr viele Leute heutzutage mit Herzschädigung steinalt (früher auch schon), z. B. Helmut Schmid selig, aber das sind Einzelfälle. Und außerdem: Könnte nicht sowieso jederzeit bei jedem Deutschen ein Herzinfarkt eintreten? Sicherlich. Ergo Freispruch.

 

Dörfler
03.05.19
Seite 758

 

Alte, weiße Männer und (alte) weiße Haie (sind meistens Weiber) haben etwas gemeinsam: Aggressive, bunte Vögel hacken ständig auf sie ein.

 

Himmler from hell
02.05.19
Seite 758

 

Schade. Wollte diesen Bagdadi noch fragen, wie er es geschafft hat, aus der Hölle zu fliegen.

Denn wenn beim Kampf gegen Rechts und für Enteignungen von Wohnungseigentümern und Autoaktionären die ersten Lager gebaut werden, vielleicht braucht man mich und meine Fähigkeiten wieder...

Antwort:
Im Kapitalismus kommt es auf die Lage an, im Kommunismus auf die Lager.

 

Sehr kluger Leser
02.05.19
Seite 758

 

'Europa ist Frieden'.
'Wer gegen Europa ist, ist gegen den Frieden'.

War nicht, wer in der DDR Sozialismus, Güterversorgung und fehlende Meinungsfreiheit kritisierte, auch 'ein Feind des Friedens'??

Antwort:
Und Islam ist Frieden.
Also ist Europa Islam.

 

Finde den Fehler
02.05.19
Seite 758

 

SPD-Experte ? Das gibt´s doch gar nicht. Man kann nur das eine sein oder das andere.

 

          Seite 3855          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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