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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1839 


          Seite 3854          

Claus Klebt
04.05.19
Seite 758

 

Tichys Einblick: "Mit Mathias Brodkorb geht der letzte SPD-Minister mit intellektuellem Format." Zuvor war der vorletzte SPD-Grande mit intellektuellem Format, Ralf Stegner, gegangen (worden).

 

Steven Cybert
04.05.19
Seite 758

 

Thailand bekommt heute einen neuen König - Rama I.

Grüne kritisieren Großkonzern Unilever, dass sie die Brotaufstrichsparte im letzten Jahr an einen Finanzinvestor verkauft hatten.

Antwort:
Und wer ist die Königin, Sanella?

 

Fassung
04.05.19
Seite 758

 

Die Zeit vermeldet:
"Was Hegel schon über Greta Thunberg wusste. Sie muss keine Antwort geben, sie ist die Antwort. Denn wenn das Handeln hinter dem Bewusstsein einer Epoche zurückbleibt, entfalten besondere Individuen besondere Kraft. Ein Gastbeitrag von Dominik Finkelde."

Letztendlich fehlt jetzt eigentlich nur noch das Ableben dieser weltlichen Heiligen, damit endlich der Reliquienhandel mit den Zähnen und den Knochen beginnen kann, die dann überall in der (westlichen) Welt in samtausgeschlagenen Panzerglas-Vitrinen ausgestellt werden. Gewiss, man könnte die heilige Greta nach ihrem Ableben auch am Stück in einem zentralen Schrein ausstellen, wie Lenin, aber die Sowjets verstanden eben nichts vom Geschäft, denn letzlich greifen hier die Regeln des Schrotthandels: Ausschlachten und Verkauf der Einzelteile ist zwar zeitaufwendig, aber oft lohnender als ein Komplettverkauf. Im Reliquien-Einzelverkauf werden wahrscheinlich Gretas Zöpfe am meisten einbringen. Man sollte dann vielleicht bei den ausgestellten Zöpfen ab und an ein klassisches Reliquien-Blutwunder arrangieren, indem (aus Protest gegen die Klimakatastrophe) „Blut“ langsam die Zöpfe herunter tropft. Das wäre sehr eindrucksvoll.

 

Old white man
04.05.19
Seite 758

 

Fein ist, dass diejenigen, die da jetzt freitags auf den Straßen herumhüpfen und 'Klimaschutz, Klimaschutz' jodeln, dereinst ihre Stromrechnungen nicht mehr werden bezahlen können.
Das gönn ich denen.

Antwort:
Die lassen andere bezahlen.

 

Verband der Enteignenden
04.05.19
Seite 758

 

Grüne lehnen Kühnerts Verstaatlichungspläne ab +++ "Unsere Vorfeldorganisationen wir Greenpeace, BUND und NABU haben große Teile ihrer nichtgenutzten Mitgliedsbeiträge und Spenden in Immobilien angelegt. Mehrere größere Quartiere in der Hamburger HafenCity gehören z.B. Greenpeace. Das wäre alles futsch, wenn linke Spinner recht bekämen", so Claudia Rooth. "Wir wollen nur die bösen Reichen enteignen, nicht die Guten"

 

Tanja Halali
04.05.19
Seite 758

 

Konstanz am Bodensee ruft den Klimanotstand aus +++ Erste Touristenabsagen wegen dramatisch steigendem Bodenseepegel +++ Bodenseefelchen gibt es auch keine mehr, weil das Wasser zu sauber ist +++ Deutsche Umweltinkasso Ltd. plant Klage gegen Grüne Landesregierung einzuführen +++ Klimawandelleugner sollen auf dem Johannes-Hus-Scheiterhaufen verbrannt werden werden (Konstanzer haben damit Erfahrung) +++ Mitglieder dieser neuen Erweckungsbewegung treffen sich zum Gemeinsamen In-den-See-Stürzen am Letzten Tag der Heiligen Sieben Tage der Klimakirche +++ Kardinäle Marx und Co und Bedtford-Blitz schließen sich an +++ "Die Kirchen haben sowieso bald keine Mitglieder mehr, die Steuern gehen zuneige, was sollen wir sonst noch machen?" +++ Endzeitstimmung am Bodensee +++ Goldstücke aus geschundenen afrikanischen Ländern planen bereits Rückreise (nein, ZZ, fragen Sie jetzt nicht, warum immer noch Millionen einwandern wollen, wenn alles kurz vor dem Untergang steht, das wäre rechtsextrem!)

 

Määnzer
04.05.19
Seite 758

 

Ei de Senior-Influencé gfällt mir ja von Daach zu Daach bessé, des möscht isch hier jetzemal gans deutlisch, also auf Hessisch saache. Für misch is der bragdisch unverzischdbar worn, um ehrlisch zu sei!

Abbé leidé: Dem geschenübé is des annere Ding do, des ZZ-Daily, e bissche in de Hinnégrund gerade. Des hängt übrischens ach mit de neue Blatzierung zamme, do gans unne unner de Artikel! Da gugg isch manschmal einfach nischt hin! UND, jetzt kommts: Bei de Lesébriefe sieht mer's net! Do sieht mer bloß de Senior-Influencé! Un des, des wirgt sisch hald schon uf de Rezebzion aus. Mer könnt ja emal übberlesche, ob mer des ZZ-Daily ach unner die Lesébriefe klatsche könnt, oddé noch bessé: dass mers widder wie frühé do obbe reschds blatzierd, zum Beischbiel unnerm Senior-Influencé. Oddé hald drübbé!

 

Ghostwriter
03.05.19
Seite 758

 

Greta Thunfisch könnte die Konservendose schwänzen und donnerstags dagegen demonstrieren, dass ihr und den Haien die menschengemachte Wasseroberfläche auf den Kopf fällt, wenn nicht bald was unternommen wird.
"Wir sind nass, wir sind blöd,
unsre Zukunft, die ist öd!"

 

Ede Achwas
03.05.19
Seite 758

 

Wird die ZZ auch verstaatlicht ? Dann gibt´s nix mehr zu lachen, dasselbe stößt ohnehin zuviel CO2 aus, wie Berta Tintenfisch beim Sehtest festgestellt hat.

 

Trauerhelfer
03.05.19
Seite 758

 

@Owm Graf Illo: Besser spät als nie, 'ne?

..nettes Stöffchen übrigens, und gleich doppelt! Nehmerqualitäten wie der alte Geheimrat selig; nur gut, mit der neuen Opt-Out-Pflicht beim Spenderausweis fühlt man sich gleich wie in Liver-Pool.

Frage an die Runde: Ist Lebern-Spenden eig. halal oder andersrum? Also nicht zum Essen, sondern ... ihr wisst schon, so verpflanzen.

PS: Spätreaktion liegt in seltener Anwesenheit begründet, tsd-ster Witz über Fatimas Warze oder Kevins Hirnfurz ist halt nicht mehr so der Burner!

Der Maestro (incl. Kommentatorgemeinde!) läßt derart viele Steilvorlagen in's AUS kullern, der ist gedanklich wohl schon beim nächsten Verein.
Manche Tore DARF man wohl auch nicht "machen", sonst kommt der Über-Kommentator Hendryk B. und beißt dem "Falschgläubigen" die NASE ab.

PPS: So Herr Zeller, ab in den Keller; die Leichen müssen noch gezählt werden. Und nicht schummeln!

 

          Seite 3854          




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13.03.2026 | Youtube



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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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