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@Dietr Bolen: Didi, altes Haus! "Spargel-Margel" ist klasse, das hat die Beklopptin jetzt an der Backe oder sonstwo, du weißt schon. Ist ja auch von einem alten weißen Mann ausgedacht. So'n Huhn käme da nie drauf. Wissen wir ja.
Es ist das privilegierteste Gemüse Deutschlands, der alte weiße Mann der Kulinarik, Dickpic-Ersatz im Netz - auch Markus Söder hat was dazu zu sagen. Ach ja, die Ernte ist übrigens auch menschenverachtend. Eine Abrechnung.
Und da habe ich dann auch schon aufgehört zu lesen, denn es ging bloß um einen Roman und ich lese keine Romane. Ich hingegen dachte, es ginge um die schreckliche „Generation Zeller“. Aber vielleicht wird diese Generation ja doch noch mal thematisiert, es wäre dringend nötig.
Tübinger OB kritisiert Deutsche Bahn wegen Fotos in Werbekampagne +++ "Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die „Deutsche Bahn“ die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden?" +++ Es fehlen laut Palmer viel mehr Grüne Politiker auf den Fotos. +++ "Wir Grünen haben alle gesellschaftlichen Organisationen durchdrungen und usurpiert. Auch die Bahn. Und das wollen wir auch abgebildet sehen. Ich fordere Claudia Roth, Windfried Kretschmann und mich auf den Bildern. In allen anständigen sozialistischen Ländern gibt es einen gesunden Personenkult, und das brauchen wir auch in Deutschland", so Palmer zur ZZ-Eisenbahnrevue. "Die Öffentlich-Rechtlichen machen das schon prima, aber die Bahn hat noch Nachholbedarf", so Palmer weiter.
vom Aussterben bedrohter alter weißer Mann 23.04.19
Seite 754
Ich kann gut nachempfinden, wie es sich anfühlt, wenn man ausstirbt. Zwar nicht in Afrika, aber in Deutschland. Deshalb Respekt vor Harry und seinem Weib, dass sie was dagegen tun wollen. Was wäre Afrika denn ohne seine Afrikaner.
Antwort:
Mit zu schützender Porträthaftigkeit meinen wir ja auch die unnachahmliche Fähigkeit, zu erkennen, WIE die sind, also auch mittels Strichführung. Naturalismus als sichtbare Wirklichkeit wäre uns dabei noch zu oberflächlich äußerlich.
Also, Herr Zeller, weiter so!
Eigentlich eine gute Sache, wenn auch der geistige Bodensatz in Deutschland von der Inklusion profitiert und sich in einer Fernsehrolle mal so richtig wichtig fühlen darf.
Der Haken ist, daß die Laienkommödianten das dann selbst auch glauben und von ihren vielfältig einfältigen Fans ebenfalls als die wahrgenommen werden, die sie da vorkaspern.
Und damit dann auch in der Öffentlichkeit Politik machen können.
Das alles sollte also nur unter nationaler Kontrolle in einem eingezäunten Areal passieren. Mit Dummy-Kameras und Geklatsche vom Band.
Dann hätten die Kranken auch das Gefühl, wer zu sein, aber niemand sonst käme zu Schaden.
Die Vollversorgung mit Vitalien und Operettenkostümen würde der Michel sicher auch gerne bezahlen, wenn ihm dafür die anderen Einfälle der Irren erspart blieben.
Und einen Teil der Kosten könnte man ja durch ein Panoptikum wieder hereinholen.
Kinder sehen Affen, Freaks und Bekloppte immer gern.
Seite 3852
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6. März 2026
Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.
Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.
Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.
Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.
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