Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Er maß nur fünfzehn Habermas,
war nur drei Millichebli breit,
und da er auch kein Hirn besaß,
war'n alle Roten hocherfreut.
Sie stellten ihn als Kandidat
im Wahlkampf auf – doch er fiel um.
Sie setzen ihn 'nem Bundesrat
ins Büro – doch er war zu dumm.
Da merkten sie, daß dieser Wicht
zum V o r s t a n d war prädestiniert.
Und ob Sie's glauben oder nicht:
Auf einmal hat er reüssiert.
+ Fin rouge et borjantesque. +
Verband der Sprechpuppenhersteller 29.02.20
Seite 892
Berliner Gericht verteidigt Grundgesetz gegen beleidigte Sprechpuppe +++ Islamische Sprechpuppe darf
»Sawsan Chebli« genannt werden +++ Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat einen Blogger vom Vorwurf der Beleidigung freigesprochen. "Die Sprechpuppe muss das aushalten, auch wenn der Anwurf sehr weitgängig ist", so der Gerichtssprecher gestern zur Gerichtsreporterin der ZZ-Justice, einem Qualitätsmedium der ZZ-Zeitungs- und Mediengruppe.
Ein nicht zu viel:
Auf keinen Fall dürfen alle Viren nur wegen einem unter Generalverdacht gestellt werden. Schwarze Schafe gibt es überall, die weißen jedoch überwiegen. Sie sind gut integriert und eine Bereicherung für uns alle.
@Verwerfungs-Planieraupe: Die weißen Schafe sind zum Islam konvertiert, somit sakrosant.
Auf keinen Fall dürfen alle Viren nur wegen einem nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Schwarze Schafe gibt es überall, die weißen jedoch überwiegen. Sie sind gut integriert und eine Bereicherung für uns alle.
Das wurde höchste Zeit:
Die Regierungsbeauftragte für Migration und Flüchtlinge will ein "Hilfe-Telefon Rassismus" einrichten. Damit soll all jenen geholfen werden, die bei der Verwendung von Wörtern wie "Neger" oder "Schlitzauge" Gewissensbisse haben. Wer am Ende eine beliebige weibliche Farbige als "Schlitzneger" bezeichnen kann, hat es geschafft und braucht das Hilfe-Telefon nicht mehr in Anspruch zu nehmen.
einfach noch mal die Sau raus lassen 28.02.20
Seite 892
@Rest
Sie haben völlig Recht: laut übereinstimmenden Berichten unserer Qualitätsmedien werden wir nun nicht an CO2 ersticken sondern sehr bald vom Coronarvirus aufgefressen werden.
Ihre Offenheit ehrt Sie, lieber Rest, und ja: lasst uns in diesem hoffnungslosen Moment einfach mal das tun, was wir bisher nür mühselig unterdrückt haben. Auch ich oute mich und bekenne: schon lange möchte ich mit der Schwester ihrer Freundin schlafen, zusammen mit ihrer Freundin bei einem flotten Dreier!
Verzeihen Sie mir diesen Tabubruch, ja sogar ein Dammbruch ist es, ein Zivilisationsbruch gar!
Für die Berliner Staatssekretärin für Empörung hat ja nun das Nichtstun ein Ende. Sie wird sich auf das Ausgiebigste mit der Revision des ergangenen Fehlurteiles beschäftigen, welches ihre Charakterisierung als "islamische Sprechpuppe" für zulässig und durch die Meinungsfreiheit [der Falschen!!] gedeckt sieht.
"Das ist umgehend rückgängig zu machen", verlautete es bereits aus dem Berliner Weltamt für Demokratie- und Moralbelehrung.
Von Lichterketten und Solidaritätskonzerten wird coronavirulentbedingt Abstand genommen werden, und zwar mehr als eine Armlänge. So ein Pech aber auch...
Da wir ja doch bald alle wegen des Coronavirus sterben müssen, will ich hiermit offen einräumen, dass ich gerne mal mit der Schwester meiner Freundin schlafen würde. Aber vielleicht schaffe ich es noch vor dem Ende, wäre schön.
Antwort: Dann aber mit Ganzkörpermundschutz.
Seite 3849
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. September 2026
Friedrich Merz mit Klarstellung: Auch die Patienten sind Nutznießer des Gesundheitssystems, ohne das sie nicht existieren würden
Nach der deutlichen Feststellung gegenüber der Pädiatrie-Influencerin, dass sie Nutznießer des teuren Systems ist, legt der Kanzler nach. «Auch Patienten, von denen es zu viele gibt, profitieren von dem Geld, das in dieses System fließt», sagte er im Podcast von Stefan Kornelius.
Magdeburg: Großtanten gegen steuerbord schließen sich dem Streik der Vielfaltsbeauftragten an
Ein klares Zeichen in ungewohnt offener Deutlichkeit setzen die Magdeburger Großtanten gegen steuerbord. Die Vielfaltsbeauftragten der Städte und Landkreise sind in einen Warnstreik getreten, um aufmerksam zu machen. Dazu kriegen sie nun Verstärkung von Gruppen, bei denen es sich nicht um dieselben Personen handelt. «Das war uns besonders wichtig», sagt die Streikpostenin.
Reform: SPD erhält in Sachsen-Anhalt Verfassungsrang
Das Recht auf SPD wird in Sachsen-Anhalt gestärkt. In der Landesverfassung ist es schon als Unterpunkt unter der Menschenwürde festgeschrieben, jetzt erhält die SPD institutionell die gebührende Anerkennung durch Aufnahme in die verfassungsmäßigen Organe. «Die Demokratie braucht eine Grund-SPD in den Parlamenten», begründet das Parlament die vorgenommene Anpassung.
Der Bürgermeister kontert Kritik. Bürgernähe ist ein hohes Gut, betont er. «Die Rathäuser von morgen sind nun mal noch fortschrittlicher», sagte er gegenüber der ZZ.
Katrin Göring-Eckardt in Gastbeitrag: Wir haben für viele Menschen das Leben besser gemacht, und das ist es, was Politik tun muss
Politik hat den Zweck, das Leben der Menschen zu verbessern, und dieses Ziel muss sie verfolgen. Darauf weist Katrin Göring-Eckardt in einem Gastbeitrag für die ZZ-WOCHE hin und betont, für viele Menschen dies erreicht zu haben. «Geschenkt kriegen ist keine Einbahnstraße, und viele warten noch», so ihre realistische Einschätzung.