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Am Samstag wieder von Rasismus überwältigt +++ Örtlicher Typende verzweifelt im Kampf gegen braune Moosflecken auf seinem Rasen +++ "Einen anständigen Grünen Rasen hinzubekommen, ist wirklich eine große Kunst, die einen auf Hochtrab hält", so der Typende. "Ich habe meinen Rasenmäher bemüht, vertikutiert und anschließend gedüngt wie verrückt, jetzt grünt er wieder, der Rasen. Regelmäßig samstags werde ich von diesem Rasismus übermannt und muss alle Register zur Rasenpflege ziehen", sagte er im Gespräch mit der Rasismus-Beauftragten der Grünen Landesregierung von Sachsen.
Enttäuschung bei Annalena Baerbock +++ Ersatz schnell gefunden
Frustriert musste die sympathische Grünen-Vorsitzende wieder abziehen. Sie war, motiviert durch die übermenschliche Kniefall-Geste vor Regenwaldbäumen von Bundespräsident Walter in den Palmengarten gekommen, um als Geste der Wiedergutmachung bei den sympathischen Regenwaldgiganten die Fußwaschung vorzunehmen. "Wir dürfen diese wichtigen Gesten nicht dem politischen Gegner unserer Mutterpartei überlassen, sondern müssen selbst und unumstritten in den Kampf ziehen", sagte sie der Regenwaldpresse. Die Enttäuschung war allerdings groß, als ihr klar wurde, dass Regenwaldbäume gar keine Füße haben, die frau waschen könnte. Zufällig anwesende Reportende boten ihre unumstrittenen Extremitäten der sympathischen Grünen-Chefin zur Waschung an, so dass daraus doch noch ein Bild mit Charakter wurde. So geht sympathisch und modern!
Ohne den Rassismus wären die Schwarzen in den USA viel erfolgreicher als die Weißen. Sie wären besser gebildet als die Weißen, intelligenter, wohlhabender, drogenfreier, gesetzestreuer. Sie hätten außerdem bessere Familien und bessere Jobs als die Weißen. Das muss klar sein, denn es kann nicht anders sein. In Afrika ist es ja auch so, oder vielmehr wäre es so, aber der Alt- und Neokolonialismus der Faschoweißbrote verhindert dies.
Renate Künast – und mit ihr noch mehrere Grüne – sind begeistert von Frank-Walter. In Analogie zu dem Niederknien vor Schwarzen (damit ist NICHT die politische Gesinnung gemeint, sondern die antirassistische Anerkennung der nicht vorhandenen Rasse) sollten Heterosexuelle vor Schwulen und Lesben niederknien – Erweiterung auf andere Opfergruppen jederzeit denkbar. Ein bißchen widerborstig zeigen sich bisher Araber, wegen des Sklavenhandels ihrer Vorfahren vor Schwarzen (wiederum die nicht vorhandene Rasse gemeint) niederzuknien.
Aber etwas anderes enthusiasmiert Renate Künast. Alle Fleischesser sollten vor Kühen, Schafen, Hühnern, Puten und Schweinen niederknien. Falls die Ordnungsämter eine derartige Großviehveranstaltung nicht ohne weiteres genehmigen wollen, kann ersatzweise und im Notfall (aber wirklich nur dann!) auf Tierskulpturen ausgewichen werden.
Nicht bedacht hat Künast den Protest der Mohammedaner, die nicht vor Schweinen niederknien wollen. „Es wird niemand gezwungen, bei unseren Demonstrationen mitzumachen“, beschwichtigte R. Künast gewohnt kultursensibel die Sprecher der autonomen Sonderzone Neukölln, da deren Schützlinge nach ihrer Auffassung sowieso nicht in das Täterprofil passen.
Fridays for Future völlig verärgert +++ "Nach Corona klaut uns jetzt auch noch das Thema Rassismus die letzten Demo-Teilnehmer weg", so die sympathische Aktivistin Jule zur ZZ-ClimateRacissm. In Hamburg kamen Anfang Juni nur noch 200 Teilnehmende zur FfF Demo, aber 15.000 zur Antirassismus-Demo.
"Der Klimarassismus ist das neue drängende Problem. Die Kipppunkte im Klima können sich in gefährlicher Weise auf die Kipppunkt des Rassismus übertragen", so John Klinglhuber zu seinen Kollegen am PIK am Vortag. Die Forderung nach mehr schwarzen Klimaprofessoren am PIK lehnte er allerdings ab.
Ökobundesverband der Volvofahrer 07.06.20
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Grüne fordern Umbenennung der Automarke Volvo in "Wolfo". Die Grünen-Vorsitzende Annalena-Angela Baerbock-Merkel sagte der ZZ-Ein Herz für Tiere: "In Zeiten der allgegenwärtigen Rückkehr des Wolfes müssen wir alles tun, ihn im Bewusstsein der Ökowerktätigen und der Ökointelligentia zu verankern. Die Automarke unserer schwedischen Genossinnen und Genossen, also aller Geniessenden, steht genau dafür, für Stärke, Schläue, Härte wie Kruppstahl, Zähigkeit wie Leder und Umweltfreundlichkeit. Auch für diese Werte stehen die Grünen und der Wolf in unseren heimatlichen Eichenwäldern." Deutschlands grünster Oberförster Peter Wohlleben bestätigte das in seinem neuen Buch "Das geheime Leben der Wölfe - Wie Wölfe die Umwelt gegen den Raubtierkapitalismus verteidigen".
Wenn es ein Paralleluniversum geben täte, was würde man dann in der Parallel-ZZ jetzt in diesem Moment zu lesen kriegen? Eine spannende Frage, die mich nicht schlafen lässt.
+++ Eilmeldung +++
ZZ-Test löscht eigenen Beitrag. Die ZZ-Test brachte heute für wenige Minuten einen aufwendigen Testbeitrag über beheizbare Kniedecken für Senioren (Testsieger: Lama-Gold 380 Volt für 49 Euro). Nach Protesten von Usern löschte die ZZ-Test diesen Beitrag. Der verantwortliche Haltungsoffizier der ZZ-Mediengruppe teilte mit: „Das hätte nicht passieren dürfen, das ZZ-Content-Controlling hat hier versagt. Denn auch Senioren dürfen beim Knien vor Afros ihre Knie nicht verdecken, geschweige denn sich beim Knien die Knie beheizen lassen. Denn das Knien muss weh tun, sonst wäre es ja keine Buße, es muss richtig knacken im Gebälk. Wir entschuldigen uns für diesen Test und haben die beheizbaren Kniedecken bereits an bedürftige Berliner Afrofamilien verschenkt, damit die darin ihren Maisbrei warmhalten können.“
Gute Güte, uns Köterrasse bleibt aber auch nichts erspart: Erst Willi der Kniefällige, jetzt Frank-Walter der Gekniete - und demnächst Angela die Bekniete?
Helmut der Händchenhalter würde staunen!
welt.de vermeldet:
„Jetzt beginnt in Deutschland die Wasserstoff-Ära. Die große Koalition will in Deutschland eine Wasserstoffproduktion in großem Stil aufbauen. Das Gas soll das zentrale Transport- und Speichermedium für Öko-Energie werden. Damit könnte der entscheidende Konkurrent zum Elektroauto plötzlich marktfähig werden.“
Nanu, die auf absehbare Zeit total illusionäre Wasserstoffchose wird doch sonst immer erst im Sommerloch aufgebraten. Doch nur Mut Companeros, denn der Aufbau der industriellen Wasserstoffinfrastruktur kostet jeden Bürger im Monat nicht mehr als eine Kugel Eis, Malaga oder Schlumpf, ist egal, aber ohne Sahne, die geht extra.
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14. Oktober 2026
Umfrage: Mehrheit findet es völlig egal, in welcher Verkleidung Jan Böhmermann vom Laster überfahren wird
Dass in einem Clip Jan Böhmermann vom Laster überfahren wird, geht einen Schritt zu weit in die richtige Richtung, das findet die Mehrheit der Befragten. Auch der ZDF-Intendant bekundet auf Anfrage der ZZ: «Satire muss wehtun, auch wenn sie niemandem wehtut», so sein klarer Befund.
Friedrich Merz plant, Liebling der Nation zu werden, indem er verspricht, es nicht zu werden
Er wolle nicht Liebling der Nation werden, sagt der Kanzler, was die Beobachter übereinstimmend so deuten, dass er genau dies vorhat. «Es wäre das erste Projekt, das ihm gelingt», sagt eine Generalsekretärin aus seinem Umfeld, die nicht genannt sein will. Um welche Nation es sich handeln sollte, bleibt offen.
Berlin: SPD und Grüne unterbrechen Sondierungsverhandlungen, bis die Aufregung in Solidarität umschlägt
Solange sich nicht die gesamte Partei solidarisch erklärt und mit dem nötigen Nachdruck das Zustandekommen der Koalition fordert, sind die Sondierungen ausgesetzt, das haben SPD und Grüne klargestellt. «Der Mechanismus muss schon bei der ersten Bewährungsprobe greifen, sonst stehen die Bemühungen auf der Kippe», wird die Auszeit begründet, die produktiv genutzt werden soll.
Knackt die Mehrwertsteuer die 20%-Marke?
Es wäre ein Novum in der Geschichte der Inzisuren, aber im europäischen Vergleich keine Seltenheit. «Wir dürfen nicht abseits stehen, wenn es um eine Harmonisierung der Bedingungen geht», sagt Lars Klingbeil mit Blick auf die Bremser, die sich in der Unions-Ecke drängeln. Fakt ist, ein Anwachsen über die magische 20-Prozent-Hürde würde bedeuten, am Portemonnaie tiefer in die Tasche zu greifen.
Mit der Verweigerung von Presseakkreditierungen werden Journalisten eingeschüchtert
Was ist von einer selbsternannten Buchmesse zu halten, zu der Journalisten keine Akkreditierung bekommen? Die Frage beantwortet sich von selbst, ist doch die Presse das zentrale Element der Demokratie, dass nicht mit Füßen getreten werden darf, auch und erst recht nicht in der Ellenbogengesellschaft, die es zu überwinden gilt. Die freie Berichterstattung setzt voraus, dass man kostenlos eingelassen wird, um objektiv Haltung zu zeigen.