Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
n.tv.de vermeldet:
„Der lange Arm des Gesetzes greift durch: Ahmad A., selbsternannter "Patron" der aus dem Libanon stammenden Miri-Familie, muss für brutale Gewalttaten mehr als zwei Jahre hinter Gitter. (…) Die Richterin verurteilte den 38-jährigen Familienvater, der sich selbst auch Ahmad "Patron" Miri nannte, zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten ohne Bewährung, sowie zu einer Geldstrafe in Höhe von 4500 Euro. (…) In dem Verfahren in der Hauptstadt musste sich A. für zwei verschiedene Gewalttaten vor Gericht verantworten. A. hatte dem Urteil des Gerichts zufolge im November 2017 die Wohnungstür einer Frau eingetreten und sie zusammen mit mindestens einem weiteren Täter mit einem Ast geschlagen.“
Gewiss, alleine für diese Tat bekäme ich, als Deutscher, wäre mein Opfer ein Mohammedaner, mindestens 5 Jahre von der deutschen Justiz aufgebrummt. Plus wohlverdiente Bonusjahre für die Gesinnung der Tat und für Gründung einer rechtsterroristischen Vereinigung, denn die Tat wurde ja von zwei Leuten verübt. Doch keine Frage, es gibt gerechterweise einerseits Deutsche und andererseits Mohammedaner, daher vermeldet n-tv.de außerdem:
„Wann A. seine Freiheitsstrafe antreten muss, ist noch offen. Der Haftbefehl gegen ihn wurde nach der Urteilsverkündigung zunächst ausgesetzt.“
Ich wünschte mir, die Wissenschaftsredaktion der Zeller Zeitung würde bald ihre Vergleichsstudie zur Viralität einesteils des Coronavirus, anderesteils des Coranovirus vorlegen, die doch sicher schon lange in Arbeit ist. Oder sollte ich mich da täuschen?
Ich wünschte mir, die Wissenschaftsredaktion der Zeller Zeitung würde bald ihre Vergleichsstudie zur Viralität einesteils des Coronavirus, anderesteils des Coranovirus vorlegen, die doch sicher schon lange in Arbeit ist. Oder sollte ich mich da täuschen?
Ich wünschte mir, die Wissenschaftsredaktion der Zeller Zeitung würde bald ihre Vergleichsstudie zur Viralität einesteils des Coronavirus, anderesteils des Coranovirus vorlegen, die doch sicher schon lange in Arbeit ist. Oder sollte ich mich da täuschen?
Keine Fragen an das ZZ-Verbaucher-Portal:
Sind coronale Standheizungen "Made in Germany" überhaupt noch zeitgemäß?
Kann man daraus Schadenersatzansprüche ableiten?
Es ist mittlerweile bewiesen, dass der Coronavirus* von Neurechten planmäßig verbreitet wird. Denn da sie (im Moment) keine KZs betreiben können, machen sie es eben so. Also nicht wundern, wenn ihr von AfD-Mitgliedern angehustet werdet, die machen das mit Absicht. Holocaust, Klimacaust, Coronacaust, CO2caust. Nie wieder!
*Der oder das Virus, ich kann es mir einfach nicht merken.
Das Bezahlen mit Bargeld kann als unkalkulierbarer Risikofaktor für Krankheitsübertragungen nicht hoch genug eingeschätzt werden. "Für dieses mal ist es leider zu spät, aber um beim nächsten mal auf der sicheren Seite zu sein, muss das Bargeld innerhalb von 12 Monaten abgeschafft werden" äußerte die Kanzlerin, gestützt auf eine Studie von fünfundsechzigtausend Wissenschaftlern. Die Herausforderung sei gewaltig, aber sie sei zu schaffen. Krankenkassen und Banken sagten ihre volle Unterstützung zu. Die öffentlichen Medienanstalten wiesen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auch das Bezahlen unserer Demokratieabgabe dann ausschließlich nur bargeldlos erfolgen könne.
Ich finde es gut und richtig, dass Dialogverweigerung gesellschaftlich sanktioniert werden soll. Ich warne allerdings davor, Dialogbereitschaft als billigen Trick zu benutzen, um sich trotz falscher Argumente vor Sanktionen sicher zu fühlen. Denn Fake bleibt Fake.
Antwort: Bei einem Dialog ist schon mal die Ausgangslage unfair.
Ich bin sehr betroffen, dass der Artikel über Herrn Buntepräsident F.-W. Steinmeier nur mit so einem beschissenen Steineeimer-Foto bebildert ist.
Das ist der Würde des Herrn F.-W. Steinemeier nicht angemessen!
Herr F.-W. Steinemeier, der wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist, nicht aber - wie rechtspopulistische Kreise verleumderischerweise verbreiten - weil er die Nachbarstochter aus der Juso-Gruppe bumbsen wollte, dieser couragierte Bunteminister von Mutti Merkels Gnaden verdient wahrlich etwas Besseres, als einen beschissenen Eimer voller beschissener Steine!
Seite 3849
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. August 2026
Diogenes-Verlag mit Gewinnspiel: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin?
Klassiker bedürfen gelegentlich einer Auffrischung, sonst versteht sie keiner mehr, der einen aktuellen Zeitbezug hat. Der Diogenes-Verlag hat darum den Ideen-Wettbewerb ausgeschrieben: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin? Nur Einzel-Nennungen sind möglich. Einreichungen mit vollständiger E-Mail-Absenderadresse an info@diogenes.ch.
Berliner fragen sich, nach welchen Kriterien die Volksbühne feststellen will, wer zur schwarzen Community gehört
Auch wenn die Bademeisterei nicht direkt zur Volksbühne gehört, stellt sich den Berlinenden die Frage, wie festgestellt werden soll, wer zu der für Schwarze vorgesehenen Planschzeit hereingelassen werden kann. Diese nicht zu beantwortende Frage sowie unzureichende Vorbestellungen sollen der Grund sein, warum das Vorhaben vor dem Aus steht.
Wale und Riesenhaie werfen Frage auf: Gibt es einen Tunnel in die Ostsee?
Dass Wale und Riesenhaie in der Ostsee nisten würden, ist nicht bekannt. Wie also kommen immer wieder Exemplare der übergroßen Arten hinein? Drohnen können nicht das Transportmittel sein, auch Schleppende würden auffallen, daher schlagen Forscher Probealarm, es muss einen Tunnel geben, der die Passage ermöglicht. «Da er mit #Wasser gefüllt sein müsste, wäre der Größe kein Limit gesetzt», sagen Experten auf Anfrage der ZZ. Die Suche läuft auf Mitteltouren.
Problembundesländer bekommen EU-Zuschüsse für Zuhörbeauftragte
Wenn die Demokratie auf der Kippe steht, liegt das oft an dem Gefühl weiter Ränder der Gesellschaft, kein Gehör zu finden. Darum sollen mehr Stellen geschaffen werden für gut erreichbare Zuhörbeauftragte, die den besorgten oder aufgehetzten Bürgern ein Ohr leihen. Der Aufwand soll zeitnah umgesetzt werden, was mit Fördermitteln von EU und Familienministerium geschieht. «Das Geld wird nicht anderen Projekten weggenommen», sichert Karin Prien zu.
Luisa Neubauer mit klarer Meinung: Hisbollah zu einseitig israelfreundlich
In einem Gastkommentar für das ZZ-Magazin übt Luisa Neubauer klare Kritik an dem aus ihrer Sicht zu israelfreundlichen Kurs der Hisbollah. «So wird das nichts mit Frieden in Nahost oder auch nur zwischen Fluss und Meer», so ihr Befund. Reaktionen von der Hisbollah stehen bislang aus, es ist aber davon auszugehen, dass die Kritik nicht unbeachtet verhallt.