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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1935 


          Seite 3849          

Brandredner
15.06.20
Seite 938

 

Warum lassen wir uns ständig dümmliche Themen von einer verblödeten Minderheit aufzwingen und gehen darauf ein?

Warum übernehmen wir sinnfreie Begriffe?

Warum lassen wir uns als Rassisten beschimpfen und beleidigen?


Warum leben wir nicht die von Frauen so sehr gewünschte Gleichberechtigung?

Warum?

https://www.youtube.com/watch?v=P_9oZwp_-_w&feature=youtu.be

 

Brummbrabbel
14.06.20
Seite 938

 

Bitte keinen diffamierenden Weißseinsverdacht bei unserer Staatsoberhauptsache!
Der aktuelle Amtsverweser ist eine ehrliche Rothaut!

 

John Klinglhuber, Potsdam
14.06.20
Seite 938

 

... wenn, dann schon besser "überklimatisch"

 

Frage an den ZZ-Leserservice
14.06.20
Seite 938

 

Wäre es nicht an der Zeit, dem Übermotto der ZZ - überparteiisch, unabänderlich, präsent - noch das Adjektiv "klimaneutral" beizufügen?

Antwort:
Beim Klimathema kann es keine Neutralität geben.

 

Prof. Raban Rübenreiber
14.06.20
Seite 937

 

Auch wenn die weiter unten antichambrierte Petenz von Frau Dr. Rottmann recht indezis, mithin etwas gynomorphesk im Raum steht, soll sie doch nicht vanitär gewesen sein, und wir wollen daher ein wenig mehr Licht werfen auf das Thema "Licht und Farbe", welches uns mittlerweile sehr unheilvoll verquickt scheint mit dem eher farblosen, zudem reichlich opaken und letztlich othellösen Thema "Neger". Nähme man hierzu – dies sei eskalierend vorausgeschickt –, eine weniger sinistrophrene Haltung ein, beispielsweise eine klytämnestisch-graecophante (wie von der Transphilosophie seit jeher appraxiert), so wäre jene Perquickabilität der beiden Themenkreise gar nicht erst possibel geworden. Doch leider zwingen uns Exkremente wie diejenigen des Kollegen Adorno (siehe ebenfalls unten) zu vielleicht ungewohnt simplen, ergo den sogenannten "klaren" Worten: Der Neger schluckt Licht. Er tut es vermutlich nicht intentional, gar belliziös-luminophagistisch, aber er tut es. Der Weiße hingegen – nun, man könnte an dieser Stelle gewiss trefflich diskriminalisieren. Wir jedoch wollen hiervon ganz konszient abspizieren, um uns der eigentlich gravitösen Resultante zuzuwenden – derjenigen für das Thema "Farbe". Es lautet in aller sog. "Klarheit": Wer Licht schluckt, kann nicht farbig sein. Gewiss, man mag es bedauern, aber dieses Faktoizid ist ebenso unhintergehbar wie sein Präzedent, welchen wir zuvor dargelegt haben. Wir möchten daher dringend anregen, der "kritischen Weißseinsforschung" eine ebensolche für die (Nicht-)Farbe "schwarz" beizugesellen.

 

N.N.
14.06.20
Seite 937

 

"Hallo,ich heiße Kevin."
"Hallo,Kevin."
"Ich habe da ein Problem."
"Das sagtest du bereits."

 

Erwin Riesending
14.06.20
Seite 937

 

En Hobel , der nit peift,
en Schreiner,der nit säuft,
ein Mädel,das nicht stille hält,
das gibt es nicht auf dieser Welt.

 

Kebele Zudummdu
14.06.20
Seite 937

 

Ay, Abumba! Issä Onkel vom Kebele, aba issä nixä flüschtä Affrika! Wohnä Mombasa! Kebele bessa!

 

Gesicht
14.06.20
Seite 937

 

Gestern ist meine Heißklebepistole kaputt gegangen, mit einem dumpfen Poff ging sie von hinnen. Ja es stimmt, sie war 23 Jahre alt, aber ich habe mich trotzdem sehr geärgert. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, Trump oder der Rassismus sind schuld. Oder beide. Vielleicht ist es sogar so.

 

Abumba Odonko
14.06.20
Seite 937

 

Kebele Zudummdu? Kenne ich nicht. Ich kenne nur Bildungsneger, und knallrechts müssen sie auch sein.

 

          Seite 3849          




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21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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