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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Name 
zu Seite 1893 


          Seite 3849          

Buch
29.11.19
Seite 851

 

Was heißt hier gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, ich mag die einfach nicht.

 

Old white man
29.11.19
Seite 851

 

Völlig unbegreiflich, wie das da in Dresden passieren konnte.
Strafdelikte sind doch bei uns verboten.

 

Kl. Ferkel
29.11.19
Seite 851

 

Nee, nicht der mit der Tomate auf dem Kopf,
S. 851 rechts!

 

Kl. Ferkel
29.11.19
Seite 851

 

Ach, ist das nicht Herr Mohring aus Thüringen, genannt Möhrchen, der da steht auf dem Bild S. 851 Mitte?

 

ZZ-Leser
29.11.19
Seite 851

 

Meine Lebenserfahrung sagt mir und Euch: Es stürzen immer die Falschen oder wenigstens meistens. Und fast nie die Richtigen.
Ich habe seit vielen Jahren einen eindeutigen Sturzfavoriten (w), aber der(w) will einfach nicht stürzen.
Sowas macht einen echt fertig, wenn man von morgens bis abends darauf wartet und der Sturz einfach nicht kommt.

 

Leutra- Taler
29.11.19
Seite 851

 

Was die Dresdner Juwelen angeht, möchte ich ein leicht abgewandeltes Bonmot der Kanzelsbunzlerin zitieren:

"Nun sind sie halt weg."

 

Landespolizei
29.11.19
Seite 851

 

Wir würden gerne das Bild auf Seite 851 links unten
als Fahndungsfoto verwenden.

 

Rautensau
29.11.19
Seite 851

 

Wir von der CDU sagen ganz klar: Grünes Gewölbe darf sich nicht wiederholen.

 

Gretas 12. Jünger
29.11.19
Seite 851

 

Ich soll vom sächsischen Landeskriminalamt ausrichten, dass sie diese billigen Sachsen-Witze über den Juwelenraub in Dresden und die Inkompetenz der Sicherheitskräfte überhaupt nicht lustig oder hilfreich finden.

Selber posten können die leider nicht, irgendjemand hat ihnen letzte Nacht die Computer aus den Büros geklaut.

 

Schnell
29.11.19
Seite 851

 

spiegel.de vermeldet:
„Stärkt es die Demokratie, wenn Rassisten in Parlamenten und Medien zu Wort kommen? Wer das so sieht, ist wohl selbst von Hass und Hetze nicht betroffen. Bei denen, die es sind, wächst das Unverständnis - und die Wut. Eine Kolumne von Ferda Ataman.“

Sehr richtig. Zumal das ethnische Wurzelmilieu von jemandem namens Ferda Ataman weltweit stets besonders beispielhaft war und ist in Sachen Demokratie, Parlament und Medien. Aufgrund dieses anhaltend großen zivilisatorischen Erfolgs daher auch in Deutschland der öffentliche Lehrauftrag dieser olivfarbenen Ethno-Gruppe, s. o. Also hört aufmerksam zu, ihr könnt dabei nur gewinnen, ihr milieulosen ZZ-Kalkgesichter.

 

          Seite 3849          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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