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Bundesverband der Arachnophobiker 13.06.20
Seite 937
WeLT: "Spinnenart nach Greta Thunberg benannt"
Na also, dann hatte das ganze um FfF doch noch einen Sinn. Die Fachverbände "Würgeschlangen", "Mistkäfer" und "Schleimpilze" wollen demnächst nachziehen und ebenfalls Unterarten ihrer Lebewesen nach dem Klima-Girl benennen.
@Accessoire-Liste: Allerdings: Wenn Sie in der Öffentlichkeit Claudia Roth / das Klima / Herrn Drosten / Frau Merkel / Herrn Habeck / Frau Göring-Dings AUF den Arm nehmen, werden Sie medial vernichtet.
Habe neulich im staatsleugnerischen Reichsbürgermedium pi-news.net gelesen:
„Italiens sozialistischer Premier Conte fordert immer unverschämter europäische Solidarität zur Gemeinschaftshaftung und gemeinsame Anleihen zur Deckung seiner Arschlöcher.“
Die Sache schien mir zwar reichlich harsch formuliert, aber letzlich ganz natürlich. Habe den Satz aber trotzdem nochmal gelesen, und siehe da, da stand in Wirklichkeit:
„Italiens sozialistischer Premier Conte fordert immer unverschämter europäische Solidarität zur Gemeinschaftshaftung und gemeinsame Anleihen zur Deckung seiner Haushaltslöcher.“
Die ZellerZeitung kann man sich ja leider nicht als Accessoire unter den Armn klemmen, um damit ein Zeichen für seine Haltung zu setzen. Das ist doof.
Wer besonders mutig ist, klemmt sich am besten die "COMPACT" unter den Arm. Das wäre mal ein schönes Experiment, ob man das unbeschadet übersteht, zum Beispiel in meiner linksgrünen Studierendenstadt.
Auf die Frage, »welchen Karl finden Sie am lustigsten?« antworteten:
9,4% »Karl Valentin«
8,3% »Karl Dall«
6,6% »Karl Auer«
5,9% »Karl, der Käfer«
5,2% »Karl Lagerfeld«
und 64,6 % »Karl Lauterbach«
SPD-Genosse Stegner kommentierte das Ergebnis: »Ich heiße Ralf.«
Vermutlich weiß die Hitlerjugend in der Redaktion gar nicht, daß der noch im Giftschrank liegt, sonst hätten die den rückwirkend noch schnell gebügelt.
Jetzt ist es endlich raus:
"Haltung" ist keine moralische Tugend, sondern eine Erkrankung des Enddarms.
Er bläht sich beim Genuß von marxistischem Gedankengut durch dessen Gärung auf, der Druck läßt den Anus nach außen stülpen und dann, irgendwann, wenn auch der letzte Schließmuskel versagt hat, fliegt die ganze übelriechende Scheiße mit einem Knall durchs Zimmer.
Manchmal, wenn der Patient einen Stock im Hintern trägt und darum dieser Fluchtweg für die stinkenden Gase versperrt ist, entlädt sich die Sauerei oral in der anderen Richtung.
Aus dem weit geöffneten Mund direkt dem gegenüber sitzenden Gesprächspartner mitten ins Gesicht.
Das klingt zwar echt übel, ist es dann aber auch.
Leider muß der mit Morbus Steinmeieritis Befallene nicht nur für seine Behandlung selbst aufkommen, weil Karl Lauterbach, der als Universaldilettant und Mitglied der Sozialistischen Partei Deutschlands die Bundesregierung berät, die Krankheit als "nicht hilfreich" leugnet, sondern auch den Spott der 12,6% gesunden Deutschen ertragen.
welt.de vermeldet:
""Antifa bedeutet vor allem Selbsthilfe", schreibt Deniz Yücel: "Nicht darauf warten, dass der Staat die Probleme beseitigt, sondern selber handeln““
Dank an den kostspieligen Deniz für diese tadellose Funktionsbeschreibung von Röhms SA. Und so vertuckt wie Röhm ist die Antifa ja auch. Ich hoffe inniglich, das dies das Ende der Parallelen ist zwischen dem Schicksal der Antifamitglieder und dem Schicksal von Röhm.
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16. Oktober 2026
Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.
SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.
Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.
Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.
Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.