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zu Seite 1815 


          Seite 3849          

Old white man
03.02.19
Seite 716

 

@Clara Ott: Von wegen! Habe mir selbstverständlich am World-Hijab-Day auch ein Kopftuch umgebunden. Aus Protest gegen...und aus Solidarität mit äh...
Wie der Pfaffe da neulich in seiner Kirche.
Und morgen erzähl ich euch, wie das Essen schmeckt hier in der Klapsmühle.

Antwort:
Na wie, halal.

 

Dr. Rottmann, MdGrünen
03.02.19
Seite 716

 

Also, ehrlich gesagt, ich habs - tatsächlich - nochnich - verstanden, das mit dem World Hijack Day. Warum gibt es einen Weltgedenktag für Flugzeug-Entführer? Ist das der neue Berliner Feiertag? Auf Entführungen waren auch unsere Grünen Ahnen 1977 spezialisiert, oder?

 

Tanja Halali
03.02.19
Seite 716

 

Der World Hijab Day ist eine geniale Erfindung. Ich habe das gestern selbst ausprobiert. Du setzt Dir das Tuch auf, rein ins Auto und mit 80 durch die Stadt. Kein Tempolimit stört Dich! Genial. Radarfallen winkst Du nur noch freundlich zu. Funktioniert übrigens auch auf der Autobahn :-))

Antwort:
Der Schleier muss auch um das Nummernschild gewickelt werden.

 

Claus Klebt
03.02.19
Seite 716

 

Achtung, es wird teuer. Mehrere SPD-Politiker haben den angeblichen Kompromiss zum neuen Grundsteuer-Modell breit gelobt und gesagt, er sei "gerecht". Details wurden allerdings nicht genannt. Damit ist für den erfahrenen Schon-Länger-Hier-Seienden klar: Es wird teuer.

 

Clara Ott
03.02.19
Seite 716

 

Zum World Hijab Day (für die alten weißen Männer hier: Kopftuch Tag) hat mir nur eines gefehlt: Angela Merkel, die ich total toll finde, unter einer Burka. Schade, denn was wäre ich ohne sie? So vieles habe ihr zu verdanken, wie mein Leben und das gute deutsche Schwarzbrot, welches sie für alle Deutschen seit Jahren eigenhändig backt oder bäckt?

 

Dunkelheit
02.02.19
Seite 716

 

Bin neulich per Radioreklame dazu aufgefordert worden, trendgemäß zu dekorieren. Ich weiß nicht, was das bedeutet.

 

Dieter D. D. Müller
02.02.19
Seite 716

 

Ja, der Mozart-Anschiss von Kaiser Franz Joseph, den liest man immer wieder gern. Danke, @Dummer Leser. Ich kenne da noch einen köstlichen Beethoven-Anschiss von einem Russen, der sich wie folgt über das extremistische Spätwerk Beethovens beklagte: "Oben Töne, unten Töne – und in Mitte nix!"

 

Dummer Leser
02.02.19
Seite 716

 

Ja, es sind auch immer viel zu viele Buchstaben hier. Das lenkt doch nur ab beim Lesen.
Oder wie Kaiser Franz-Joseph einst zu Mozart gesagt haben soll: "Zu viele Noten, lieber Mozart!"

 

Dörfler
02.02.19
Seite 716

 

Ahh, die ZZ hat, analog zu den mittelalterlichen
Langbögen und Langschwertern, eine neue Waffe eingeführt, die Langzeile, um den geistigen Kampf gegen die täglichen Absurditäten aufnehmen.

Antwort:
Ja, es wären sonst zu viele Zeilen gewesen.

 

Jörg Rösch
02.02.19
Seite 716

 

Deutsche Umweltinkasso droht mit Klage wegen Missachtung der gendergerechten Sprache +++ "Die ZZ verwendet immer noch 'Leserbriefe', obwohl das 'Lesendebriefe' heißen muss. Das wird teuer', so Rösch weiter. "Wir können uns das angesichts des bevorstehenden Hitzetods der Erde nicht mehr leisten, und außerdem sind wir ziemlich knapp bei Kasse, da viele unserer Hauptopfer unserer Erpressung abgesprungen sind."

 

          Seite 3849          




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16. Januar 2026


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Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
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Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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