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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Name 
zu Seite 1799 


          Seite 3849          

Kommandeur
20.12.18
Seite 693

 

Ha ha, ausgerechnet bei einem Anti-Fake-Artikel hat die ZZ-Redaktion versehentlich das falsche Symbolbild erwischt, denn das ist ja wohl eine 0,7-Sprudelflasche Gerolsteiner, wenn auch ohne Etikett. Ich schätze mal, da hätte eigentlich eine Flasche Mezzomix hingehört. Aber wie dem auch sei, das Kindeswohl muss an erster Stelle stehen, weswegen meine Großtante Mechthild immer sagte, Hauptsache, die Kinder sagen Papa.

 

Rainer Augsprung
20.12.18
Seite 693

 

Spiegel, das ist eben Journalismus im Kontext.

 

Bertrand Plastic
20.12.18
Seite 693

 

Und wenn wundert es noch, die leere Flasche ist nicht mal aus Glas.

Antwort:
Also nicht wegwerfen!

 

Relotiusierer
20.12.18
Seite 693

 

Das ist doch alles nur die Instrumentalisierung eines bedauerlichen Einzelfalls durch die neidische Rechtspresse.

 

Old white man
20.12.18
Seite 693

 

Sachsen:
Wird's Läben ooch nie lecko,
mir folchen däm Honecko.

 

Sehr kluger Leser
20.12.18
Seite 693

 

Die Flasche, die J. Augstein abbildet, ersetzt ihn vollinhaltlich.
Zumal sie leer ist.

 

Dummer Leser
20.12.18
Seite 693

 

Herr Zeller, Herr Zeller, nicht so schnell! Ich komm ja mit dem Lesen Ihrer ZZ gar nicht mehr mit. Und mein dummes Double, das hier oft meinen Namen missbraucht, erst recht nicht!
Haben Sie ein Herz für uns Inferiore.

 

A.R.Schmidt-Ohren
20.12.18
Seite 693

 

Der Sachse ist heeflich, helle und heemdigsch!

Sagte unsere Gruppe Dresden-Besucher die engagierte Stadtführung.

 

A.R.Schmidt-Ohren
20.12.18
Seite 693

 

Spieglein, Spieglein,
wohin bit du geraten?

War es die Politkorrektheit oder einfach nur quietschende Dummheit, die den SPIEGEL SO tief sinken ließ?

Jakob Augstein?
Dazu fällt einem nichts mehr ein!

 

Dümmerer Leser
20.12.18
Seite 693

 

Sachsen! >
"Un is dr Weg och hulprig, wir folchen Walder Ulbrich."

 

          Seite 3849          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
10. Dezember 2025

Paukenschlag: Aussteigerin aus dem Kulturbetrieb rechnet mit Kulturbetrieb ab – Was sie zu sagen hat, überrascht
Das Video könnte viraler nicht gehen. Eine Kulturschaffende teilt gegen den Kulturapparat aus, dem sie ihren Rücken gekehrt hat. Besonders verstörend dabei ist ihr Befund, was das Kulturelle angeht: «Die meisten sind Banausen, unkultivierte unzivilisierte und garstige Gestalten», so ihr klarer Befund, mit dem nicht zu rechnen war. Die Reaktionen sprechen eine klare Sprache. Wie es für sie nun weitergeht, ist nicht abzusehen, vielleicht hat sie ja was gelernt.

Arbeitsministerium fördert Entwicklung von Gelächterneutralisator
Eingespieltes Lachen ist zur gängigen Technik geworden. Aber gibt es auch das Gegenteil, die technische Ausblendung von echt lachendem Publikum? Dies soll eine Forschungsstelle herausfinden. «Wenn es das noch nicht gibt, machen wir uns an die Entwicklung», heißt es aus der Arbeitsgruppe des Bundesarbeitsministeriums. Dem zeitlichen Horizont sind bislang keine Grenzen gesetzt.

Von Verfall zu reden, ist Trump-Rhetorik
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, so dürfte nun dem letzten Zweifler klar sein, dass die Städte in Europa nicht verfallen. Wer das Gegenteil behauptet, macht sich mit den Trump-Plänen gemein, die so gemein sind, dass wir sie längst überwunden glaubten. Außerdem zeigt sich, dass Friedrich Merz doch rechthatte, als er die Schuldenaufnahme damit begründete, dass Trump die Nato-Partner fallenlässt. Eine Entschuldigung der Nörgler wäre überfällig.

Außenminister Wadephul will sehr genau hinschauen, in welchen Botschaften sein Bild verkehrtherum aufgehängt wird
Die Diplomaten des Auswärtigen Amtes haben wenig Spielraum, um auf Distanz zum Außenminister zu gehen. Die Hängung von Bildern ist so eine Regulierungslücke. Da die meisten Mitarbeiter aus rotgrüner Epoche stammen, dürften sie diese Möglichkeit weidlich nutzen.

Studie: Konkurrenzsituation von ARD und ZDF bei Vielfalt bewirkt mehr Vielfalt
Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft, sondern auch die Qualitätsvielfalt sowie die Vielfaltsqualität. Da ARD und ZDF im demokratischen Wettbewerb stehen, haben sie die Anreize, ihr Potenzial von Vielfalt auszureizen. «Mit anderen Worten ausgedrückt: Ein Weniger an Programmvielfalt bedeutet ein Minus in der gebotenen Vielfalt, zu der wir gemeinsam stehen»; heißt es in einem gemeinsamen Brief der Intendanten, der vor jeder Sendung vorgelesen wird.

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