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Die SPD befasst sich mit Scheiblettenkäse. Nach monatelanger Arbeit mehrerer Kompetenzteams und nachfolgender demokratischer Urabstimmung stellt sie das Ergebnis vor. Welche Beschlüsse hat sie gefasst, um das schwierige Problem zu lösen?
1. Verbot von Scheiblettenkäse
2. Umbenennung ("Sozialkäse", "Welcome-Scheiben", "Lenin-Häppchen", "Brotauflage-Elemente" etc.)
3. Genderung ("Scheiblett*innenkäse")
4. Höhere Besteuerung mit Klima-Sonderzulage
5. Verpflichtung zu kostenloser Abgabe an Frauen, Diverse, Moslems, Neger, Behinderte etc.
6. Verstaatlichung der Produktion (Enteignung)
7. Vollständiges Werbeverbot
8. Eingeschränktes Werbeverbot (keine Nacktfotos von Scheiblett*innen etc.)
9. Verschärfung der allgemeinen Käsegesetzgebung
10. Erpressung des Koalitionspartners (Drohung mit Koalitionsbruch bei Nichtzustimmung zu 9.)
11. Verpflichtung zu paarweisem Verzehr von Scheibletten ("Brot braucht die Doppelspitze")
12. Dekonstruktion von Scheiblettenkäse durch geisteswissenschaftliche Kompetenzteams
Mehrfachnennungen sind möglich. Alle Antworten sind richtig (Gleichheitsgrundsatz); die Gewinner werden demokratisch ausgelost. Es winken tolle Preise (Hauptgewinn: Andres Nahles). Der Rechtsweg ist rechts, also ausgeschlossen.
Zusatzfrage: Welche der o.g. Beschlüsse würden Sie eher von den GRÜNEN erwarten? Alle Antworten auf die Zusatzfrage werden mit einem Bundestagsmandat für die GRÜNEN belohnt.
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Scheibletten nicht essen kann.
@ Wenn endlich der Klimawandel kommt und die erste Ananasfarm an der Ostsee aufmacht, dann werden die Letten zu leckeren Scheibletten Hawaii.
Wegen dieser menschenverachtenden inneren Haltung würde ich Sie am liebsten zu 1 Jahr Zwangsmitgliedschaft in der SPD verurteilen! Am allerliebsten sogar zu 2 Jahren!! Aber so lange gibt's die ja nicht mehr.
Mark Mammon, Präsident des Interessenverbandes deutscher Doppelverdiener 07.12.19
Seite 854
Erst wenn der letzte Lappen gelöhnt, die letzte Mark verjubelt und der letzte Groschen gefallen ist, werdet ihr merken, dass man mit Blumen und Fahrrädern nicht bezahlen kann.
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Scheibletten nicht essen kann.
Wenn die Genossin Malu sagt:" Wir wollen auf Augenhöhe den Menschen begegnen", dann meint sie "perspektivisch", ebenso wie sie in ihrer Eröffnungsrede sagte (ich zitiere fast wörtlich): Wir wollen perspektivisch einen Mindestlohn von 12 € pro Stunde.
Nicht perspektivisch sind die vom Zentrum für politische Schönfärberei nicht anvisierten 11% mehr als realistisch.
Seite 3847
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22. Juli 2026
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