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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1914 


          Seite 3847          

K. Hahne
09.03.20
Seite 896

 

Kann das nur bestätigen, das Gespräch mit IM Sekretär war wirklich lang, wollte gar kein Ende nehmen. Damit das klar ist: So geht Demokratie.

 

A.R.Schmidt-Ohren
09.03.20
Seite 896

 

Minderhochbegabte Kinder können keine Eltern tolerieren; MEIN Kind IST HOCHBEGABT!
Das kann uns jeder Lehrer, jeder Hochschullehrer bestätigen, der unter dem Druck, vor den Kadi gezerrt zu werden, sich gezwungen sieht, minderhochbegabte Kinder zu hochbegabten zu erklären hat, auch wenn sie noch so dooof sind!!!.

 

Heiko Maas
09.03.20
Seite 896

 

Der Comedypreis für die Wildschweine hat selbstverständlich nichts mit Oliver Pocher zu tun.
So blöd sind nicht mal Schweine.

 

IM Sekretär
09.03.20
Seite 896

 

Der NRW-Arbeits- und Sozialminister Karl Josef Laumann (CDU) hat gestern bei Anne Will dazu aufgefordert, "mit dem System zu telefonieren". Das habe ich gerade mal eben getan. Meine liebe Freundin Annette Kahane hat sich ausführlich für die Nennung der langen Liste mit Namen von rechtsextremen Klimaleugnern und Regierungskritikern aus der CDU und der FDP bedankt.

Also: Telefoniert fleissig mit dem System!

 

Das Haltungsblatt
09.03.20
Seite 896

 

Jens Spahn, ein gelernter Bankkaufmann wie er sonst nur im Buche steht und deswegen unser Gesundheitsminister, geht jetzt noch weiter und hat sich selbst unter Quarantäne begeben. Damit will er ein Zeichen setzen und empfiehlt, es ihm gleichzutun: "Alles andere wäre doch nur der Wunsch zurück zu zwischen 2015 und 2019" Spahnte er weiter, und "wer würde in diese dunkle Zeit zurückwollen, außer die ewig gestrigen."

 

OttoOtto
08.03.20
Seite 896

 

Was die unter GottGrünLinkem Schutz stehende Kanzlerin uns über ihr Lieblingsmedium „ZZ“ hinter-, besser untergründig sagen will - um die Bevölkerung nicht unnötig zu verängstigen - ist, dass sich solche Zustände wie am 5. Februar dieses bisher höchsten Jahres der vorislamischen Zeitrechnung nie wiederholen dürfen.

 

Claus Klebt
08.03.20
Seite 896

 

Landesintegrationsbeauftrage Sawsan Chebli (51) geht freiwillig in Corona-Quarantäne +++ "Das bin ich meinem Rolex-Werbevertrag schuldig", so die sympathische Politikerin zur ZZ-Corona im Gespräch. Bundeskanzlerin Merkel bezeichnete das Verhalten als "unverzeihlich".

 

anamnesis
08.03.20
Seite 896

 

Die ewige Wiederkehr des Jahres 2020 machte schon Nietzsche Sorgen, obwohl er auch schon mal so eine Idee hatte.

 

Geldstück
08.03.20
Seite 895

 

+++ Jens Spahn: „Ich will Bundeskanzlerin werden anstelle der Bundeskanzlerin.“+++

 

Old white man
08.03.20
Seite 895

 

Die satirische ZZ-Daily-Karikatur von gestern war dem Hasilein Kazim nur einen Tag voraus:
Wahlen spalten nur. Demokratie sind NGOs und die Medien.

 

          Seite 3847          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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