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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 3846          

Prollo
10.03.20
Seite 896

 

Janeene, tu ma die Omma winken!

 

Janeene
10.03.20
Seite 896

 

MS ist MarxScheiß, du Fascho!!
Und wo du wohnst, weiß ich sowieso!!

 

Leser für Leser, Solidarität jetzt
10.03.20
Seite 896

 

@ Dummer Leser
MS steht für Mainstream, meiner bescheidenen Meinung nach

MS das sind die, die dort eine # haben, wo sich bei ZZ Leserinnen nicht nur perspektivisch Hirnschmalz verorten läßt

 

Dummer Leser
10.03.20
Seite 896

 

MS = Mietspiegel?

 

Läser
10.03.20
Seite 896

 

Steuerborder gibt es als neu, extrem, ultra und radikal.
Ich persönlich würde mich als „mega-rechts“ bezeichnen. Leider gibt es den Begriff im MS nicht. Warum?

 

Wasser
10.03.20
Seite 896

 

faz.de vermeldet:
„Ein farbiges Modell für weiße Götter. Für einen Apollo stand dem berühmten Maler John Singer Sargent vor hundert Jahren Thomas McKeller Modell, ein Schwarzer. Das Kunstmuseum Boston erzählt davon in einer aggressiven Ausstellung – und einem berührenden Katalog.“

Gewiss, jetzt muss die Geschichte der Schwarzen der letzten 5000 Jahre komplett neu geschrieben werden. Also nicht das die in diesem Zeitraum irgendetwas Wesentliches erfunden hätten, aber immerhin gäbe es ohne die Schwarzen keinen weißen Apollo in Öl eines mir leider unbekannten Malers, s. o. Das ändert alles. Denkt mal darüber nach, ihr faden weißen genozidalen Hasskriminellen.

 

Besserwisser
10.03.20
Seite 896

 

Professor Doktor Zeller!

 

Donald M Trump
09.03.20
Seite 896

 

Am besten sind immer die ZZ-njuhs am Abend. Ich beömmel mich immer wieder. Super Herr Dr Zeller.
(Unpolitischer Beifall,Szenenapplaus)

 

Ich
09.03.20
Seite 896

 

Der hiesige Puff hat gestern mit starken Rabatten gelockt, anlässlich des Weltfrauentags. Zum Beispiel mittags Happy-Hour-Flatrate von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr, das Ganze für schlappe 50 Euro (sogar inkl. ein Glas Sekt), das war sensationell. Und rechtzeitig zum Sonntagsbraten war ich auch wieder zu Hause, wenn auch recht ermattet. Also so lässt es sich aushalten mit den Frauenfeiertagen.

 

Dr. Ludan Onk
09.03.20
Seite 896

 

Lang lebe der Papst! Es freue sich
Wer da athmet im rosigten Licht.
In den Akten aber ists fürchterlich,
Und der Mensch versuche die Kirche nicht, Und begehre nimmer und nimmer zu schauen Was sie gnädig bedeckt mit Nacht und Grauen. (Schiller, der Aktentaucher)
Und außerdem: die Werteunion weiß alles über Franziskus. Das weiß auch Franziskus.

 

          Seite 3846          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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