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Wohnen ist bekanntlich ein Menschenrecht so wie Atmen und Sex. Dafür muss man doch nicht arbeiten, sondern einfach nur die Arbeit einstellen, um das zu kriegen. Das Problem ist nur folgendes: Was nützt es mir, wenn ich die Arbeit einstelle, um eine Wohnung zu bekommen, aber nicht genügend Wohnungen zum Umverteielen da sind? Um genügend Wohnungen zu haben, müssten genügend Wohungen gebaut werden. Und wer soll die bauen? Etwa diejenigen, die ihre Arbeit einstellen, um an Wohnungen zu kommen? Oder die neuen Bürger, die extra zum Nichtarbeiten nach Deutschland kommen?
Also ich weiß nicht. Das wird alles ziemlich kompliziert.
Antwort: Wer arbeiten geht, hat Platz in der Wohnung.
Bauhaus-Karikatur wunderbar, Herr Zeller.
Diese Architektur ist die Vorform des sozialistischen Plattenbaus.
Das Faguswerk in Alfeld, ein Gebäude aus Stahl und Glas, gebaut nach dem Motto "Licht und Luft für den deutschen Arbeiter", heizt sich bei Sonnenschein dermaßen auf, dass ein Arbeiten darin nicht mehr möglich ist. Die großflächigen Glaswände mussten mit Jalousien verhängt werden.
Der sozialistische Ungeist ist der Geist, der stets das Gute will und stets das Böse schafft.
Mieten-Greta: Top gezeichnet. Die Mopsbacken und das verkniffene Mäulchen stimmen aber so was von. Was mit wenigen Strichen so alles geht! Sogar das Asperg-Flair ist klar zu erkennen! Es ist immer wieder unfassbar für den Laien. (Übrigens, ich habe zuerst "Miet-Greta" gelesen und schäme mich schrecklich dafür.)
Die Syndrom Villa "Asperga" mit retardierten Vollpfosten an der Stirnseite. Die Klimaleugner-Version hat ein Plumpsklo ohne Wasseranschluss, aber mit Hocksitzhaltegriff-Vorbereitung. Eine optionale Auswurfhalterung für Brechbeutel befindet sich in der Küche und ist für Greta-Adeppen selbstverständlich klimaneutral.
Ach könnte ich doch bloß zeichnen, ich würde so gerne für die Qualitätspresse einen humorig-mahnenden Comic zeichnen, betitelt „Donald und Adolf“. Die Klimakatastrophe käme auch drin vor, und kluge Theologinnen.
Antwort: Gibt es bestimmt, man muss auch nicht zeichnen können.
Natürlich ist das ein Song der Beatles (der in Wirklichkeit I Am The Walrus heißt). Aber Eiermänner sind ziemlich seltene Gäste in Songs und ZZs, und das kann man deshalb hier vielleicht auch sagen dürfen, weil bald Ostern ist. Und nun zum Eigentlichen:
Ist in den Frühsuchervorteilseiern Alkohol drin oder gerne auch Eierlikör? Sonst lohnt sich das frühe Suchen ja gar nicht.
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20. Februar 2026
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Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.
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Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.