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zu Seite 1855 


          Seite 3845          

Zeckenhirn
08.07.19
Seite 789

 

Heiko Maas will nun den 2.Juni als allgemeinen Feier- und Volkstrauertag einführen.

"Lübcke Himmelfahrt" soll er heißen.

 

Wilhelmine
08.07.19
Seite 789

 

I like Bundespräsident Lübke!

 

Eine
08.07.19
Seite 789

 

I like Regierungspräsident Lübcke.

 

ZZ-Fan
08.07.19
Seite 789

 

@Antwort: Tja... wieder maal so eine Antwort, über die ich länger nachdenken muss. Würde ich irgendwas gegen das staatstragende Merkelsystem (DDR 2.0) unternehmen, wenn es die antidepressive Wirkung von ZZ nicht gäbe? Würde ich auf z.B. die Straße gehen mit einem "Merkel muss weg"-Schild undmich dafür von der Antifa anspucken lassen?
Wenn ich ehrlich bin, wohl kaum. Das Einzige, was ich gegen das staatstragende Merkelssytem mache: Ich wähle die Oppositionspartei. Zu mehr bin ich leider nicht fähig.

Antwort:
Was, heute sind Wahlen?

 

ZZ-Fan
08.07.19
Seite 789

 

Die Seite 789 finde ich einfach super! Jeder Artikel ein Volltreffer (zumindest für meinen Geschmack). In Zeiten wie diesen ist die ZZ für mich das beste Antidepressivum, das ich mir denken kann.

Antwort:
Danke,
also staatstragend und systemstabilisierend.

 

Einfaltsmann
08.07.19
Seite 789

 

gärtnerisieren = aus dem Nichts einen Wortsalat erschaffen

Antwort:
– und in dicker Soße ersticken.

 

Dummer Leser
08.07.19
Seite 789

 

"Alan Kurdi" ist doch schon sehr schön.
Ich finde, das nächste deutsche Rettungsschleuserschiff könnte jetzt mal
'allahu akbar' heißen.
Vielleicht mit Kapitänin Aishe Bombe an Bord?

 

Jeanne d’Arc
07.07.19
Seite 789

 

Fürs Protokoll: Titten hin Titten her; diese... Rackette ist keine und wird nie eine von uns werden.

 

Kleines Ferkel
07.07.19
Seite 789

 

Apropos, Frau FLACH: Nomen est omen, n'est ce pas?
Nur kein Neid.

 

Habaerbeckbock alias Klein Pippi
07.07.19
Seite 789

 

Der Juli 2019 ist jetzt schon der heißeste Juli aller Zeiten.
Wer was anderes glaubt oder fühlt, ist Nazi.

 

          Seite 3845          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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