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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 3845          

Antikörper
10.03.20
Seite 896

 

Eltern erkennen die Minderhochbegabung ihrer Kinder häufig nicht, da sie häufig minder begabt als ihre minderhochbegabten Kinder sind. Glücklicherweise hat Herr Sarrazin diesen genetisch bedingten Mißstand noch nicht bemerkt. Das wäre auch nicht hilfreich, ja geradezu unverzeihlich und ein weiterer Bestseller könnte nicht mehr rückgängig gemacht werden. Ein weiterer Grund, dem verfemten SPD-Schandfleck endlich Hausverbot im Erich-Ollenhauer-Haus zu erteilen; Herr Klingbeil, worauf warten sie noch?

 

Kevin muß mal
10.03.20
Seite 897

 

Auf die ZZ ist Verlass.

Wieder einmal ein Eimer Scheixxxe in der Ausgabe.
Das nenne ich Kontinuität und Zuverlässigkeit.

So soll es sein; auch im richtigen Leben, wo dann irgendwann der Latrinendienst kommt.

 

ZZ Chefredaktion
10.03.20
Seite 896

 

Die Tatarenmeldungen zu Schloss Bellevue und dem Kanzeramt waren Fake News. Politiker sind selbstverständlich Immun. Wir bedauern das Versehen; leider ist unsere bevorzugte Presseagentur einem Relotius-Virus aufgesessen.

 

ZZ Richtigstellung
10.03.20
Seite 896

 

Irrtümlich wurde berichtet, Merkels Büro müsse abgerissen werden; richtig ist: Es handelt sich um Schloss Bellevue.

 

ZZ Headline
10.03.20
Seite 896

 

Kanzleramt muss abgerissen werden – Merkels Büro von Virus bewohnt.

 

Düsseldorfer
10.03.20
Seite 896

 

Jens Spahn rät von Wohnsitz in NRW ab. Kein Wunder, dass Armin Laschet nach Berlin umziehen will. Da hat der Jens aber schwer in die Kacke gehauen. Erst denken, dann schweigen, Herr Kanzlerkandidat!

 

194. Evangelischer Kirchentag
10.03.20
Seite 896

 

Vorläufige Höhepunkte des vorläufigen Programms stehen fest +++ Kotzen fürs Klima +++ Vulvenmalen gegen Patriarchen +++ Parlamente knacken für Christinnen und Christen +++ Furzen für Klimaflüchtlinge

 

Ruhe erste Bürgerpflicht
10.03.20
Seite 896

 

Frau Merkel hat die Prognose von Prof. Drosten aufgenommen und sozusagen viral weiterverbreitet. Nun ist die Nachricht halt da: "Bis zu 70 % der Deutschen werden Kontakt mit dem Virus bekommen." Jetzt stellt sich mit Dringlichkeit die Frage: "Hält sich das Mördervirus an das politische Protokoll? – Ist demnächst als Erster der Berliner Republik der Bundespräsident verschnupft? Wird als Zweite die Kanzlerin in Quarantäne gehen? (Und wie lange?) Muss Seehofer 14 Tage lang in seinem Keller mit der Modelleisenbahn spielen? Geht das immer so weiter, bis selbst die Parteivorsitzenden das Bett hüten müssen? Kriegen Walter-Borjahns und Eskens ein Doppelbett?, und muß Klaus Seibert einen Maulkorb, wollte sagen Mundschutz tragen, um die Pressevertreter vor Tröpfchen zu schützen? Muss Spahn dann alles alleine machen? Noch viele weitere Fragen warten auf eine Antwort, aber wir wollen keine Panik verbreiten.

 

Kursangebot II
10.03.20
Seite 896

 

Du hast Probleme mit dem Brechreiz ?
Dann besuche unseren Kurs :
Der Stuhlgang im evangelischen Gottesdienst.
Teilnahmevoraussetzungen : 8 Rollen dreilagig.

 

Kursangebot
10.03.20
Seite 896

 

Evangelische Akademie Loccum
Weiterbildung für Predigende (w/m/d) :
Kotzen als liturgisches Element des evangelischen
Gottesdienstes.
Wir suchen noch Spuckkübelhalter auf 450€ Basis.

 

          Seite 3845          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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