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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 3844          

Lichtenberg
17.09.19
Seite 820

 

@Leutra- Taler 31.05.18
Tja, mit Zahlen kann man alles beweisen; jedenfalls sind da keine Statisten an der Kante.

 

Lichtenberg
17.09.19
Seite 820

 

@Habermas 17.09.19

Es liegt am Mikrophon. Können Sie bei Danisch nachlesen. Miese Hardware bedarf einer ausgefeilten grölenden Sprechtechnik. Der Erfolg "spricht" für sich …

 

Ort
17.09.19
Seite 820

 

Liebe ZZ-Leserbriefkollegen, es ist ja immer vom CO2-Fußabdruck die Rede und wie man ihn verkleinern könne. Alles sehr richtig und notwendig, doch völlig unterschlagen wird bei dieser Gelegenheit der CO2-Penisabdruck. Gewiss, bei vielen Mitbürgern ist der CO2-Penisabdruck so klein, das er vernachlässigenswert ist, und z. B. Frauen haben gar keinen, Lesben und Frigide sogar einen negativen CO2-Penisabdruck. Hingegen können aber viele andere Mitbürger einen schädlich großen CO2-Penisabdruck haben. Ich denke da durchaus nicht nur an plakative Beispiele wie den vormaligen Schauspieler Long Dong Silver, sondern auch an viele gut ausgestattete neudeutsche Neg… Mitbürger. Hier ist der Gesetzgeber zwecks Reduktionen gefragt, wie bei den SUV.

 

Kevin muß mal
17.09.19
Seite 820

 

Am deutschen Wesen kann die Welt genesen...das war es doch, oder?

Damals vielleicht, heute aussichtslos.

Aber damals ist man auch zum Arzt gegangen, wenn einem Influenza begegnet ist.
Damals gab es hübsche Frauen, kluge Frauen und manchmal sogar hübsche, kluge Frauen. Und die anderen natürlich auch.

Heute gibts Quotzen.

Früher waren die aufblasbaren Puppen namenlos und stumm, aber weich.
Heute heißen die Katharina, Kathrin und Annalena, quatschen ohne Punkt und Komma dummes Zeugs daher und bleiben einfach nicht mehr liegen.
Nutzloses Gewürm halt.

Früher konnte ein Hauptschüler ab der dritten Klasse ohne Stützräder freihändig deutsch reden und schreiben.
Heute hält ein Einser-Abiturient "Göte" für einen Film und weiß nicht einmal, wie lange ein Lichtjahr dauert.

Halte ich alles nicht für zufällig.

 

Senior-Influencter
17.09.19
Seite 820

 

Wenn ich überlege, was ich seinerzeit für Abiturnoten hatte... auweia.
Ich glaube, von meinem Abiturjahrgang (bzw. in meiner Klasse) hatte nur ein Einziger eine 2,xx als Abiturdurchschnitt. Die anderen waren alle schlechter.
Und heute nur noch Genies mit 1,xx oder 0,xx. Das ist ein revolutionärer Fortschritt in der Intelligenzentwicklung der Generationen.Deshalb können wir (bzw. die Heutigen) auch selbstbewusst sagen: "Wenn nicht wir, wer sonst." oder "wir schaffen das" oder "Am deutschen Wesen soll..." ups... das streichen wir mal lieber.

 

Finde den Fehler
17.09.19
Seite 820

 

Renate Künast will Vin Diesel-Filme verbieten.

 

Kleines Ferkel
17.09.19
Seite 820

 

Katzenberger: Der Meeresspiegel wird perspektivisch allenfalls ihre köstlichen und von Ihnen, Herr Zeller, sehr liebevoll gezeichneten Pobacken umspielen.
Mhmm.

 

Spanners Zaunloch
17.09.19
Seite 820

 

Selbscht da Räuber Hotznplotzn
sucht im Woid na oaner Quotzn.
Hoat sie gfundn - und muss kotzn!

 

Dailyfotograf
17.09.19
Seite 820

 

Ah, ein Schnappschuss aus dem Klimakabinett

 

Schließlich
17.09.19
Seite 820

 

Was muss ich da in der aktuellen Ausgabe von ZZ-for-Future lesen? Nichts? Nun, das war erwartbar.

Mit klimatischem Gruß

 

          Seite 3844          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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