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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 3842          

Brummbrabbel
13.03.20
Seite 898

 

Die Theaterkünstler sollten sich bei ihren Geisterspielen nicht nur
an ihrer eigenen Hingabe delektieren, sondern den Buchhalter ihres Hauses auch mal auf die GEZ hetzen, die finanzieren sowas gerne.

 

Was wir nur vermuten können ...
13.03.20
Seite 898

 

... das Pflaster unter dem Mundschutz und die
Handschellen auf dem Rücken ...

 

Frage an den ZZ-Leserdienst
12.03.20
Seite 898

 

Seltsam, in den aktuellen Talkshows dieser Woche zu Corona fehlen landauf landab plötzlich sämtlich die Grünen und die Linken. Stattdessen sitzen Professoren, Wissenschaftler und echte Experten da.

Woran liegt das? Sind die Grünen am Ende doch ahnungslos, wenn es drauf ankommt? ZZ, können Sie hier helfen?

Antwort:
Die wollen nicht mit Problem in Verbindung gebracht werden.

 

Er
12.03.20
Seite 897

 

+++ Eilmeldung +++
+ Robert-Koch-Institut meldet: Wer schon mal Tripper hatte, ist immun gegen das Corona-Virus. +

Ich bin aus dem Schneider.

Antwort:
Nein, nur die Gonokokken sind immun.

 

Dreister Leser
12.03.20
Seite 897

 

Im Angesicht der vielen Ereignisse, ist es recht schwierig, sich als Bürger eine realistische Meinung zur aktuellen Lage zu bilden, wenn Leitmedien keine Neuigkeiten bringen.

 

Scherz, Satire, Ironie …
12.03.20
Seite 897

 

… und tiefere Bedeutung?
Die Verschiebung des Tellkamp-Bestsellers auf 2020 war doch eine genial weitsichtige Strategie. Jetzt übernimmt CoV-19 und gibt dem Buch den Rest, und Suhrkamp hat alles richtig gemacht. Sind die vielleicht die initialen CoV-19-Superspreader mit Dependance in Wuhan und lachen sich schlapp? Wenn Herr Xi das herausfindet …
Nebenbei:
Deutschlands intellektuellster Grosssatiriker (geil! 3 mal s!), Dieter Nuhr ist neuerdings auch noch Epidemiologe: "Die Corona-Infektionsrate in Deutschland beträgt 0,0001 Prozent. Ich will am Samstag auftreten!" – Rrrichtig! Das ist mal Satire vom Feinsten. Nuhr also mit 10 Metern Abstand auf der Bühne, betrachtet am Samstag seine multimorbiden, hustenden, fieberglühenden Fans und legt langsam und lächelnd ein Ganzkörperkondom an. Applaus. Abgang.

 

Stadt
12.03.20
Seite 897

 

zeit.de vermeldet:
„Burkhard Hirsch ist im Alter von 89 Jahren gestorben.“

Jaja, es sind immer die Besten, die uns am ehesten verlassen.

 

Old white man
12.03.20
Seite 897

 

Wie linksextrem ein gewisser Anschober (grün) ist, erkennt man schon daran, dass er die Frechheit besitzt, Herrn Zeller zu duzen.

 

Corona-Newsticker
12.03.20
Seite 897

 

+++Berlin schließt für 6 Wochen alle Bordelle, FKK- und Nachtclubs+++Sexdienstleisterinnen, auch Freiberufliche(!), können per Sonderregelung Kurzarbeiterinnengeld beantragen+++Für die Beantragung genügt eine formlose Erklärung beim Jobcenter+++seit gestern haben in Berlin 895.468 Frauen SDL-Geld beantragt+++Ledige Männer müssen ab sofort fiktiven Unterhalt in den SDL-Topf zahlen, da sie ja bereits hätten verheiratet (z.B. mit einer SDL) und mit 50%iger Wahrscheinlichkeit geschieden sein können

 

Er
12.03.20
Seite 897

 

Stand: 14.47 Uhr / Lesedauer: 2 Sekunden

Name der Redaktion bekannt.

 

          Seite 3842          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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