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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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zu Seite 1914 


          Seite 3841          

Dummer Leser
13.03.20
Seite 898

 

Eine komplette Runderneuerung könnte auch die Kommentatorin Greta Strohkowski (S. 898 links unten - sic!) gebrauchen. Sie sollte zügig zum Friseur gehen und sich mal wieder rasieren.

 

Berger
13.03.20
Seite 898

 

Hallo 12. Jünger, Muslime werden nur von Viren befallen, wenn Allah es will, also so gut wie nie!

 

Eilmeldung
13.03.20
Seite 898

 

"Bundestag pausiert wahrscheinlich für mehrere Wochen" (Tichys Einblick)

Bundestag... Bundestag... Bundestag... muss man den kennen?

 

ZZ-Fan
13.03.20
Seite 898

 

Besonders gut gefällt mir das Symbolbild(?) für das örtliche Theater. Ich bin kein Theatergänger, aber ich habe mir sagen lassen, dass man da nur noch nackte Perversionen udn Gewalt sieht. Oder ist das übertrieben? Und
dann auch noch ohne Publikum, das ist brutal hart. "Ich hass dich nicht, du hasst mich nicht" sollte die AfD zu ihrem Leitspruch machen. Dann würden die anderen, die immer egegn Hass & Hetze kämpfen, nämlich sagen müssen: "Das stimmt doch gar nicht, wir hassen euch aus tiefstem Herzen."

 

anamnesis
13.03.20
Seite 898

 

Trump muss wissen, dass Coronaviren genauso Schutz vor der Wärme suchen wie Schutzsuchende. Er weiß es aber nicht und lässt lieber Boote mit Viren kentern. Dass dabei auch ganz kleine Viren ertrinken, wurde ihm durch die Medien gesagt.

 

Kein Verlust
13.03.20
Seite 898

 

Ab morgen 05:45 stellen die vereinigten öffentlichen Wahrheitssender auf unbestimmte Zeit ihren Spielbetrieb ein. Nach der Verschiebung des CDU Schauparteitages, der Ende April im Reichshauptslum stattfinden sollte, fallen nun auch die Parteitage Nummer 2 (Die Anständigen) und Nummer 3 (Die Gerechten) dem neuen Schreckgespenst Corona zum Opfer.

 

Hause
13.03.20
Seite 898

 

faz.de vermeldet:
„„Ich bin immer gegen Deutschland“. Daniel Cohn-Bendit ist Ikone der 68er-Bewegung, Politiker und Publizist. Hier schreibt er über die Bitterkeit in seinem Herzen, linken und rechten Fußball und Spieler, die sich einmischen.“

Das geht in Ordnung mit seinem Dagegensein, wenn er nur für das Wohl der Kinder ist. Und bei Gott, das ist er zweifellos, das ist ja wohlbekannt. Ja, die Kinder liegen ihm sehr am Herzen, seine Neigung zum Kindeswohl ist heftig - je jünger die Kinder, je heftiger seine Neigung. Er ist und bleibt mit seiner heftigen Kinderliebe beispielhaft für das neue, das fortschrittliche Europa.

 

Gretas 12. Jünger
13.03.20
Seite 898

 

Das Coronavirus befällt auch Muselmänner und -männinnen und ist also definitiv nicht islamophob. Sogar in Flüchtlingslagern sind jetzt schon die ersten Fälle nachgewiesen.

Da sollten sich die Rechtspopulisten inshallah mal eine Scheibe von abschneiden! Wieso reden alle über Virusbekämpfung statt über den wirklich wichtigen Kampf gegen die AfD-Nazis?

 

Claus Klebt
13.03.20
Seite 898

 

Samse Tschebli schließt ab heute bis auf weiteres

 

Ausgefallener Gast(m/f/d) in Quatschformat
13.03.20
Seite 898

 

Die Person innen aus der wsr al eine schöne Farbe Partei können logischerweise nicht mehr eingeladen werden, weil ihr Phrasenvorlagengeber (m/f/d) weiß, daß die per Einzugsdienst Verpflüchtigten in den aktuellen Zeiten wie sie jetzt nu mal sind, seine/ ihre/ sag ich doch Einlassungen als den/die das Gewäsch entlarvten, was Er Sie Es in der Regel ohne Ausnahmefall mu mal ist.
Marmorstein und Eisen brechen, aber diese Regel nicht.

 

          Seite 3841          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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