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zu Seite 1875 


          Seite 3841          

Gretas 12. Jünger
19.09.19
Seite 820

 

Ich wollte am Freitag eigentlich auch nix arbeiten und stattdessen bisschen für besseres Wetter demonstrieren. Aber dann fiel mir ein dass ich ja gar kein arbeitsloser schwarzer oder arabischer Asyltourist bin, und auch kein türkischer Hartzer oder so. An einem Werktag einfach nichts zu machen wäre also kulturelle Aneignung, und das kann ich nicht machen, als weißer cishet-Mann habe ich sowieso schon zu viele Privilegien.

 

Leser
19.09.19
Seite 820

 

...immer mehr wollen sich am Freitagsstreik beteiligen: Pastoren, Künstler, Sozialwissenschaftler, Journalisten....also ich find's gut, wen stört's?

 

Didi Hallerfordern
19.09.19
Seite 820

 

Der Witz des Tages aus dem Hamburger Abendblatt: "Fridays for Future distanziert sich von Linksextremisten"

Selten so gelacht!

 

Winfried Recht-Haber
19.09.19
Seite 820

 

SWR: "Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hat sich dafür ausgesprochen, dass Schwarzfahren künftig keine Straftat mehr ist, sondern eine Ordnungswidrigkeit. "Schwarzfahren heißt faktisch, sich von den andern das Ticket bezahlen zu lassen. Das ist unsolidarisches Fahren zulasten der Gemeinschaft, aber keine Straftat", sagte Hermann"

Genau. Deshalb ist Steuerhinterziehung auch keine Straftat mehr und Gefährdung des Straßenverkehrs auch nicht. Einbruch ist nur das Überwinden von unsolidarischen Grenzen und somit solidarisch. ...

So geht Grüne Rechtswissenschaft!

 

Eilmeldung
19.09.19
Seite 820

 

Trulleberg nimmt Clorollenhalter "Greta" aus dem
Programm.

 

Robertchen Habek
19.09.19
Seite 820

 

WeLT: "„Arabisches“ Make-up setzt Kanadas Premier Trudeau unter Druck - Kanadas sonst beliebter Regierungschef Justin Trudeau muss sich „verstörendes“ Verhalten vorwerfen lassen. Er war dunkel geschminkt als Orientale zu einem Kostümball gegangen. Vor 18 Jahren. Das bedauert er nun."

Nun kommt heraus: Anton Hofreiter hatte vor 59 Jahren einmal seinen alten VW Käfer vor dem Haus im Winter warmlaufen lassen. "Das geht gar nicht", so Cem Dudumir, "der Rücktritt ist überfällig. Keine Klimakiller in unserer Partei".

 

Dr. Boris Auf der Palme
19.09.19
Seite 820

 

SWR: "Deutsche Forschungsgemeinschaft entscheidet im Fall des Tübinger Hirnforschers" Apflbaumer

In einer Sensationsstudie in 2017 hatte Apflbaumer behauptet, er könne mit einer Elektrodenhaube über dem Kopf die Gedanken von gelähmten Patienten auslesen und ihnen so wieder zur Kommunikation verhelfen. Jetzt behauptet ein Mitarbeiter, die Studie sei gefälscht.

Dr. Tschebli: "Wie sich gezeigt, hatte er die falschen Gedanken ausgelesen. Angeblich dachten die Patentienten 'Klimawandel ist Fake' oder 'Grün ist Mist'. Jetzt zeigt sich, dass die Gedanken der Patienten eigentlich waren 'Wir schaffen das' und 'Merkel forever'. Er hatte also die falschen Gedanken ausgelesen. Die Studie muss umgehend korrigiert werden."

Der Universität droht die Rückzahlung von Forschungsgeldern und die ewige Verdammnis in der Klimahölle, wenn sich die Vorwürfe bewahrheiten.

 

Annalenchen Bockbier
19.09.19
Seite 820

 

... und klimaverträglich ist das auch

 

Egal
19.09.19
Seite 820

 

faz.de vermeldet:
„Frau tötet Nachbarn und kassiert jahrelang dessen Rente.“

Endlich mal eine lohnende und gleichzeitig sozial verträgliche Geschäftsidee.

 

Poeta nocturnus
19.09.19
Seite 820

 

Grönemeyer und die Eier (korrigierte Fassung).

"Ach, Herbert!", rief Frau Grönemeyer,
"du gehst mir mächtig auf die Möse!"
"Der Reim erfordert aber E i e r !!",
schrie H. zurück und guckte böse.

Doch da er selber keine hatte,
beließ er's bei dem flachen Gröler.
Dann morphte diese rote Ratte
zurück zum feigen Nazi-Nöler.

 

          Seite 3841          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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