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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 3839          

Ich
10.07.19
Seite 790

 

Was besseres als Merkel findet sich allemal.

 

Türken-Yücel
10.07.19
Seite 790

 

Wenn es auf dieser Seite erlaubt wäre, frei seine Meinung zu äußern, würde ich den neuerlichen Anfall des widerlichen Zitteraals zum Anlass nehmen, mein bedauern darüber zu äußern, dass dieser sein Werk leider nicht... Sie wissen schon...

 

Dörfler
10.07.19
Seite 790

 

Na, das läßt doch hoffen, wenn jetzt Spitzenmediziner (welcher Fachrichtung?) die Zitterpappel behandeln. Spitzenmedizin ist Spritzenmedizin.

 

Apfel
10.07.19
Seite 790

 

zeit.de vermeldet:
„Die Kenntnisse über Werte und Unwerte. Prof. Dr. Niels Van Quaquebeke erklärt Ihnen, warum das Wissen um Werte und Unwerte Ihnen in Ihrer Führungsrolle helfen kann – eine Gratisvideo der ZEIT Akademie.“

Also abgesehen von der Nutzlosigkeit des Professors und der Nutzlosigkeit eines Publikums, das sich „Werte und Unwerte“ von einem nutzlosen Professor erklären lässt – sein Name macht alles wett. Quaquebeke, wunderschön. Zumal der Name lautmalerisch reine Froschlaute ausdrückt. Wirklich hübsch, fast schon Ein-Wort-Lyrik.

 

Besorgter Leser
10.07.19
Seite 790

 

Meiner Befürchtung nach ist in der Merkelschen Familie früher mal die berüchtigte Zitter-Sau drübergegangen - da kann man dann nichts mehr machen, das ist genetisch, das sitzt fest und ist meist irreversibel.

Manchmal hilft es, wenn man mit dem Holzhammer fest draufhaut. Sie ist ja schon fixiert, da könnte man es mal probieren. Könnte eine Linderung verschaffen, aber eine Garantie dafür gibt es leider nicht.

 

Finde den Fehler
10.07.19
Seite 790

 

Peter Altmaier macht Urlaub auf Huawei.

 

Ergänzung zum Kommentar
10.07.19
Seite 790

 

Migrantengewalt betrifft i.d.R. nur die Unterschicht, also nicht „uns alle“, im Grunde niemanden.

 

Entschuldigung
10.07.19
Seite 790

 

Daß sich Merkels Körper gegen eine Ansprache von Steinmeier wehrt, ist doch eine sehr gesunde Reaktion.

 

Influenza
10.07.19
Seite 790

 

Ich würde es machen, aber keiner will mich haben.

 

Ausschreibung
10.07.19
Seite 789

 

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Antwort:
Was, auch Männer?

 

          Seite 3839          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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