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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 3835          

Herz
22.09.19
Seite 822

 

Schönes Foto zum Geschlechterwandelartikel, bloß es zeigt nicht alles. Denn im nächsten Moment (wir sind ja in Schland) kommt unweigerlich ein Drecksköter, beschnüffelt mit seiner schmierigen Nase das lesende Fräulein und setzt dann in drei Meter Entfernung einen stark riechenden Scheißhaufen ins Gras. Da ist dann die Leseidylle natürlich vorbei, aber Klagen hilft ja nicht.

 

Finde den Fehler
22.09.19
Seite 822

 

Steinmeiers Problem : Er hat keinen Elektroantrieb.

 

Kleynes Borstenvieh
22.09.19
Seite 499

 

Möcht jemand ein Häflein Schwedentrunk?

 

Dieter D. D. Müller
22.09.19
Seite 821

 

Werte Antwort, ich habe keinerley Zweiffel daran, daß anno 1649 der ZZ-Leitartickler tathsächlich geschrieben hat: "Wir schaffen dies". Allein, mir fehlt der Glaube, daß er's hierbey hat bewenden laßen. Mußt er nicht auch schreiben, daß, dreißig Jahr zuvor, die höchst wertige ZellerZeytung den Krieg zuverläßig vorausgesagt? Und daß diese gar des Krieges Ursach präcis herausgebracht, noch eh der erste Schuß gefallen, nämlich: jene garstig speculationes, welche nothwendig in Haß und Hetze sowie teufflisch Kriegsgeschrey übergiengen? Wär ich selber der Preßbengel gewest, ich hätt's gewiß geschrieben!

 

Schuppe aus dem Auge
22.09.19
Seite 821

 

@Sehr kluger Leser

Vor dem Landgericht Berlin wäre der Akif Pirinçci in den Angelegenheiten gegen Frau Prof. Dr. Elisabeth Tuider u.a. sicher wesentlich besser davongekommen.

 

Schuppe aus dem Auge
22.09.19
Seite 821

 

@Antwort:
"Wir schaffe dies."

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber war das nicht auch die Schlagzeile der "Zeller Zeytung" am Anfang des Jahres 1618?

Antwort:
Die schwedische Ausgabe.

 

Schuppe aus dem Auge
22.09.19
Seite 821

 

@Dieter D. D. Müller

Das maskulinistische Pendant zur feministisch-musikalischen Darbietung des radioaktiv verstrahlten Gemüses wäre dann ja wohl ein Quartett, in Interaktion mit Glatze-Mütze-Glatze-Mütze, zum "Säbeltanz" von Aram Chatschaturjan?

 

Kerosin-Katha (Bayern, Grüne)
22.09.19
Seite 821

 

Fünf Kabinettsmitglieder reisen in vier Flugzeugen – Kritik der Grünen: "Bei uns wäre das nicht vorgekommen, dass man nicht auf fünf zählen kann. Bei uns wären fünf Kabinettsmitglieder natürlich in fünf Flugzeugen geflogen.

 

News
22.09.19
Seite 821

 

Aus Gründen den Antidiskriminierung wurde das Faggot aus allen staatlichen Orchestern entfernt.

 

Dann
22.09.19
Seite 821

 

Habe heute ein neues Wort gelernt, es lautet: Klassismus. Dachte erst, das Wort würde Klassizismusfanatiker beschreiben, z. B. Leute, die die gesammelten Ausgaben Goethes und Schillers auswendig gelernt hätten usw. Aber weit gefehlt, darum geht’s gar nicht. Es geht um Klassen. Und meint, wenn man nicht lieb ist zu den Prolls, wäre man ein Klassismusianer (das Wort habe ich eben erfunden, weil es ein sinngemäßes Wort noch nicht gibt, aber ihr versteht, worum es geht) und das wäre (so die Politologen) schlecht, ganz schlecht. Könnte sich später mal nachteilig auf den Lebenslauf auswirken. Also, ihr ZZ-Leerstellen, lasst lieber die Finger vom Klassismus.

 

          Seite 3835          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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