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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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zu Seite 1875 


          Seite 3834          

Old white man
23.09.19
Seite 822

 

Zum nächsten Fasching geh ich als Neger.
Alles klar?

 

Ewigkeit
23.09.19
Seite 822

 

faz.de vermeldet:
„Ein 21 Jahre alter Mann klettert auf das Dach einer S-Bahn, surft und fängt Feuer, weil er zu nah an die Oberleitung geraten war. Am Sonntagmorgen kam es deshalb in Frankfurt zu Verzögerungen im Bahnverkehr.“

Schrecklich und traurig, was dieser Vorgang wieder für unnötigen rußigen Feinstaub und vor allem Verbrennungs-CO2 freigesetzt hat. Wo soll das nur hinführen?

 

Schöpfungsgeschöpf MP Söder
23.09.19
Seite 822

 

Ich möchte mich hier in aller Form für mein eigentlich unentschuldbares Blackfacing im Fasching 2015 entschuldigen, auch wenn das kein richtiger Schwarzer, sondern nur der Mahatma Ghandi sein sollte. Aber trotzdem geht sowas ja überhaupt und gar gar nicht! In Zukunft gibts von mir nur noch Greenfacing, das bin ich meinen grünen Mitgeschöpfen udn Wählern schuldig.
(Was ich mit meinem Dingsbum da unten mache, ob Grün- oder Schwarzpainting, geht niemanden etwas an. Das ist meine Privatsphäre.)

 

Herbst:::
23.09.19
Seite 822

 

Ich hatte gerade geschrieben, der 22. September sei die "Ausnahme", der 23. die Regel für den kalendarischen Herbstbeginn. Stimmt gar nicht, zumindest nicht für die nähere Zukunft:
22. September 2020
22. September 2021
23. September 2022
23. September 2023
22. September 2024
22. September 2025
23. September 2026
23. September 2027
22. September 2028
22. September 2029
23. September 2030

(Googlesuche-Fund)

 

Herbstkind
23.09.19
Seite 822

 

Zunächst möchte ich mir zu meinem heutigen Geburtstag kondolieren, weil dann immer der Herbst beginnt. (Manchmal auch schon am 22., aber das ist die Ausnahme.)

So... und dann möchte ich mich noch beim Steinmeier bedanken, dass er die Hälfte von seinem Geschwätz für die zweite Amtszeit aufheben will.
Ich ätte da aber noch einen besseren Vorschlag für ihn, nämlich das er seinen gesamten Geschwätz-Vorrat schon in dieser Amtszeit raushaut und und in der nächsten Amtszeit komplett die Klappe hält.
Aber auf meine Vorschläge hört eh keiner. Das weiß ich ja schon.

 

Gretas 12. Jünger
23.09.19
Seite 822

 

Alle Genderforscherinnen sind sich einig: Den Geschlechterwandel zu leugnen ist sexistisch!

 

Heylend Kräuteleyn
23.09.19
Seite 761

 

Ein paar Tropfen Lavendel und das Ungeziefer
bleibt draußen.

 

Granulat
22.09.19
Seite 822

 

ZZ und 400 Jahre lang 30jähriger Krieg

In derselben Ausgabe erschien der historisch berühmte Deeskalations-Minnesang des Frank-Walther von der Gevögelten Weyde vor Annegrets schwedischen Landsknechten: "Warum rülpset und furzet ihr nicht, statt euch der garstig Vierteylerey und dem schnöd jauchigen Schwedentrunke anheymzugeben?"
Der Chronist berichtet, dass kurz darauf die Grüne Pest ausbrach, gegen die bis heute kein "heylend Kräuteleyn" gefunden wurde.

 

Bedenket doch
22.09.19
Seite 822

 

Da sich im 17. Jhd. der Tabak in Europa ausbreitete,
steht vermutlich auch auf einer Seite der damaligen ZZ : Wir paffen dies !

 

Schorse Diez
22.09.19
Seite 822

 

Meine (Ex-)Kollegin stokowski hat wie immer sehr schön treffend kommentiert, aber sie hat versäumt zu betonen, dass wir noch viel mehr gegen den Kapitalismus

 

          Seite 3834          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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