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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3832          

Kardinal Murx, München
16.04.19
Seite 751

 

Frau Göring-Goebbels hat recht. Wir brauchen nachhaltigen Klimaschutz. Da müssen die Kirchen eben auch ihren Beitrag leisten. Daher: Schließen wir alle Kirchen für den Klimaschutz und brechen wir sie ab!

 

Katrin Göring-Goebbels
16.04.19
Seite 751

 

Die Kirche Notre Dame de Paris hat es wieder einmal gezeigt: Alte Kirchen sind tickende Zeitbomben, die zu explodierenden Zeitbomben werden und das Klima nachhaltig schädigen, wenn sie einmal brennen. Deshalb fordern wir Grünen eine sofortige Schließung aller Kirchen und deren Abbruch, damit erst gar keine Brandschutzmaßnahmen notwendig werden, damit diese dann nicht zu klimagefährlichem Feuer führen. Kardinal Murx hat mir auch schon seine Zustimmung signalisiert und Kardinal Kellner (oder heißt er Koch) ebenfalls. Lasst uns statt Notre Dame ein Haus des Klimas aufbauen - eine neue Klimakathedrale. Der "Umbau" der Gesellschaft geht manchmal schneller als man denkt.

 

Dummer Leser
16.04.19
Seite 751

 

<> will beim Wiederaufbau der Notre Dame helfen. Sie schickt die Experten vom BER.

 

Poeta nocturnus
16.04.19
Seite 751

 

Bei einem guten Mißbrauchsgipfel
verliert der Macho seinen Zipfel.

 

Old white man
16.04.19
Seite 751

 

Zeit, einen alten Witz aufzuwärmen:
Audienz des Papstes bei Greta, geplante Dauer 15 Minuten.
Nach einer Dreiviertelstunde ist die Tür des Audienzraumes noch immer geschlossen.
Nach einer guten Stunde öffnen die Lakaien vorsichtig die Tür und sehen:
Der Papst kniet vor Greta und sagt: "Aber so glaub mir doch, Greta, ich bin doch auch Vertreter einer Religion".

 

Ede Achwas
16.04.19
Seite 751

 

Ich dachte, der Mißbrauchsgipfel hätte schon stattgefunden.

Antwort:
Aber noch nicht der Gipfel des Missbrauchs.

 

Uuuund... Achtung!
16.04.19
Seite 751

 

Freudenstadt hat eine CO2-neutrale Homepage. Garantiert. Zertifiziert. Für Idioten hier zum Mitglied werden: https://www.co2neutralwebsite.de/

Nur Schwarzwald klingt so... so... Da gibt's doch sicher einen kultursensibleren, rassismusfernen, BUNTEN Namen... "Forest of color", zum Beispiel. DAS klingt progressiv.

 

Dörfler
16.04.19
Seite 751

 

Na immerhin, Freudenstadt zeigt lange Kante, 200m, und das ist nur eine Seite des Gevierts (oder ist damit die Gesamtkantenlänge der Schutzquader gemeint?).
Interessant auch, was man nicht oder noch nicht sehen kann.

 

SW Bote
16.04.19
Seite 751

 

Dann weiß ich ja, wo ich bald wieder hinfahren werde, nämlich in die Stadt der unbegrenzten Freuden. Ein paar Kilometer sind das nur von hier. Danke lieber ADAC-ZZ für den guten Tripp(?)-Tipp. Man muss aber höllisch aufpassen wegen der vielen Motorräder, die bei Sonnenschein im Schwarzwald ausschwärmen und herumsummen und herumbrummen. Und nicht alle kommen wieder zurück in ihr Nest. Das ist die Kehrseite.

 

Nazikeulengelangweilter
16.04.19
Seite 751

 

@A.R.Schmidt-Ohren

Warum sondern Sie Ihren braunen Seim nicht in den Foren der Relotius-Presse ab, da stört Ihre Nazi-Gähn-Keule sicher nicht.

 

          Seite 3832          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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