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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1829 


          Seite 3830          

Dummer Leser
18.04.19
Seite 752

 

Der Hofreiter ist viel zu jung und schön gezeichnet.
Schämen Sie sich, Herr Zeller.

 

Zentralverband der Sehenden und Hörenden
18.04.19
Seite 752

 

Angebot an die öffentlich-rechtlichen ARD & ZDF & Compagnie:

Wir verdoppeln den Rundfunkbeitrag ("GEZ-Steuer" / "Horch & Guck-Pauschale" ) ab 2020, wenn ihr mit Senden aufhört!

Einverstanden?

 

Saftse Tschebli
18.04.19
Seite 752

 

Allahu akbar, die ZZ-Seite ist wieder mal spitze! Weiter so, Herr ZZ.

 

Poeta nocturnus
18.04.19
Seite 752

 

Betreuende betreuen besser,
wenn die Betreuten keine Messer
... pardon, die Zubetreuenden.
Gezeichnet: Die Bereuenden.

 

Ghostwriter
18.04.19
Seite 752

 

@H.S.: Es ist Ihnen hoffentlich klar, dass Sie hier Witze auf Kosten zweier psychisch Kranker machen.

 

Wolf Böse
18.04.19
Seite 751

 

Vor einigen Jahren beim Besuch einer Betreuenden in einem Betreutenferienlager kam ich mir wie ein Zubetreuender vor. Inzwischen hat sich dieses Gefühl beträchtlich verstärkt und sich auf das ganze Land ausgedehnt.

 

Katrin Göring-Goebbels
18.04.19
Seite 752

 

@H.S.: Warum soll ich ausziehen? Ich bin doch gerade erst in mein 250 Quadratmeter Penthouse am Prenzl Berg eingezogen?

 

Ede Achwas
18.04.19
Seite 752

 

Ach, das ist die Rapunzel-Edition bei der ZEIT.
Mir schwant Unheilvolles, wer als Nächstes kommt.

 

Ecke
18.04.19
Seite 752

 

Die Junge Freiheit vermeldet:
"Weiße Amerikaner tragen überproportional zum Klimawandel bei. Weiße Amerikaner haben größere Schuld am Klimawandel als andere ethnische Gruppen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Illinois."

Na toll, der Neger als solcher ist wieder mal fein raus, na ja, dafür raucht er Crack, so gleicht sich das CO2-mäßig aus. Und wie üblich wieder mal überhaupt keine Erwähnung des gelben Manns, als wenn der nie was Schuld wäre. Dabei gibt es viel mehr Gelbe als Weiße, und die fahren viel Diesel! Ja was hat der gelbe Mann denn klimamäßig, was der weiße Mann nicht hat, und pro Tag hundertausende Portionen süß-saurer Dackel an gedünsteten Morcheln mag ja gut schmecken, ist aber als Fleischgericht bestimmt nicht klimafreundlich.

 

H.S.
18.04.19
Seite 752

 

Laaaaangweiiilig!

Katrin Göring-Goebbels und Marionette Slomka: Ausziehn, ausziehn, ausziehn!

 

          Seite 3830          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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