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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 3830          

zum Wohl
20.03.20
Seite 901

 

In virus veritas

 

Rap- und Flipflop-News
20.03.20
Seite 901

 

Die Unterbrechung der Produktion von Ausländer-Rap stellt für die deutsche Kultur einen erheblichen Schaden dar.

 

Claus Klebt
20.03.20
Seite 901

 

Expertinnen des Roland-Koch-Instituts warnen: Auf Bäume steigen hilft nicht gegen das Virus. Bleiben Sie gelassen.

 

Hörer
20.03.20
Seite 901

 

Corona ist weiblich, hab ich von Männern gehört.

 

Sachen
19.03.20
Seite 901

 

n-tv.de vermeldet:
„Besser heute als morgen. Wir brauchen die Ausgangssperre. Viele fürchten die Ausgangssperre. Und natürlich ist sie eine Zumutung. Doch im Kampf gegen das Coronavirus wird sie eine Befreiung sein. Noch kann sie etwas bewirken und Leben retten. Ein Kommentar von Frauke Niemeyer.“

Ausgangssperre als Befreiung, das zu behaupten hätten sich selbst die Faschisten und Kommunisten alten Schlags nicht getraut. Sie hätten sie einfach verhängt und fertig. Zu behaupten, eine solche extreme Beschneidung der Bürgerrechte wäre auch noch eine Befreiung, trauen sich wirklich nur Merkels Wahlsklaven.

PS: Egal was ihr habt (Grippe, Corona, Schweinepest usw.) - nicht ausschwitzen! Wegen na ihr wisst schon.

 

Wenn Ötzfötz
19.03.20
Seite 901

 

tatsächlich so sympathisch aussähe wie hier in der ZZ, hätten die Grünen einen Minuspunkt weniger.

 

Sehr kluger Leser
19.03.20
Seite 901

 

Wenn jetzt die Kalifate Bremen, Berlin und NRW das Notabitur kriegen, was ist daran anders als deren Abiture im Vorcorona-Zustand?

 

Dummer Leser
19.03.20
Seite 901

 

Wunderschöne Seite 901 (klingt fast wie Porsche).
Aaber: muss es in Greta Stokowskis Kommentar
statt "...die ach so Deutschen, die marodierend durch die Straßen ziehen" nicht vielmehr heißen:
"der braune deutsche Mob, der marodierend durch die Straßen marschiert"??

 

Pack
19.03.20
Seite 901

 

Muss man als Pack den Anweisungen der großen Führerin folgen? Warum sollte jemand, der jahrelang als steuerbordextrem beleidigt wird, plötzlich beim großen WIR mitmachen? Das Pack gehört doch gar nicht zum WIR.

Ich würde mal sagen: Fuck you, Raute.
Du hast es verbockt.

 

Immunschwächling
19.03.20
Seite 900

 

Kemmerich hätte unter Corona zwar weiterregieren können, aber er wurde von der großen Koalition der Guten gerade noch rechtzeitig sterilisiert. Jetzt muss halt Ramelow ran und im Notstandsparlament auf unbestimmte Zeit Merkel und Baerbock ertragen. Und wir auch.

 

          Seite 3830          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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