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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 3830          

Gretl, die Mörderpuppe
26.09.19
Seite 823

 

Ich wär so gern zur Schule gegangen, aber ihr habt mir meine Kindheit gestohlen, das sollt ihr mir büßen, ihr entkommt mir nicht, ich mach euch fertig, ich krieg euch - alle.

 

anamnesis
26.09.19
Seite 823

 

Die Neanderthaler wurden durch Aussterben schon genug bestraft. Wenn jetzt die weißen Männer aussterben, ist das gerecht genug.

 

Samse Tschebli
26.09.19
Seite 823

 

@Info:

1d) Verein der Hochbegabten 99,5%

Das ist echt ein Problem. Ich will dort schon seit Jahren austreten, aber die lassen mich nicht gehen. Ich habe mehrfach erklärt, dass ich die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft nicht mehr erfülle. Aber der Chef ist ein Uhrenhändler und er meint, ich sei ein wichtiger Sympathieträger.

 

Herren
26.09.19
Seite 823

 

@info:
1a) DDR 99 %
1b) Alcatraz 99 %

Außerdem: Bis dato hat die EU noch keinen erfolgten Austritt (bloß einen angekündigten), verbleibt also auf dem Spitzenwert 100 %. Bitte Liste entsprechend korrigieren.

 

John Klinglhuber, Potsdam
26.09.19
Seite 823

 

@Info: Es fehlt noch:

1a) Klimamafia (99%)

 

Info
26.09.19
Seite 823

 

Aus diesen Vereinen kann man am schwersten austreten (Schwierigkeit in Prozent):

1. Islam (100%)
2. EU (98%)
3. Mafia (91%)
4. Scientology (83%)

 

Boris Auf der Palme, DIE GRÜNEN
25.09.19
Seite 823

 

Liebe Greta, keine Panik!

Nein, wir haben Deine Jugend nicht zerstört. Wir haben eine Welt erschaffen, die bessere Lebenschancen für junge Menschen bietet als jemals zuvor in der Geschichte. Es gibt weniger unterernährte Menschen weltweit, Krankheiten wie Pocken und Pest sind ausgerottet, weniger Kriegsopfer sind zu beklagen, die Lebenserwartung ist gestiegen und die Kindersterblichkeit deutlich gesunken.

Damit es aber der Katze hinter dem Ofen nicht zu wohl wird, wollen wir von der Grünen Partei den Umbau dieser guten Gesellschaft. Dieser Wohlstand soll nicht so bleiben. Wir wollen, dass die Armen künftig reich und die Reichen künftig arm sind.

Wir wollen, dass diejenigen, die den Wohlstand erarbeitet haben, künftig nicht mehr so schwer arbeiten müssen. Deshalb schaffen wir deren Arbeitsplätze ab. Das ist human.

Wir wollen den Bürger vor Meinungschaos schützen und homogenisieren die Meinungen, damit alle leichter leben.

Kopf hoch, wir sorgen für alle.

 

Dörfler
25.09.19
Seite 823

 

Tip an den Bettler: „Möchte umsteigen auf Bio-Obstler, wer hilft!“ Dann geht’s nicht mehr ums leidige Essen und das Klima kann aufatmen.

 

Old white man
25.09.19
Seite 823

 

ZZ zu lesen ist mir immer ein innerer Reichsparteitag.

 

Ach
25.09.19
Seite 823

 

All diese Pauschalspießer von Thomas Cook sollten jetzt zu Fuß nach Hause gehen, das wird sie lehren, ihren CO2-Fußabdruck in Zukunft kleiner zu halten. Bei der Produktion von kleinen Wanderstiefeln fällt ja auch weniger CO2 an als bei großen Wanderstiefeln. Außerdem kann man auch barfuß gehen, nach spätestens 2 Wochen hat man eine dicke Hornhautschicht am Fuß und das ist absolut CO-neutral.

 

          Seite 3830          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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