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zu Seite 1914 


          Seite 3829          

Greta Neugebauer
20.03.20
Seite 901

 

Fridays for urban shitting.

 

Himmel
20.03.20
Seite 901

 

Ja liebe Freunde, es stimmt, ich habe den großen deutschen Toilettenpapier-Roman geschrieben, in unermüdlichen Tag- und Nachtschichten. Wohlgemerkt nicht Klopapier-Roman, denn das wäre proletarisch. Ich kann schon mal ein paar Details verraten: Die Hauptperson heißt Elias-Noah und ist ausgebildeter Sozialsoziologe. Doch er findet keinen Job im sozialen Bereich und arbeitet stattdessen halbtags bei Penny als Regaleinräumer, was ihm bei seiner hohen Sensibilität natürlich sehr schwer fällt. Dort bei Penny verliebt er sich unsterblich in die kleptomanische Kundin Lenalia, die ihrerseits eigentlich Schauspielerin ist, aber wegen einer Traumatisierung (sie wäre von Wedel vergewaltigt worden, hätte sie ihn je getroffen) als solche nicht mehr arbeiten kann. Da Elias-Noah den Liefertermin des außerplanmäßigen, randvoll mit Toilettenpapier-Paletten beladenen Penny-LKWs kennt, planen er und Lenalia, diesen zu überfallen, um usw. usf.
Ich habe das Buch angelegt als Tragikrimiroadmoviekomödie. Mehrere namhafte deutsche Verlage haben das Buch bereits abgelehnt, ein großer Publikumserfolg mit zeitnaher Verfilmung (wahrscheinlich von Constantin) dürfte damit kaum noch aufzuhalten sein. Ich habe für den Schutzumschlag bereits ein ironisches Autorenfoto machen lassen, sogar ohne Autorenbrille, um auch die Jugend anzusprechen:
https://pbs.twimg.com/profile_images/1261550303/381608678_51a3994910_z_400x400.jpg

 

Cem Dudumir
20.03.20
Seite 901

 

Der neueste Trend wegen Klopapier-Mangel für Grünbewegte Stadtbewohner:

Urban Shitting +++ Nutzt jeden Grünstreifen unserer Stadt! Aber unbedingt nur einzeln und nicht in der Gruppe!

 

Mediensperre angedroht
20.03.20
Seite 901

 

Das Verhalten der Politclowns Merkel, Söder, Laschet, Kretschmann - und Ähnliche - am Wochende ist entscheidend.

Wenn sich diese überflüssigen Selbstdarsteller nicht daran halten, am Samstag und Sonntag ihre üblen Panikviren über das Land zu verteilen, dann bekommen sie eine Mediensperre.

Wie? Ignoriert diese Idioten!

 

Selbstversorgung aus dem Garten
20.03.20
Seite 901

 

Jetzt Clopapier-Setzlinge pflanzen !

 

Klimavirologe
20.03.20
Seite 901

 

Wenn das PIK den jungen Leuten jahrelang mit den Klimawissenschaften Fake Science auftischt, braucht man sich nicht wundern, wenn die Jungen nicht mehr verstehen, was eine exponentielle Wachstumskurve ist und wie ein Virus wirkt. Sie denken natürlich, dass sie durch Schuleschwänzen und demoartige Versammlungen das Virus aufhalten können.

So rächt sich grünlinke Bildungsideologie an der Gesundheit der Massen.

 

Rücken
20.03.20
Seite 901

 

+++ Mehlschwitze vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall eingestuft. Mondamin: "Es tut uns so leid" +++

 

Wolfi
20.03.20
Seite 900

 

@ zum Wohl
ab heute dann in viru veritas

 

Grobkorn
20.03.20
Seite 901

 

zum Wohl
...sero medicina paratur!

 

Als
20.03.20
Seite 901

 

Ach wäre ich doch ein Instagram-Influenza, aber ich bin nicht fotogen, eher im Gegenteil.

 

          Seite 3829          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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