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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3826          

Nemorino
22.04.19
Seite 753

 

Maaßen im ungarischen Sender M1, knapp 25 Minuten.

https://www.youtube.com/watch?v=kvUak6QFocQ

 

Weisheit des Tages
22.04.19
Seite 753

 

Was dem Kretschmann sein Fukushima ist dem Macron sein Notre Dame.

 

Wolf Leidel
22.04.19
Seite 753

 

es war schön bei Helmut und ich bin echter Zellerfan geworden - weiter so, grandios!

 

Ghostwriter
22.04.19
Seite 753

 

@Jenaer: Allerdings habe ich zu meiner Frau gesagt, solange in Thüringen die Marxisten von sedspdgrü herrschen, fahren wir da nicht hin.
Homerisches Jena hin oder her.

 

Sehr kluger Leser
22.04.19
Seite 753

 

Heißt das, Herr Zeller, dass der hiesige Stadtdezernent für Infrastruktur jetzt in die Zigeunerstaaten Rumänien und Bulgarien reist, um dort die Hartz4-finanzierten Paläste der (:-)Sinti-und Romabarone auf Gendergerechtigkeit zu überprüfen? Darf der das?

Antwort:
Nein, er bildet eine Kommission.

 

Dieter D. D. Müller
22.04.19
Seite 753

 

Ich bin auch neidisch, obwohl Baden-Württemberger.
Bei uns im Südwesten heißt es ja:

Der Schelling und der Hegel,
des isch bei uns die Regel.
Der Schiller und der Hauff,
des fällt uns gar net auf.

(Das heißt aber nicht, dass ich Schwabe bin. Bin ich nämlich nicht. Ba-Wü ist groß & vielfältig!)

 

Ghostwriter
21.04.19
Seite 753

 

Mit Recht, mit Recht.

Ein neidischer Niedersachse.

 

Ein Jenaer
21.04.19
Seite 753

 

(Wenn Qualifikationen nicht anerkannt werden, ...)

... ist stolz darauf, dass das homerischste aller Gelächter
unserer Zeit dank ZZ aus seiner Stadt erschallt.

 

Don Lundrak
21.04.19
Seite 753

 

ZZ-Daily -- Es ist doch einfach so: Die Einzelfalleinschläge kommen näher. Werden peu à peu zu Normalfalleinschlägen, gewohnte und geschätzte Normalität in einem Land, in dem alle, die noch leben, leben. Und die Leute mögen es, wenn was los ist. Warum also diese unterschwellige Panikmache?

 

Kevin muß mal
21.04.19
Seite 753

 

Der Aluhut ist unter dem Teekannenwärmer, denn Deutschland gehört bunt

 

          Seite 3826          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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