Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Herr 3D-Müller, Sie besorgen scheinbar wieder mal das Geschäft der Klimatäter. Das Obama nicht so schwarz ist wie Eddy Murphy, hat niemand bestritten. Aber deshalb ist er doch nicht so weiß wie ein Norweger nach 30 Jahren Gefängnisaufenthalt. Und was soll das heißen, Obama hätte „das dritte Bein übergeschlagen“? Werden Sie bitte nicht obszön, hier lesen auch Kinder, Frauen und Behinderte mit. Und was Wumbaba betrifft, so verstehe ich heute noch nicht, warum der aus den Wiesen gestiegen ist, von daher ist Wumbaba für mich eine verdächtige Figur und damit nicht zitierfähig.
Das sehe ich anders. Obama ist zwar kein weißer Neger Wumbaba, aber relativ weiß ist er schon, so im Negervergleich. Zweitens erkennt man ihn auf dem Bild ganz genau, nämlich an den Ohren und an der Figur. Und drittens hat er das rechte Bein übergeschlagen, weshalb das linke keineswegs "wegretuschiert" ist, sondern einfach verdeckt. Ich weiß echt nicht, wo da das Problem liegen soll! Ist doch alles in Ordnung. Weiter so.
Alles schön und gut, aber Obama ist hier so weiß abgebildet wie die zweifellos weiße Fragetante (ihre weißen Beine!). Bedeutet: Hier fand an Obama Whitefacing statt, per Photoshop. Warum? Schämt man sich neuerdings in der ZZ-Mediagroup-Zentrale der Schwarzen? Außerdem wurde Obamas linkes Bein wegretuschiert (von ihm aus gesehen), weiß der Himmel, warum. Das alles ist doch bloß wieder trübes Wasser auf den Windmühlen der Rechten.
Die Karikaturen im ZZ_Daily gehören zum Bösesten, was ich kenne, denn sie sind ein 1:1 Spiegel der häßlichen Figuren, die man täglich im richtigen Leben ertragen muß.
Weshalb ich für die Karikaturen so dankbar bin? Weil mir Herr Zeller mit seinen treffsicheren Zeichnungen bestätigt, daß ich nicht der einzige bin, der seine Brille richtig herum aufhat.
wenn der ZDF-Chefredakteur Frey hier zitiert wird:
"Dabei gibt es keine negativen Wahlergebnisse, nur negative Parteien", dann stimmt das doch so nicht.
Vielmehr gibt es Deutschlan nur E I N E einzige negative Partei. Jeder weiß es und selbst Buntepräsident F.-W. Steinmüller warnt vor ihnen: der rechtspopelistischen Naaazipartei AfD.
Hatte gerade ein paar Minuten Zeit, mich über die Vorgänge in der Welt zu informieren, drei Artikel standen zur Auswahl:
1. "Forscher finden Würmer mit drei Geschlechtern in kalifornischem Natronsee"
2. "Mit Greta Thunberg durch Amerika - Ist sie die einzige Vernünftige?"
Entschieden habe ich mich dann aber für:
3. "Interview mit Micaela Schäfer: Na klar kann jede ihre Brüste zeigen. Es macht halt keine."
Das Interview ist mit Fotos, 'Sex sells' bestätigt sich leider noch immer. Die Gesinnungsdiktatur muss noch gehörig an Fahrt aufnehmen!
Neulich kaufte ich ein, in einem Netto-Markt. Da sehe ich plötzlich am Süßwarenregal wen stehen? Egon Bahr. Absolut original. Obwohl schon seit 4 Jahren tot und keineswegs vermisst, jedenfalls nicht von mir. Aber im Netto-Markt lebt er selenruhig weiter, als Kunde. Wirklich völlig echt, die gleiche kleine, dickliche, vorgebeugte Figur, das gleiche schüttere Haar, die gleiche fliehende Stirn, das gleiche fahle, mit zu großem Zinken ausgestattete Gesicht, die gleiche geschwätzige Ausstrahlung. Ich war drauf und dran, ihn zu fragen, Mensch Herr Bahr, warum sind Sie denn nicht tot? Habs mir aber verkniffen, weil ich mir gedacht habe, das der das wahrscheinlich jeden Tag gefragt wird, das wird ja dann schnell ermüdend.
Antwort: Er wollte Elvis treffen.
Seite 3825
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026
Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.
Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.
Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.
Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.
Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.