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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1875 


          Seite 3824          

heute.de schreibt
30.09.19
Seite 825

 

„Mustafa Eksi ist 24, kommt aus Pforzheim und kocht inzwischen im Berliner Hotel Adlon. Als Wessi fühlt er sich nicht. "Wenn überhaupt, identifiziere ich mich mit dem Schwabenland."

Ich ich hätte den für einen typischen Bayern gehalten.

 

Give Strip a chance
30.09.19
Seite 825

 

@Frieden - Super faz-Meldung, bin immer für ein guten Strip zu haben und freue mich, dass das auch in diesen gesinnungsfaschistischen Zeiten noch möglich ist:

Ausziehen, Ausziehen, Ausziehen!

 

Frieden
30.09.19
Seite 825

 

faz.de vermeldet:
„Frauen auf der Bühne: Seid ruhig und gebt uns Raum. Auf dem diesjährigen Frauen-Theater-Festival gehört die Bühne ganz den Frauen, der überwiegenden Zahl männlicher Kreativleiter soll damit der Kampf angesagt werden. Männer sind willkommen – aber nur als Zuschauer.“

Nun denn: Ausziehen, Ausziehen, Ausziehen!

 

Dieter D. D. Müller
30.09.19
Seite 825

 

Danke für den Tipp, @Dazwischenrufer. Das hat's wirklich gebracht. Kleber legt – nomen est omen – Leim aus, Kurz tritt einfach nicht hinein. Wobei der Leim in Wirklichkeit Schleim war, aber das wissen Sie ja. Der öffentlich-schlechtliche Dumpffunk ist sozusagen die Nacktschnecke unter den Medien: Ohne permanente Schleimabsonderung würde er sofort von der Wand fallen und platzen. Daher auch die kriechende Fortbewegungsart.

 

Dummer Leser
30.09.19
Seite 825

 

@Antwort: Ja. Fliehendes Kinn, laufende Nase, vorspringende Augen - sehr sportlich die Frau.

 

Dazwischenrufer
30.09.19
Seite 825

 

Ich bin jetzt so beseelt von einem Youtube-Video, dass ich die Tinte nicht mehr halten kann und hier einfach mal ungebeten hereinplatzen muss.
Es handelt sich um ein Interview vom heute-Kleber gegen Sebastian Kurz, dem großen Wahlgewinner von gestern. Die Giftspritze Kleber bringt es in dem gesamten Interview trotz eifrigen Bemühens nicht fertig, Herrn Kurz aufs Glatteis zu führen. Da Kleber aber das letzte Wort hat, lässt er in der Abmoderation ganz zum Schluss noch einen kleinen Giftpfeil gegen Kurz los. Kurz lächelt trotzdem zum bösen Spiel.
Gibt es auch nur einen einzigen deutschen Politiker dieses Formats?

P.S. Seit Jahren höre und sehe ich mir keine ARD-,ZDF- oder sonstigen Nachrichtensendungen mehr an. Der YT-Tipp kam von einem Tichy-Leser und deshalb habe ich dieses Interview ausnahmsweise mal riskiert. Es hat sich gelohnt!

 

Gretas 12. Jünger
30.09.19
Seite 824

 

Die Obama-Festspiele sind ein guter Anlass, daran zu erinnern, dass der damalige Al-Kaida-Chef Ayman al-Zawahri Obama einmal einen "Hausneger" genannt hatte.

Das hat Obama so betroffen gemacht dass er ein paar Jahre später über die CIA schön Militärhilfe an Al Kaida in Syrien geschickt hat. Ging ja auch gegen den bösen Assad. Yes we can!

 

Grinsekatze
30.09.19
Seite 825

 

Feiste selbstzufriedene Damen mit kropfartigem Gewulle um den Hals...kann ich mich nie dran sattsehen...

 

Dummer Leser
30.09.19
Seite 825

 

Schluss jetzt mit den Negern und Obamas drittem Bein.
Betrachten Sie lieber, wie gut Anne Will, die Obamabefragende gezeichnet ist.
Sehr treffend.

Antwort:
Ach die ist das?

 

anamnesis
30.09.19
Seite 825

 

Es ist leichter, sich seinen eigenen Namen zu merken als den des Nachfolgers. Das geht Obama so wie vielen Ehemännern, die ihre Nachfolger nicht einmal kennen, also auch nicht den Namen nennen können.

 

          Seite 3824          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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