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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3823          

GP
24.04.19
Seite 754

 

Claudia Roth steht heftig unter Beschuss, weil sie zur Klimarettung auf die Fidschi-Inseln flog. Und zwar von Klimaschützern als auch Klimawandelskeptikern. Einig sind sich beide Gruppen auch, dass nicht die 20.000 km Hinflug Anlass der Kritik sind.

 

Kleines Ferkel
24.04.19
Seite 754

 

Mooment. Spargel, schreibt diese Strohkowski, "darf überall rein"... So, so.
Bei besagter Dame wird auch kaum irgendetwas anderes 'rein' wollen.

 

GP
24.04.19
Seite 754

 

Lieber Bernd; Ihr YouTube-Beitrag zur Gregor Gy(ü)sy und Jesus - köstlich, genial. Einmal mehr herzlichen Dank!

 

History Repeating
24.04.19
Seite 754

 

Fragwürdige Quellen berichten, dass ein Mussolini-Urenkel in Italien Politik macht mit einer rechten Partei. Gleich auf Wikipedia einen Stammbaum gecheckt, möglich wär's.

Antwort:
Also in nur drei Generationen von ganz links nach rechts.

 

Zeitverschwendung
24.04.19
Seite 754

 

Stokowski = IQ wie Spargel, Stil wie eine verranzte Jogginghose, Ausdrucksfähigkeit eines debilen Affen. Kurz: Stokowski = Verschwendung von Lebenszeit.

 

Dieter D. D. Müller
24.04.19
Seite 754

 

@Dietr Bolen: Didi, altes Haus! "Spargel-Margel" ist klasse, das hat die Beklopptin jetzt an der Backe oder sonstwo, du weißt schon. Ist ja auch von einem alten weißen Mann ausgedacht. So'n Huhn käme da nie drauf. Wissen wir ja.

 

Ghostwriter
24.04.19
Seite 754

 

<> ein Gesamtkunstwerk?
Ja, Fettecke in der Badewanne.

 

Dietr Bolen
24.04.19
Seite 754

 

Danke, 3DM, für den Hinweis auf den Artikel von Spargel-Margel!

Auch hier gilt mein zentraler Philosophie-Lehrsatz: Mach mal einer Beklopptin klar, dass sie bekloppt ist...

 

Dieter D. D. Müller
24.04.19
Seite 754

 

Achtung, Freunde, ein must-read im SPIEGEL:

DER SPARGELKULT MUSS ENDEN

Es ist das privilegierteste Gemüse Deutschlands, der alte weiße Mann der Kulinarik, Dickpic-Ersatz im Netz - auch Markus Söder hat was dazu zu sagen. Ach ja, die Ernte ist übrigens auch menschenverachtend. Eine Abrechnung.

Von ... von? Na, von Margarete Stokowski.

www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/s-p-o-n-oben-und-unten-der-spargelkult-muss-enden-kolumne-a-1263906.html

Mann kann's auch gleich in der kommentierten Fassung lesen, da sind die Witze besser:

www.pi-news.net/2019/04/der-alte-weisse-mann-und-der-spargel/

Fazit: Wenn sie danach nicht entlassen wird, dann ... äh, ach so ... dann müsste Relotius wieder ran, und das geht nicht, also muss sie bleiben.

 

Vorteil
24.04.19
Seite 754

 

Die Welt vermeldet:
"Im Sumpf der Generation Z".

Und da habe ich dann auch schon aufgehört zu lesen, denn es ging bloß um einen Roman und ich lese keine Romane. Ich hingegen dachte, es ginge um die schreckliche „Generation Zeller“. Aber vielleicht wird diese Generation ja doch noch mal thematisiert, es wäre dringend nötig.

 

          Seite 3823          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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