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zu Seite 1875 


          Seite 3821          

Greta <--> Margot
03.10.19
Seite 826

 

Natürlich punktet unsere wundervolle Bischöfin Frau Margot Käßmann gegen diese aggressive schwedische Umweltnudel in allen wichtigen Belangen des Lebens: Sex, Saufen, Geld machen (26 Bücher, alle Bestseller!), SUV fahren usw.

Und könnte es ein größeres Wunder geben, als besoffen in einem 2,5 Tonnen-Touareg bei rot über die Ampel zu brettern und dabei dennoch niemandem etwas zu Leide zu tun ?!!!

Die offizielle Rangfolge von Größe lautet also:
Margot Käßmann --> Jesus --> Heinrich Bedford-Strohm --> Gott (nur Platz 4 da alter weißer Mann) --> --> --> --> Dr. Greta Thunberg --> AfD --> der Vorsitzende der Kinderficker Sekte Kardinal Marx

Antwort:
Der ist bei den Grünen?

 

PR Abteilung PIK
03.10.19
Seite 826

 

Wir müssen korrigieren: es heißt

Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Hans-Joachim S.

 

Jungen
03.10.19
Seite 826

 

jungefreiheit.de vermeldet (wie bekanntlich auch viele andere):
„Die Leipziger Bio-Lebensmittelkette Biomare hat Produkte der Spreewälder Hirsemühle aus dem Sortiment genommen. (…) „Ausgelistet“, wie Biomare schreibt, wurden die Produkte der Hirsemühle, weil deren Chef AfD-Kreisvorstandsbeisitzer ist.“

Das ist ja alles gut und richtig, aber wie soll denn jetzt der Örtliche Neger seinen gewohnten Hirsebrei zubereiten? Das hätte man vorher bedenken sollen. Ich will nicht so weit gehen zu sagen, das wäre fascho, aber diskriminierend ist es schon, irgendwie.

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
03.10.19
Seite 826

 

Hitzewallungen und Schüttelfrost sind eindeutig Folgen des menschengemachten Klimawandels.

 

anamnesis
03.10.19
Seite 826

 

Frauen sind durch ihr Klimakterium schon lange natürliche Aktivisten, aber Greta hat ihnen das bewusst gemacht, was die Aktivität noch gesteigert hat. Wer das Klimakterium leugnet, ist zeitlich rückwärtsgewandt.

 

anamnesis
03.10.19
Seite 826

 

Die evangelische Kirche spricht von Abgasbriefen, die Luther schon Erwägung zog, weil das Volk auf Ablassbriefe verzichten sollte.

 

Bezirksbürgermeisterin Moni Berlin
03.10.19
Seite 826

 

Hey Herr Zeller, ich wollte Ihnen nur kurz sagen: Ich habe den weiblichen Orgasmus schon lange überwunden. Zusammen mit Claudia Rooth habe ich die Grüne Arbeitsgruppe "Patriarchat überwinden - für ein Vebot des Orgasmus" gegründet.

Wir kämpfen dafür, dass Frauen nicht mehr nachts durch Parks gehen.

 

Poeta nocturnus
03.10.19
Seite 826

 

Kurz nach dem Brexit im Pub.

Ein junger, harter Brexiteer
sah einen alten, weichen Sack
beim fünften oder sechsten Bier.
Da wußte er: Remainer-Pack.

 

Poeta nocturnus
03.10.19
Seite 826

 

Was junge Brexit-Fans auf dem Schulhof singen.

König Boris von der Insel
hat 'nen riesengroßen Pinsel,
und darunter tun nicht fehlen
ebensolche Kronjuwelen.

 

Weiblicher Orgasmus
03.10.19
Seite 826

 

Die besagte Studie wurde heute auch auf dem Hamburger Qualitätsjournal SpOn besprochen:

"Evolution - Hat der weibliche Orgasmus doch einen Sinn?"

Und weiter heißt es dann:
"Warum gibt es den weiblichen Orgasmus, obwohl er für die Fortpflanzung doch unnötig ist? Früher war das wohl anders, wie Forscher nun herausgefunden haben - indem sie sich mit Kaninchen beschäftigten."

Zusammenfassend kann man zu den Forschungsergebnissen sagen, dass vaginale und klitorale Orgasmen gesellschaftliche Konstrukte sind, um eine schreckliche monoethnische in eine wundervolle multiethnische Gesellschaft zu transformieren .

Wirklich erfolgreiche Menschen wie Klima-Gretel, Sauf-Margot oder Ich-schiebe-mir-das-Kreuz-ins-Arschloch-wenn-ich-auf-den-Tempelberg-gehe-Heinrich beweisen, dass man sehr sehr glücklich auch ohne solche Orgasmen leben kann!

 

          Seite 3821          




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5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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