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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3818          

Verband der Spargelanbauenden
27.04.19
Seite 755

 

@Sehr kluger Leser: Frau Stokowski schreibt seit neuestem immer mit einem Spargel.

 

Sehr kluger Leser
27.04.19
Seite 755

 

Männer schreiben Texte mit Herzblut.
Frauen wie Stokowski schreiben mit Menstruationsblut.
Offenbar ist das Herz in die Hose gerutscht.

 

Margräte Strohkowski
27.04.19
Seite 755

 

Ich geh jetzt pennen. Bin grad voll am menstruieren. Gute Nacht, Ihr alten weißen Deppen!

 

Margräte Strohkowski
27.04.19
Seite 755

 

Da ist noch was: Herr Zeller, ein Profitipp für Ihre täglichen Videobotschaften: So ein Missisipidampfer im Hintergrund, das hätte was Seriöses, also so für das Gesamtbild und wäre voll Atmo.

 

Margräte Strohkowski
27.04.19
Seite 755

 

Ich kann schreiben was ich will, der Spiegel druckt mein Gesülze. Sülze, darüber könnte ich auch mal schreiben.

 

Satiricus
26.04.19
Seite 755

 

Der Theaterregisseur ist aber gar nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Seine eigenen kindlichen Sexualphantasien auf der Bühne zwecks Selbsttherapie darzubieten ist sowas von gestern! Zwar wird in sich fortschrittlich gebenden Zirkeln noch mit Menstrualblut gemalt und hält man Gipsabdrücke der eigenen Genitalien für Kunst, aber die Karawane ist weitergezogen: Heute ist Heiligkeit angesagt! Schaut euch das kindliche Gesicht der reinen Jungfrau an! Traut ihr irgend jemand Sexorgien zu? Nein, die Reine betet von morgens bis abends zum Klimagott, hat ihm zuliebe sogar gefastet – woraufhin die Bischöfe ja sogleich die Ähnlichkeit mit Jesus in der Wüste erkannten. Der Theaterregisseur sollte sich also vorsehen. Im Moment wird er noch toleriert, aber das kann sich schnell ändern und er findet sich als Häretiker auf der Anklagebank ...

 

Ghostwriter
26.04.19
Seite 677

 

Wollte heute, Freitagvormittag, im Schwimmbad fröhlich umherschwimmen. Schüler, dachte ich, können ja nicht da sein, sind alle bei FFF Schule schwänzen und Klima und Planeten retten.
Pustekuchen! Es wimmelte von sportunterrichteten Schwimmschülern.
Waren bestimmt alles Nazikinder. Oder mindestens die beiden Sportlehrer sind Nazis. Und zwingen die armen Kinder, Sport zu treiben statt sie demonstrieren zu lassen.
Werde das den Grünen melden.

 

Dummer Leser
26.04.19
Seite 755

 

"Flüchtlinge" als Polizisten - sehr gut.
Aber wird man nicht im Kalifat NRW sowieso gleich verbeamtet, sobald man aus all den friedlichen islamischen Staaten zugewandert ist und seinen Pass verloren hat?

 

Tanja Halali
26.04.19
Seite 755

 

yep... und die NZZ schreibt jetzt auch noch der Spargel-Margel vom Spiegel hinterher: "Der alljährliche Kult um den Spargel sollte ein Ende finden" (NZZ Nachgewürzt, Wolfgang Fassbender, 24.4.2019).

 

Patrick Gensing
26.04.19
Seite 755

 

Jetzt ist nach Hannelore Elsner auch Ellen Schwiers gestorben.

Und auf der A5 war ein schwerer Unfall mit einem Toten.


Kann denn niemand diese Greta Thunberg stoppen???

 

          Seite 3818          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
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Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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