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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 3817          

Old local man
07.10.19
Seite 828

 

Ein Artikel über mich? Endlich. Der kommt gerade noch rechtzeitig, um mir ein kleines bisschen von der Würde zurückzugeben, die mir die Gesellschaft schuldig bleibt, wohlgemerkt auf meinem Rücken, den sie vorher nicht mal mit Sonnenöl einölt. Aber mein Schmerz über das Abgehängtwordensein durch die Gesellschaft überwiegt natürlich bei weitem, den kriegt so ein Artikel nicht weg.

 

Stimmen
06.10.19
Seite 828

 

faz.de vermeldet:
„Zweite Bundesliga. Wiesbaden schockt VfB, Darmstadt sieglos. Der Tabellenletzte gewinnt beim Tabellenersten: In Stuttgart endet die Partie gegen Wiesbaden mit dem denkbar unwahrscheinlichsten Ergebnis. Darmstadt 98 bleibt im siebten Spiel in Serie ohne Sieg.“

Das ist das Impeachment.

 

L. Wittenberg
06.10.19
Seite 828

 

abgewendet

 

Lucie Wittenberg
06.10.19
Seite 828

 

Also, Neger haben einfach die größeren Schwänze.
Und sie schnackseln gern.
Uns Frauen kommt es dann heftiger und öfter.
Das kommt der Gesellschaft zugute, weil wir nicht Bundeskanzler, Parteivorsitzende oder Verteidigungsminister werden müssen.
So wird viel Schaden von der Gesellschaft angewendet.

 

Satiricus
06.10.19
Seite 827

 

@Antwort: Daß (private) Immobilienbesitzer vom Berliner Senat Beihilfen bekommen, ist doch nicht so ganz wahrscheinlich. Eher genehmigt sich der ganze Senat neue Gebisse – ist ja auch logisch, weil die wegen der unermeßlich harten Arbeit ständig die Zähne zusammenbeißen müssen.

 

Losung
06.10.19
Seite 827

 

Heute neues Wort gelernt: Plastikkollaps. Das Wort wird wohl noch Karriere machen. Bedeutet: Die Ozeane sterben demnächst wegen der Plastiktüten (angeblich). Der Haken daran: Deutsche alte weiße Naziflüsse (Rhein, Weser, Elbe etc.) sind am (angeblichen) Plastikkollaps der Ozeane kaum beteiligt, aber da kann man sicherlich noch etwas drehen, kolonialschuldmäßig. Eins steht aber jetzt schon fest, der Neger in Afrika kann nichts für den nunmehr (angeblich) täglich drohenden Plastikkollaps und muss deshalb ganz viel Geld, ganz viel Förderung und ganz viel Liebe erhalten. Und ganz viel Asyl, denn es ist bestimmt nicht mehr weit bis zum ersten Plastikkollaps-Flüchtling, also eigentlich Plastiktüten-Flüchtling. Darauf freue ich mich (angeblich) jetzt schon.

 

Schanxen für alle
06.10.19
Seite 827

 

SPD-Regionalkonferenzen richten sich an die lieben
Genossinnen und Genossen, aber auch an künftige Fehlerinnen und Fehler.

 

Satiricus
06.10.19
Seite 827

 

Also, die Idee mit den Mardern klingt ja zuerst sehr gut. Ich war direkt begeistert. Aber sollten nicht jeden Gutmenschen Zweifel beschleichen, daß so mit den armen Tierchen umgegangen wird? Nach dem Rassismus und Kolonialismus nun der Hochmut des Menschen gegenüber hilflosen Tierchen? Werden sie nun womöglich sogar in einer Art „Lebensborn“ gezüchtet? Was sagen die Zoo-Bekämpfer zu diesen unmenschlichen Methoden?
Könnte man nicht die privilegierten alten weißen Männer einsetzen, um die Schläuche durchzubeißen? Vielleicht Berliner Immobilienbesitzer? (Natürlich die privaten, nicht die vom Senat als Besitzer der zurückgekauften Immobilien! Die sind ja nicht privilegiert, sondern nur arme unterbezahlte Verwalter von Gemeingut.)

Antwort:
Dann verlangen die Beihilfen zum Gebiss.

 

Doch doch, Arznei
06.10.19
Seite 827

 

Merkünastol retard
Cheblislam forte
Antifax extrem
Maasol prohibitiv
Annalenin rektal
Allahu abwaschbar
Trumphetamin ordinär
Immigratil penetrant

 

Sehr kluger
06.10.19
Seite 827

 

Kalifat NRW: "Faust" gestrichen, statt dessen Lessings "Nathan der Weise".
Darin der prophetische Satz: "Da kam arabisch Raubgesindel, brach mein Gotteshäuschen ab" (V. 559).
Ei, ei, das gibt viel Spaß im Islam-Abitur.

 

          Seite 3817          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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