Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
spiegel.de vermeldet:
"Niederländische Firma ruft weitere Wurstwaren zurück. Verkeimte Wurstwaren sollen bereits ursächlich für mehrere Todesfälle sein. Ein deutsches Unternehmen ist insolvent, ein anderes ruft in den Niederlanden nun 300.000 Kilogramm Fleisch zurück."
Muslime hätten beinahe Keramik erfunden, aber dann war Koranstunde, und man hat es im Laufe der Zeit vergessen zu erfinden. Vergesslichkeit ist durch alles zu rechtfertigen, auch durch den Islam.
Männer werden in dieser Gesellschaft auf's Übelste diskriminiert: statt auch mal stramme Afrikanerinnen mit großen ... öhms zum abgreifen zu importieren, nur junge stramme Afrikaner mit großem ... öhm!
Gerechtigkeit schaut anders aus! Viel Spass mit dem Frischfleisch, Welke Schabracke, für mich gibts wieder nur Wassersuppe auf youporn.
@Welke:
Es sind schon genug mit großem...öhm zum Abgreifen in Deutschland. Garantiert auch in Ihrer Stadt, in Ihrem Dorf. Sie stehen (hm...) an jeder Ecke und in jedem Park herum. Nur Mut, Sie schaffen das!
Ich bin vorbereitet, wenn die <> wieder eine Geste macht. Hab mir extra Botox spritzen lassen, hier und da. Werde am Bahnhof stehen und Küsschen verteilen. Vielleicht kann ich ja noch einmal so einen strammen Afrikaner mit großem ... öhm abgreifen.
Hach, der Gedanke macht mich ganz huschig.
Ich würde eigentlich ganz gern als Nazi-Zombie tätig sein. Bekommt man am Set eine SS/SA-Uniform gestellt oder muss man eine mitbringen? Zur Not hätte ich noch eine von meinem verstorbenen Opa Gisbert, der war immerhin Obersturmbannführer. Und wie sieht’s mit der Gage aus? Und gibt es dort attraktive Nazi-Zombinetten? Ah, Nazi-Zombie-Sex, es gibt nichts Besseres. Und danach roher Hirnsalat mit Mayo, das wärs.
Ich ziehe gleich los und kaufe mir einen großen Vorrat Teddybären (statt rechter Bio-Hirse).
Danke an unsere Große Gütige Mutter, ihren eingeborenen Sohn Horst und den sie stets umwehenden Heiligen Geist, dass sie uns Sündern, die wir der Verblendung, dem Hass und der rechten Hetze frönten, nun nach vier Jahren des Böseseins endlich eine zweite Chance zum Gutsein geben, uns endlich die Gelegenheit gibt, auch zu den Guten, zu den Teddy- und Konfettiwerfern gehören zu dürfen. All die bösen Anfeindungen gegen diese abgrundguten Menschen mit ihren Teddybären und gegen die auf gefahrvollem Weg zu uns geflüchteten notleidenden Schutzsuchenden, die unsere Gesellschaft auf so unnachahmliche Weise bereichern, waren nichts als Neid, Neid, Neid, neid der zu spät Gekommenen und nicht dazugehörenden.
Aber nun können wir gut sein und freudig mitmachen beim großen Werfen... Kommt her Ihr Mühseligen und Beladenen, flutet unsere bahnhöfe und noch unausgelasteten Flüchtlingsunterkünfte .... kommt kommt kommt....
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026
Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.
Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.
Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.
Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.
Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.