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Das von meinem Vorredner inspazierte Phänomen der
Leugnungs-Leugnung stellt uns in der Tat vor neue Herausforderungen, und es sollte uns daher weit über kryptostalinistische Deutungszusammenhänge hinaus infizieren. Doch nicht weniger totalitär – und zugleich vorurteilsfrei! – müssen wir, so meine ich, die Frage inhalieren, ob denn eine suffiziliante Antwort auf Pandemien tatsächlich der Pandemismus sein kann, und zutreffendenfalls,
ob nur ein akademischer Pandemismus hinreichend erfolgversprechend wäre – Fragen, die, soweit zu erkennen, bislang nicht einmal gestellt sind.
PS: Trotzdem finde ich es nett, dass die Tiere sich gegenseitig besuchen. Aber die sind ja auch nicht rechts, sondern eher links, jedenfalls aber öko.
Danke für die Blumen, werter 3DMüller.
Sie haben häufig Anlass gegeben, Ihnen ebenfalls welche zu überreichen.
Bleiben Sie gesund und dem ZZ-Gästebuch erhalten.
Werter @Old white man, Sie sind mir seit Jahren lieb und teuer als Beiträger dieser Spalte, und Ihre jüngste Antwort an "Ist das hier" hat meine Wertschätzung nur noch weiter gefestigt. Wer linksrotgrüne, kryptostalinistische Arschlöcher auch so nennt, der hat meinen vollen Respekt. Und mehr als das.
Ich möchte Ihnen in diesem Zusammenhang einen Spruch von Nassim Nicholas Taleb weitergeben, aus dessen faszinierendem Buch "Antifragilität" (2012) und dort betitelt als "Erste ethische Norm":
Wer einen Betrüger als solchen erkennt, ihn aber nicht als Betrüger bezeichnet, ist ein Betrüger.
Ich kann die Einstufung dieser Norm an Nummer eins nur vehement unterstützen. Man könnte sie auch wie folgt umbauen:
Wer ein Arschloch als solches erkennt, es aber nicht als Arschloch bezeichnet, ist ein Arschloch.
Nicht nur die Kriminalitätsrate ist negativ, werter Herr @Pfeifffer, sondern auch die Krankheitsrate. Denn die in Deutschland, im Vergleich zu vielen anderen Ländern, geringe Corona-Durchinfektion und vor allem die geringe Corona-Sterberate liegt nur daran, dass das minderwertige deutsche Blut seit etlichen Jahrzehnten mit hochwertigem mohammedanischen Blut verstärkt und ergo veredelt wurde. So wurde erfolgreich verhindert, dass die Deutschen in „Inzucht degenerieren“ (Schäuble) und folglich kränklich geworden wären. So war es geplant, so wurde offen darüber gesprochen und so wurde es ausgeführt. Ergebnis: Ein kerngesundes Volk, will sagen Bevölkerung.
Ha, ihr Nazis und Deppen da draußen, die ihr mein Gehalt bezahlt.
Ich habe mit dem Euro die Sparer und Rentner enteignet, die Energieversorgung, die Autoindustrie, die Landwirtschaft geschrottet, das Land mit Fremden geflutet, eure Sicherheit zerstört und den Chinesen diesen Virus abgekauft, um euch 6 Wochen in eure Wohnungen einzusperren.
Und meine Beliebtheitswerte steigen und ihr Idioten nennt mich immer noch 'Mutti'.
Als nächstes wird 8 Wochen Stromausfall geübt.
Ich scheiß auf Deutschland.
Ihnen ihre A.M.
Sensation: Die Kriminalitätsrate 2020 ist negativ! Und sie sinkt weiter.
Antwort: Trotz Schalttag.
Liesel Neubauer (Fridays against Corona) 29.03.20
Seite 904
Wir brauchen ein Denkmal für die Toten der Klimakatastrophe im Zentrum Berlins. (Sonst fällt mir gerade auch nichts mehr ein, wie wir wieder das Thema Hitzetod von Mutter Erde in die Schlagzeilen hieven könnten).
WeLT: "Bundesregierung schlägt einen ungewöhnlichen Weg bei der Beschaffung von Schutzmasken ein" - Alle Professorinnen für Genderwissenschaften sollen ihre Leerstühle in Nähstuben umwandeln. Schwerter zu Schutzmasken!
Seite 3816
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.