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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 3815          

Ulrich Gret-Hackenbart, Generalstaatsanwalt
09.10.19
Seite 828

 

@Ulrike Grave-Herkenrath, Richterin
Liebe Frau Kollegin, erst gestern bei einem Arbeitsessen im Bundeskanzleramt hat mir Frau Dr. Merkel versichert, wie erfreut sie sei, dass das Verfahren gegen den armen Kriegsflüchtling in ihren erfahrenen Händen liege.
Es dürfe nicht sein, dass eine kleine Unachtsamkeit beim LKW-Fahren eine erfolgreiche Eingliederung in unsere multiethnische Gesellschaft behindere. Ein Freispruch sei deshalb angesagt, auch um rächtspopelistischen Hassverbrechern keinen Vorwand für ihre bösartige Agitation zu liefern.

Im übrigen zeigte sich Frau Dr. Merkel erleichtert, dass die kompromitierenden Fotos, welche sie mit dem Professor zeigen, der ihr juristisches Staatsexamen durchgewunken hat, nicht an die Öffentlichkeit gelangt sind. "Gerade jetzt, wo Richterin Grave-Herkenrath sich für die schöne neue Eigentumswohnung so hoch verschuldet hat, würde eine Veröffentlichung dieser Fotos doch ein jähes Ende ihrer hoffnungsvollen Laufbahn bedeuten" darf ich unsere verehrte Frau Bundeskanzlerin zitieren.

Sie sehen, wir Alle stehen voll und ganz hinter Ihnen und sehen dem baldigen Abschluß dieses Verfahrens erwartungsfroh entgegen.

Mit kollegialem Gruß
Ulrich Gret-Hackenbart, Generalstaatsanwalt

 

U. Grave-Herkenrath
09.10.19
Seite 828

 

Gell, Herr Staatsanwalt, wir zwei Gevattersleut haben genauso Jura studiert wie jene spd-Frau Hinz aus Essen.

 

Ulrich Gret-Hackenbart, Generalstaatsanwalt
09.10.19
Seite 828

 

In jedem Fall müssen die Fahrer der Fahrzeuge, die den LKW an der Weiterfahrt hinderten, wegen Nötigung angezeigt und bestraft werden.

Es gehört zum Allgemeinwissen, dass im Nahen Osten niemand an einer roten Ampel anhält. Die Generalstaatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich daher um ein rassistisches Hassverbrechen zum Nachteil eines unbescholtenen Syrers handelt, der seiner kulturellen Identität beraubt werden sollte.
Da mehr wie drei Autofahrer beteiligt waren, ermittelt der Staatsschutz jetzt wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung. Ein Haftbefehl wurde erstellt, die Täter werden nach Entlassung aus dem Krankenhaus in U-Haft gestellt.

 

Ulrike Grave-Herkenrath, Richterin
09.10.19
Seite 828

 

Den Fahrer von Limburg sollte man kultursensibel wegen Falschparkens belangen.
Schuld ist der LKW-Besitzer, der nicht auf sein Fahrzeug aufgepasst hat.

 

Phantasie
08.10.19
Seite 828

 

5-Jahres-Plan heißt jetzt Mittelfristziele. Merkts euch, ihr Braungebrannten.

 

Dringend
08.10.19
Seite 828

 

Seenotrettungshofer bei Innenministertreffen in
Luxemburg untergegangen. Kann die ZZ ein Rettungsboot schicken ? Bayern würde ihn aber nicht
zurücknehmen wollen. Wäre Stelle als Junior-Influencer frei ? Könnte ja ohne Bild und Ton sein.

Antwort:
Youtube hat noch freie Kanäle.

 

KGE, Hofreiter + die Klimaidioten
08.10.19
Seite 828

 

Die Erde stirbt den Hitzetod.
Lasst uns den Weltuntergang gemeinsam erleben.
Nächste Woche Freitag 20 Uhr in der H.-Böll-Stiftung, Berlin, Schumannstr. 8.

Eintritt 35 Euro.

 

ha.maas
08.10.19
Seite 828

 

Täter in Limburg: ein 2015-Syrer.
Hat aber nix mit dem islam zu tun.
Nu sinnse halt da.

 

Süddeutsche Zeitung
08.10.19
Seite 828

 

8.Oktober 2019, 16:09 Uhr

Lkw-Zwischenfall in Hessen: Bisher keine Hinweise auf Terror

 

Göring-Dinges
08.10.19
Seite 828

 

...und schon wieder Nobelpreise an alte weiße Männer....gemein ist das

 

          Seite 3815          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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