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zu Seite 1875 


          Seite 3811          

Kleines Ferkel
13.10.19
Seite 830

 

Warum erst beim Verfassungsgericht, Frollein? Ham'se heut Ahmd schon watt vor?

 

Renade Krückast
13.10.19
Seite 830

 

@Kleines Ferkel!
Sie sind und bleiben ein Schwein.
Ich weiß genau, was Sie gedacht haben.
Wir sehen uns beim Bundesverfassungsgericht.

 

Kleines Ferkel
12.10.19
Seite 830

 

..rau.
Pfui, was ihr gedacht habt, was ich schreiben wollte.

 

Kleines Ferkel
12.10.19
Seite 830

 

RKünast ist eine blöde F...

 

JaNeeNe!
12.10.19
Seite 830

 

Warum Greta nur den Friedensnobel-Trostpreis bekommen hat? Ist doch klar, weshalb: Zu kleine Titten!

 

Laut
12.10.19
Seite 830

 

faz.de vermeldet:
"Michel Friedman zu Halle-Tat: „AfD-Wähler können ihre Hände nicht in Unschuld waschen."

Da habt ihrs, ihr Wegbereiter. Rotlicht- oder Braunlichtmilieu, Nasiwin-Michel überzeugt stets mit profunden Kenntnissen.

 

Nichtleser
12.10.19
Seite 830

 

@Besserwisser, @Antwort

Hm, Handke ist Wahl-Pariser.

 

Verf.gericht
12.10.19
Seite 830

 

Mauerfall und Wiedervereinigung ungültig. Historische Forschungen haben ergeben, an DDR-Protesten 1989 waren auch Steuerborder beteiligt.

 

Dieter D. D. Müller
12.10.19
Seite 830

 

@Klimaschutzpaket ist zuviel verlangt, aber ein bisschen mehr publizistische Unterstützung für unsere FFF-Jugend wäre angebracht. Die rackert sich für uns ab und kriegt nicht mal ein eigenes Ressort. Schick wäre zum Beispiel ZZ FFF, oder von mir aus #ZZ_@FFF_:-)*, damit das jugendlich genug rüberkommt. Nein, halt, es muss ja bald TFF heißen, "Thursdays for Future", weil der Freitag als Schultag abgeschafft wird (Lehrermangel!), und weil Klimaproteste nur an Schultagen wirken. Also besser gleich #ZZ_@TFF_:-)* reservieren lassen.

 

Regungslosigkeit
12.10.19
Seite 830

 

Das ZZ-Klimaschutzpaket lässt immer noch auf sich warten, na ja, der Klimazug ist eh längst abgefahren.

 

          Seite 3811          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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