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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1876 


          Seite 3809          

Schuppe aus dem Auge
14.10.19
Seite 831

 

Hechel...keuch...Luft...bitte! Bei solcherart Merkeldarsteller*innen denke ich spontan auch an Marianne Sägebrecht, Andy Serkis oder, ganz besonders, Hans-Peter Minetti. Unvergessen dessen strahlende Empfangseuphorie als Hochschulrektor auf der Flugzeug-Gangway für die frisch gebackene Olympia-Siegerin Katharina Witt. Regisseur mit dem wohlwollenden Händchen muss natürlich der Merkel-Rosenkavalier Volker Schlöndorff sein.

 

Kaffee
14.10.19
Seite 831

 

Was ist eigentlich aus der Generation Penis geworden?

Antwort:
Die Generation Alterspenis.

 

Paraderolle
14.10.19
Seite 831

 

Wen spielt eigentlich Angela Merkel ?

 

anamnesis
14.10.19
Seite 831

 

Wenn große Fische kleine essen, ist das eine doppelte Gewinnsituation für beide, weil die kleinen Fische ihre andere Seite zeigen und die großen gegen ihr Aussterben demonstrieren.

 

WunschBert
14.10.19
Seite 831

 

Ich fände Klaus Maria Brandauer als Merkel-Darsteller perfekt. Oder diesen Typen von der Reeperbahn, Olivia Haberland oder wie der heisst.

 

örtlicher Ichthyologe
14.10.19
Seite 831

 

Neues aus der Wissenschaft: Bisher wusste man nur, dass Fische gurgeln können, so wie die Menschen beim Zähneputzen oder wenn sie unter Wasser gedrückt werden von ihrem Mörder. Der neu entdeckte Merkelfisch kann aber noch viel mehr, nämlich schwurbeln in allen Lebenslagen. So findet die örtliche Wissenschaft jeden Tag etwas Spannendes zum Sich-Wundern. Wenn das dann bei Servus TV oder Harald Lesch gebracht wird, weiß es jeder (oder bei ZZ natürlich).
Wenn dann bei "Wer weiß denn sowas fragen" in der Rubrik Unter Wasser gefragt wird:
Was zeichnet den Merkelfisch aus?
a) die Raute
b) die Blazer
c) das Schwurbeln
würde Elton sofort sagen "Das ist doch viel zu leicht". Und Bernhard würde nur mit den Augen rollen und sagen: "Die nächste Frage bitte."

ich hoffe, das war jetzt hilfreich.

 

Gretas 12. Jünger
14.10.19
Seite 831

 

Mich hat auch sehr beeindruckt als ich im Fernsehen gesehen habe wie überzeugend Joaquin Phoenix diese schleimige unglaublich hässliche Alien-Königin gespielt haben muss - aber am Ende war es doch nur ein Nachrichtenbeitrag über Renate Künast.

 

Dieter D. D. Müller
14.10.19
Seite 831

 

... wobei: Der dreigeschlechtliche Kommentator aus Sibylle Berg, Stefan Gärtner und Heribert Prantl hätte es vielleicht auch geschafft. Aber sonst ganz bestimmt keiner.

 

Dieter D. D. Müller
13.10.19
Seite 831

 

Warum "Es geht abwärts" eine gute Nachricht ist – um das herauszufinden, braucht es ein geistiges Schwerstgewicht, und die ZZ hat natürlich eines aufgetrieben. Ich wette, der Mann ist sogar der einzige deutsche Journalist, der dieser Aufgabe gewachsen war. Das zeigt ganz eindeutig die Höhe seiner Denkerstirn, die sogar für ZZ-Verhältnisse sensationell ist. Danke! Eine würdige neue Nr. 1 in der ZZ-Großkommentatoren-Eierkopfgalerie!

 

Giovanni di Lorenzo
13.10.19
Seite 831

 

Mein Leitartikel sind krasser.

 

          Seite 3809          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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