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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3805          

Gänge
03.08.19
Seite 800

 

faz.de vermeldet:
"Zahlen der Bundespolizei : Weniger Körperverletzungen an deutschen Bahnhöfen. Nach der Gleis-Attacke in Frankfurt hat die Bundespolizei angekündigt, mehr Präsenz an stark genutzten Bahnhöfen zu zeigen. Eine Auflistung der Bundespolizei zeigt aber auch: Die Zahl der Straftaten an deutschen Bahnhöfen ist zurückgegangen."

Na also.

 

Poeta nocturnus
03.08.19
Seite 800

 

Ein Ehemann beklagt sich frei nach Schiller.

Deine Zauberbinden wieder!
Schwanz und Möse streng geteilt!
Alle Frauen werden prüder,
wo kein harter Prügel weilt!

 

Ghostwriter
02.08.19
Seite 800

 

Aber: 'Achtung! Merkels Gäste haben Macheten' (von taz bis faz: sprich bzw. schreib 'Küchenmesser').
Geht das noch?

 

Ghostwriter
02.08.19
Seite 800

 

"Achtung! Merkels Gäste schubsen."
Gute Idee.
Sollte an jedem Bahnsteig stehen.

 

Herzlichen Klickwunsch
02.08.19
Seite 800

 

800 Seiten ZellerZeitung - wenn einem soviel Gutes widerfährt, dass ist schon eine Extra-Spende wert!

Und alle Anderen sind eingeladen, heute Abend bis zum Umfallen bei mir Asbach Uralt zu trinken. Um meiner Leber willen: lasst mich nicht wieder Alles alleine saufen!

Antwort:
Danke, und vor allem bitte: weitersagen.

 

Geld
02.08.19
Seite 800

 

- Die viel zu lange Sentenz zum Tage -
Einerseits gingen die einen angeblich wegen Auschwitz in die Politik, andererseits gingen die anderen in die Politik wegen denen, die angeblich wegen Auschwitz in die Politik gingen und dritterseits gingen eben jene Dritten nicht in die Politik, wegen der Ersten und der Zweiten.

 

Besserwisser
02.08.19
Seite 800

 

@Herzl.Glückw.: Sehr nett, aber für <> waren die Sätze zu komplex und der Text hatte zu viel Inhalt.

 

Herzlichen Glückwunsch
02.08.19
Seite 800

 

Die ZZ wird 800 Jahre alt und berichtet seit ihrer
Gründung im Jahre 1219 zuverlässig über das Zeitgeschehen und das stets mit einer Prise Humor.
Begonnen als Ein-Mann-Betrieb findet man heute eine kaum überschaubare Anzahl von Redaktionen, die sich auf höchstem künstlerischen Niveau um die Bildgestaltung bemühen, damit auch die wachsende
Anzahl von Analphabeten einen Eindruck von den Repräsentanten des Staates erhält. Von örtlichen
Typen wie Frank Wanker Steinmullah bis hin zu
Ereignissen von universeller Bedeutung (japanisches Mischwesen aus Tier und Pflanze wird
nach Hofreiter benannt) - informiert die ZZ stets zuverlässig über alles, was wir befürchten müssen.
Meine außerordentliche Wertschätzung erkennen Sie daran, daß ich in keinem anderen Medium so häufig mit Leserbriefen vertreten bin wie bei der ZZ.
Das bezaubernde Lächeln des Senior-Influencers
hebt sich jeden Tag positiv ab von den Lullen,
die ich um mich herum habe.
Für die nächsten 800 Jahre, in denen ich Ihnen
dank fehlender Alternativen erhalten bleibe,
wünsche ich Ihnen Gesundheit und Glück !
Angela Merkel, Kundesbanzlerin

 

Mathematikgenie
02.08.19
Seite 800

 

800, das sind ja nur noch 200 bis 1000. Glückwunsch!
... Ja der Herr Maas... Er nutzt derzeit die Gunst des Sommerlochs und plustert sich auf. Aber das macht er eh immer. Gestern konnten wir seinen grandiosen Kniefall in Warschau bewundern. 75 Jahre danach wurde es ja auch Zeit. Und was mahct er heute? Ich hoffe, ZZ hält uns weiter auf dem Laufenden. Man möchte ja nichts von dem verpassen, was er so alles verzapft.

 

Befestigungstechnik
02.08.19
Seite 800

 

Fischer bringt den Mösendübel. Zwei Tribade können durch eindrehen einer Gewindestange eine feste und innige Verbindung herstellen

 

          Seite 3805          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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