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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1876 


          Seite 3805          

A.Schmidt-Ohren
19.10.19
Seite 833

 

Lieber ein Ei als zwei, hintersinniert Stokowskis Margarethe und alle Radikalfemanzen applaudieren heftigst!
SO muß es sein.

 

Handgranatenverleih
19.10.19
Seite 833

 

Der Cartoon von heute triffts mal wieder in seiner paßgenauen Ekligkeit - wenn ich auf die Straße gehe, tränen mir stets die Augen, wenn ich die Kinder in denselben verschlufften Klamotten sehe wie deren versiffte Eltern.
Was für eine Kindheit, niemals schöne Kleidung am Leib; stets Eltern vor Augen, die tätowiert, gepierct und dummquakend daherkommen; ob man sie bei diesen Eltern aufwachsen ließe oder in einem gut geheizten Schweinestall, dürfte sich vom Ergebnis her gleichbleiben.

 

Wasser
18.10.19
Seite 833

 

Ich wäre so gern ein Systemneger.

 

O. w. m.
18.10.19
Seite 833

 

Stimmt. Gehüpft bin ich auch nicht.

 

Blob setzt Maßstäbe
18.10.19
Seite 833

 

Alles verändert sich ganz schnell : SPD-Diversity-Management fordert jetzt 720 SPD-Vorsitzende.
Anders können wir Gleichheit nicht herstellen,
sagte Gesinende vor SPD-Blobbern.

Antwort:
Das ist damit erledigt,dass ein Blob-Paar SPD-Vorsitzende wird.

 

Old white man
18.10.19
Seite 832

 

Hab noch nie einen Döner gegessen und hab auch fürderhin nicht die Absicht.
Bin ich jetzt Nazi?

Antwort:
Was heißt hier jetzt.

 

Erst kommt
18.10.19
Seite 832

 

der Döner, dann der Gemüsemann, dann vermehrt Kopftücher, Frisöre, Shishabar, Reisebüro... Großmoschee.

 

Dicktator
18.10.19
Seite 832

 

Ziemlich angebräuntes Bild das, von Herbert "Diktaphon".

 

Selbst
18.10.19
Seite 832

 

spiegel.de vermeldet:
„Deutsches Nationalgericht: Donnerstag muss Dönerstag werden. Der Döner ist längst mehr als ein Imbiss - er ist ein demokratischer Lackmustest. Wer ihn isst, ohne sich dafür zu schämen oder um sich zu ballern, steht zum Einwanderungsland Deutschland.“

Ich verstehe zwar nicht so recht, was der Text oben sagen will, aber das liegt an mir. Was nun den Döner betrifft, so scheint mir, je mehr Dönerschuppen in einer Straße, desto heruntergekommener ist sie. Aber da ich in solchen Straßen nicht wohnen muss, schäme ich mich deswegen nicht und ballere deswegen auch nicht um mich, außer im Geiste, aber selbst dann nur mit einer Erbsenpistole. Ich halte das für vorbildlich.

 

A.Schmidt-Ohren
18.10.19
Seite 832

 

Das Beste wird sein, sein gefährliches Gesicht unter einer Burka oder einer linken Sturmhaube zu verstecken, um flinken Winkeladvokaten keine Gelegenheit zu geben, eine Abmahnung zu schreiben.

 

          Seite 3805          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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