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Medien-Virologe Dr. Windig merkt an:
„Man könnte das Corona-Virus auch das Alte-Leute-Virus nennen, aus den bekannten Gründen. Ein Dicke-Frauen-Virus ist aber meines Wissens in einem geheimen US-Labor bereits in Arbeit, wegen der Gleichstellung. Ich rate, jetzt schon in Beteiligungen an Sargschreinereien zu investieren, wegen der renditestarken Extrabreiten.“
Anlässlich der 1000. Leserbriefseite wird uns hier doch wenigstens 1 Wort der Kritik gestattet sein: Urrmpsst.
Will sagen: Die meisten Briefe sind gar nicht so unübel. Das mag an deren Schreibern liegen.
Und an Herrn Zeller.
Dass er schöne Bilder malt, finden wir gut.
Dass er dazu auch noch witzige Texte verfasst, finden wir Klasse.
Satira continua!
Schock: Ein örtlicher Gläubiger hat kürzlich herausgefunden, dass er über Ostern betrogen wurde. Er wollte eigentlich den Ostergottesdienst mit Bischof Bedford-Blitz im Netz streamen, geriet aber aus Versehen an ein Video vom Bundesparteitag 2019 der Grünen. Mit der üblichen bußfertigen Zerknirschung feierte er den vermeintlichen Klimagottesdienst an Ostern mit. Erst jetzt wurde er auf das Versehen hingewiesen, es war ihm an Ostern gar nicht aufgefallen. Jetzt sitzt der Schock tief und der örtliche Gläubige sucht Rat beim örtlichen ZZ-Psychologen.
Ich stimme @Hilde Mattheis dröhnend zu. Ein gutes Symbolbild bringt #Eskia viel besser rüber als so eine tüddelige Normalzeichnung, und ein geniales Symbolbild erfasst darüber hinaus die Dürftigkeit von #Eskias sog. Persönlichkeit bis hinunter ins tiefste Vakuum. Wenn man nämlich die Ideologien abzieht, bleibt von #Eskia genau das übrig, was auf Zellers Symbolbild drauf ist. Daher: genial.
Und was ist mit Walter? Auch da hat Hilde Mattheis recht! Ich fordere dringend ein Symbolbild des Versagers, gerne eines mit so Kuhaugen wegen der Weitsichtigenbrille, die macht so herrlich dumm!
Kontakte werden gesperrt, wo Menschen noch leben. Die suchen verzweifelt nach Mundschutzmasken, neuesten regierungsamtlichen Verlautbarungen zufolge nun doch nicht nutz- sondern alternativlos. Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier sorgen sich um das Wohl der schon länger und besonders um das der noch nicht so lange hier Lebenden. Elisabeth die II. redet mahnend auf die Reste ihres Volkes und ihres Premiers ein. Zur Bewältigung der Krise verlangt sie die eiserne Disziplin von ihren Britanniern, mit der sie selbst seit bald 94 Jahren allen Viren getrotzt hat. Der Papst müht sich als Spielmacher eines österlichen Geisterspiels im Petersdom ab, soweit die alten Füße ihn tragen. Seine Wasserträger halten coronabedingt Abstand. Und was will die Quasselstrippe von nebenan? Telefonieren. Unverstand dein Name sei Weib.
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9. September 2026
Kanzlerin mit klarer Ansage: «Wiedervereinigung muss rückgängiggemacht werden»
Nach dem Komplettausfall von Friedrich Merz ist Angela Merkel wieder amtierende Bundeskanzlerin. Als solche nimmt sie das Heft des Handelns wieder in die Hände und greift durch. «Das ist die Entschlossenheit, die unser Land braucht», heißt es aus der Pressestelle.
Die Umfragewerte für die CDU bewegen sich in die Richtung, wo sie eine klare Sprache sprechen.
Abscheuliches im Netz: Abscheuverbreiter bezeichnet Mannigfaltigkeit als hybriden Angriff
Die Durchsuchung kam zwar in der Frühe, aber immer noch zu spät, als die Abscheubotschaft schon verbreitet war. «Wir brauchen ein Frühwarnsystem, bei dem die Klarnamen sofort überprüft werden», fordert Ursula von der Leyen angesichts solcher Ungeheuerlichkeiten.
Entbürokratisierung bei Grundsicherung: Koranvorlesen wird als Mitwirkung anerkannt
Die Mitwirkungspflichten stellen auch für die vielen Vollbeschäftigten in den zuständigen Stellen eine Herausforderung dar. «Wir können gar nicht alle Kontrollen stemmen», lautet die häufigste Klage. Lars Klingbeil und Bärbel Bas haben Abhilfe geschaffen, was sich positiv auf Stimmung und Ergebnisse auswirken dürfte.
Am Kapitalismus sind nicht nur die Kapitalisten schuld
Es ist wohlfeil, für alles zu Recht dem Kapitalismus die Schuld zu geben, wenn damit die Schuld auf die Kapitalisten abgewälzt wird. Zur Wahrheit gehört, dass Arbeiter in der Strombranche willige Helfer sind, ebenso wie die Verkäuferinnen an der Kasse oder der Gemüsehändler neben der Ecke. Doch dahinter stecken die Kunden, die entweder Geld ausgeben oder anhäufen. Sie alle sind in Haftung zu nehmen.
Osama bin Laden beklagt Stigmatisierung als Klimaschädling
«Ich bekomme Drohungen», beklagt Aktivist Osama bin Laden gegenüber der ZZ. Besonders schmerzt ihn die Rhetorik. «In den sozialen Netzwerken fallen alle Hemmungen, wir brauchen Verbote für Jugendliche», so sein Fazit. Auch inhaltlich stellt er die Kritiker: «Die Feuerwehr hat mehr CO2 ausgestoßen als die Flugzeuge und die brennenden Türme, und Gebäude 5 wäre sowieso eingestürzt», davon ist er überzeugt.