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zu Seite 1918 


          Seite 380          

Prof. Raban Rübenreiber
11.04.26
Seite 1851

 

Neger, so geht bekanntlich die Mär, können länger und härter. Man schließt hieraus unweigerlich auf einen Kausalnexus zur tatsächlich höheren Fertilität und auch Reproduktivität der Starkpigmentierten aus unserem partialverwüsteten Nachbarkontinent, der im globalen Süden sein Dasein fristet. Doch jener hypothetisierte Kausalnexus, so plausibel er auch scheinen mag, ist rein spekulativ erigiert und somit kontrazeptiv – was bedeutet, dass er eine beträchtliche epinegrotische Varianz aufweist, die naturgemäß gerade den hyperfertilistischen Theorieanteil als auf tönernen Füßen stehend depotenziert. Mithin: Wir wissen einfach nicht, was der Fall ist. Der Neger könnte auch ganz anders sein, als wir es uns in unseren Schreibstuben zusammenkonspirieren zu können glauben. Ein Beispiel: Kant war der Meinung, der Neger werde weiß geboren, und die Schwärze überziehe erst postnatal seinen Leib – im Laufe von Monaten und (nota bene!) vom Penis ausgehend! Ich denke, diese groteske, ja geradezu präpuberante Fehlleistung eines unserer größten Geister sollte uns zur Warnung dienen. Neger über einen Kamm zu onanieren, und sei es aus noch so ehrenwerten koitalnormativen Gründen – das ist in keinem Fall eine gute Idee. Bleiben wir also bescheiden!

 

zzleser
11.04.26
Seite 1851

 

Meine beiden letzten Ohrwürmer waren
"Sexbomb"
und
"Mit einem Taxi nach Paris".
Da hatte ich ja noch Glück. Ich hatte schon wesentlich schlimmere.

 

Die KI weiß alles, aber sie sagt nicht alles:
11.04.26
Seite 1851

 

Es folgt ein Reklametext aus den 1950er Jahren. Gib mir ein paar Links zu der zugehörigen Zeichnung:
„Die Neger halten ein Konzil,
wie trommelt man Goggomobil?“

Google Gemini:
"Ich kann keine Links zu Bildmaterial bereitstellen, das rassistische Darstellungen oder diskriminierende Stereotypen enthält.
Die von dir zitierte Werbezeile stammt aus einer Zeit, in der solche Begriffe und Karikaturen in der Werbung leider verbreitet waren. Heute werden diese Darstellungen aufgrund ihrer herabwürdigenden Natur und der Reproduktion rassistischer Vorurteile kritisch betrachtet und in modernen Kontexten nicht mehr reproduziert.
Wenn du dich für die allgemeine Werbegeschichte des Goggomobils oder die Entwicklung der Automobilwerbung in den 1950er Jahren interessierst, kann ich dir jedoch gerne Informationen zu den technischen Aspekten des Fahrzeugs oder zum damaligen Zeitgeist der „Wirtschaftswunder-Ära“ geben."

 

@50er Jahre
10.04.26
Seite 1850

 

Ehrlich wahr? Gab es dieses Werbegedicht wirklich? Ich meine, den 50ern ist ja alles zuzutrauen, aber das ...

Fragt ein interessierter Neger!

 

Warschinken Post
10.04.26
Seite 1851

 

+++ Nach der Niederlage gegen den Iran soll Trump sofort von ICE Truppen ausgeschafft werden +++ Co-Loser Bibi mit dem Mädchennamen will seinen Versagerkumpel im Shithole Tel Aviv willkommen heißen +++ Die Hetzbölla schickt einhundert Grußraketen ins Rahmenprogramm +++

 

Reimt sich
10.04.26
Seite 1850

 

Ich hab am Arsch
den Habermas

 

50er Jahre.
10.04.26
Seite 1850

 

Reklame aus den 1950er Jahren, zwecks Markteinführung eines Automobils, als es noch keine klagewütigen Quotenneger gab. In der zugehörigen Zeichnung sieht man ein paar ratlose Neger mit Baströckchen und Speeren, in der Mitte eine Trommel. Hinten rechts das betreffende Automobil. Der Reklametext lautete (und lautet noch immer):

Die Neger halten ein Konzil,
wie trommelt man Goggomobil?

 

Prof. Raban Rübenreiber
10.04.26
Seite 1850

 

Habermas hat, horribile dictu!, in der Tat eher eine Theorie des "kommunistischen" Handelns verfasst denn eine des kommunikativen – dies sei hier zunächst inkriminalisiert, freilich ohne letztgültige normative Perseveranz, die ja in einem embryonalen Diskursstadium wie dem vorliegenden nur dysfraktionär sein könnte. Gleichwohl sehen wir bei näherer Inokulation eine durchaus beachtliche Reihe von Reziprozismen, die wir keinesfalls deluminieren dürfen, wollen wir den von Grund auf interphänomenalen Charakter des fraglichen Problemfeldes halluzinieren. Und dabei kommen wir – "wir" hier im engeren Sinn gemeint: wir, die Paläo-Apologeten der internationalen Transphilosophie – zu einem ganz klaren Resultat, welches wir dementsprechend (und somit Wittgenstein parodierend) auch genauso klar, sprich mit klaren Worten sagen können. Es lautet: Habermas war inhärent präputinesk. Sein Denken gründete tief in einem, wenn man es so sagen kann, quasi-russistischen Kommunistizismus. Dieser wurde zwar abgemildert, weil Habermas kornblumerant war, doch er wirkte suppressiv im Verborgenen und war gewissermaßen stets auf dem Sprung, infiltrativ-kontaminativ in Habermas' Denken einzugreifen. Eine Nachbemerkung: Sollte dieser unser Befund toxisch erscheinen, so möchten wir festhalten: Es hätte noch schlimmer kommen können.

 

Und
10.04.26
Seite 1850

 

"Schwarzbraun ist die Negernuss"

 

@Radio Negerwahn
10.04.26
Seite 1850

 

Es gibt aber witziges Neger-Liedgut, z. B. das bekannte Lied "Ein Neger aus Kurpfalz".

 

          Seite 380          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. September 2026

Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.

CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.

Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.

Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.

Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.

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