Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Merkelokratie
Merkelokratie


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1876 


          Seite 3798          

ZZleser
26.10.19
Seite 836

 

Frisuren sind wahnsinnig wichtig für Politiker. Man sieht ja an Schulz, was passiert, wenn man keine Frisur hat, sondern nur eine Art Bart. Deshalb wird Schulz mit o genauso scheitern wie Scholz mit u. Das prophezeie ich hier.
Gerne würde ich Frank-Walter mit Trump-Frisur sehen und umgekehrt Trump mit Steinmeier-Tolle. Was gäbe das für ein herrliches Durcheinander, auch bei den Feindbildern.

 

Verehrter Dichter, bedenke noch ...
26.10.19
Seite 836

 

"als Cisgender werden Menschen bezeichnet, deren Geschlechtsidentität demjenigen Geschlecht entspricht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen
wurde" (Zitat Tagesspiegel). An Stelle von Herrchen
und Frauchen muß es also Cisgenderchen heißen.

 

Poeta nocturnus
26.10.19
Seite 836

 

Diverschen? Das ist die Lösung.

Von Herrchen, Frauchen und Diverschen
war jüngst ein Dichter so entzückt,
daß er sogleich ein Gender-Verschen
auf jene Grupp' hat abgedrückt:

O Haltende von Rex und Senta,
von Waldivers und Bellotrans!
Ihr werdet immer differenter,
und eines Tages seid ihr's ganz!

H a l l e l u j a .

 

Städtchen
26.10.19
Seite 836

 

welt.de vermeldet:
"Hamburg erlaubt gemeinsame Bestattung von Mensch und Tier. In Hamburg ist es es jetzt möglich, sich direkt neben seinem geliebten Haustier bestatten zu lassen. Das hat die Hansestadt mit einem entsprechenden Bestattungsgesetz beschlossen. (…) Die Grünen finden das „nur konsequent“ – „Tiere gehören sozusagen zur Familie“."

Köterrasse.

 

Gretas 12. Jünger
25.10.19
Seite 836

 

Hunde sind klimafeindlich, besonders dann, wenn sie nicht vegan ernährt werden! Allerhöchstens könnte man übergangsweise die Haltung dieser Klimakiller für kinderlose alte weiße Frauen von den Grünen weiter erlauben wenn den Kläffern operativ ein Lungenflügel zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes entfernt wird und der notariell beglaubigte Operationsbericht vom Tierarzt in zweifacher Ausfertigung bei der örtlichen Fridays-for-Future-Kindergruppe eingereicht wird.

 

SPD entsetzt
25.10.19
Seite 836

 

ZZ-Darstellung offenbart : Mit Johnson-Frisur will
Steinmeier draufgängerisch erscheinen. SPD-Kreise
befürchten, daß er auch eine Trump-Frisur bei der
ZZ in Auftrag gegeben hat. Weiteres Ungemach droht der SPD nach den Greta-Fälschungen. "Wir befürchten,
daß auch Gesine Schwan-Fälschungen im Umlauf sind",
sagte Manuela Dreyer dem Bistumsblatt "Ihr Kinderlein kommet".

 

Nicht zu vergessen
25.10.19
Seite 836

 

Dank des Einsatzes des Berliner Senates gibt es
spezielle Hundekot-Tütchen nicht nur für Herrchen und Frauchen, sondern jetzt auch für Diverschen.
Einer Forsa-Umfrage zufolge ist es 97% aller Vierbeiner jedoch egal, wer ihren Kot aufliest.
Bei AfD-Vierbeinern sind es jedoch nur 92%.

 

Antwortmail
25.10.19
Seite 835

 

Autobombe erhält E-Mail von Mike Mohring :
Sie soll CDhUch wählen.

 

@Buben
25.10.19
Seite 835

 

Bei der heutigen SPD gibt es kein hinten mehr.

 

Buben
25.10.19
Seite 835

 

- Aufgebratenes -

Weil sein Nachname mit „Z“ begann, beschwerte sich ein neugewählter SPD-Bundestagsabgeordneter bei seinem Fraktionschef Herbert Wehner („Onkel Herbert“), das er in der SPD-Bundestagsfraktion ganz hinten sitzen müsse. Woraufhin Wehner ihm entgegnete: „Dann musst du dich Arschloch nennen, dann kannst du ganz vorne sitzen.“

 

          Seite 3798          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
08.06.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Vera Lengsfeld
Tichys Einblick
Jenaer Stadtzeichner
Stop Gendersprache Jetzt
Publico Magazin
Gemälde
Skizzenbuch
1 bis 19
Tagesschauder
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
Dushan Wegner
Great Ape Project
Free Speech Aid
Seniorenakruetzel
Ostdeutsche Allgemeine
Solibro Verlag

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



Die neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung
Akrützel Nr. 80

Versendet wird nicht mehr, Sie müssen in Eigeninitiative auf www.seniorenakruetzel.blogger.de klicken (hier seitlich unter Auch wichtig) und es aufmachen ohne Anmeldung, Abo oder Klarname

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern