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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1876 


          Seite 3795          

Sand
29.10.19
Seite 837

 

Wo ist denn hier eigentlich der Link, um Hasskommentare zu melden? Oder geht das automatisch, per ZZ-Logarithmus direkt an die amtlichen Stellen? Wäre natürlich technisch cooler, näh?

Antwort:
Kommentarfunktion funktioniert doch.

 

Stoppt den braunen Terror für IMMER
29.10.19
Seite 837

 

Ein neuerliches Nazi-Verbrechen erschüttert unsere bunte, multiethnishe Wohlfühlrepublik: Altmeier, wegen Ausschwitz in die Politik gegangen, stürzt und verletzt sich am Kopf.

Der Staatsschutz ermittelt. Ganz ohne Zweifel ist die AfD verantortlich für diesen neuen Terror.
Ich fordere: jagdt diese braunen Ratten und lasst sie nicht entkommen!

 

Kleines Ferkel
29.10.19
Seite 837

 

Altmeier auf die Fresse gefallen.
Wann stürzt <>?

 

Gretas 12. Jünger
29.10.19
Seite 837

 

Zum Glück ist Peter Altmaier vor dem ersten Schneefall in diesem Winter von der Multimediakonferenz-Bühne gestürzt. So löst sein Aufprall immerhin keine Lawinen aus.

 

Dieter D. D. Müller
29.10.19
Seite 837

 

Was sagt ein Ami am Grab von Al-Baghdadi?

"Rest in pieces."

 

Wasser
28.10.19
Seite 837

 

zeit.de vermeldet:
„Genderneutrale Erziehung: Wie Eltern ihren Kindern Vielfalt vorleben. Kinder haben oft konkrete und traditionelle Vorstellungen von Geschlechtern. Hilft es, Kindern schon früh diverse Geschlechterrollen vorzuleben?“

Klar hilft das. Zum Beispiel nehme ich meine zwei Kinder abwechselnd mit in den Darkroom, in den Puff und zu Tante Berta. Damit sie dort die schwule, die hetero- und die frigide Welt kennenlernen. Und einmal die Woche geht’s zu den örtlichen Tucken zum Schmink- und Fummelkurs, damit das Genderfluiden nicht zu knapp kommt. Ich kann also mit Fug und Recht sagen, bezüglich Vielfalt, Buntheit und Offenheit bleibt bei meinen Bälgern kein Auge trocken, dafür sorge ich.

 

Rammel-OH
28.10.19
Seite 837

 

Wie nennt man doch gleich jene, die für Geld - oder Macht - mit jedem, aber auch mit jedem mitgehen?

Nein, falsch.

CDU.

 

Renate Künast
28.10.19
Seite 837

 

Musste es soweit kommen? Hätte man Herrn Dr. al Bagdadi nicht auch nur in Bein schiessen können????

 

Finde den Fehler
28.10.19
Seite 837

 

Gabriel auf Elektroantrieb umrüsten ?
Soviel Lithium haben wir nicht !

 

Jungen
28.10.19
Seite 837

 

Ich wurde heute in der Stadt von einer großen Werbetafel gefragt, ob ich mit dem Ergebnis meiner Anti-Age-Creme zufrieden wäre. Die Antwort ist nein.

 

          Seite 3795          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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