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zu Seite 1876 


          Seite 3793          

Kevin muß mal
30.10.19
Seite 838

 

"Stalinstatuenarschritzenlecker!"

Ich könnte mich in Don Alphonso wirklich platonisch verlieben

 

Es
30.10.19
Seite 838

 

spiegel.de vermeldet:
„Abgeschobener Intensivtäter Ibrahim Miri zurück in Bremen - Gericht ordnet Abschiebehaft an. Ibrahim Miri darf nach seiner Abschiebung nicht mehr nach Deutschland einreisen - dennoch ist das Clan-Mitglied wieder in Bremen. Laut seinem Anwalt beantragte er Asyl. (…) Miri ist Verdächtiger bei rund 150 Straftaten. (...). Er wurde dafür zu sechs Jahren Haft verurteilt. Mehr als zwei Jahrzehnte hatte Deutschland erfolglos versucht, ihn auszuweisen.“

Trump lacht sich kaputt.

 

Kevin muß mal
30.10.19
Seite 838

 

Eine gebrochene Nase ist das Berufsrisiko eines jeden, der sich als Analplug der Mächtigen verdingt.

"Küß die...ääh...Hand, Gnädigste..."

 

Granulat
30.10.19
Seite 838

 

Bisheriges endgültiges Zwischenergebnis:
Höcke war's. Beweis: Wer sonst.

 

Granulat
30.10.19
Seite 838

 

Der Fall Altmaier im Fuckdencheck

Was wir wissen:
1. Mit der Polit-Operette "Der Fette aus Dingsda" ist die CDU schon wieder auf die Nase gefallen. 2. Der Verfassungsschutz ermittelt ergebnisoffen in alle Richtungen, in die sich der Höcke!!! bewegt. 3. Es gilt die Unschuldsvermutung, auch wenn's der Höcke - DER HÖCKE!!! - mutmaßlich gesichert vermutet ganz klar war, so Annegret Kramptrampeldingens, an deren Ermittlungen Fall-Schirmjäger beteiligt werden sollen.

 

@Wie
30.10.19
Seite 838

 

Ein hervorragender Vorschlag, der überfällig war.

Allerdings fehlen noch zwei Eigenschaften, die für alle Gutmenschen lebenswichtig sind: Toleranz und Diversity.

Ich schlage deshalb vor, den Sammelbegriff 'Buvieoff' zu erweitern auf:
Buvietooffdi

 

Dümmerer Leser
30.10.19
Seite 838

 

„Wirtschaftsminister Altmaier ist in Dortmund von der Bühne gefallen.
Wünschen ihm gute Besserung und sind in Gedanken bei den Sanitätern, die ihn aus der Halle tragen mussten.“
Netzfund

 

Sprecher
30.10.19
Seite 838

 

Buvieoff zielt in die Richtige Richtung. Gebe allerdings zu bedenken, dass nicht alle hier Lebenden Sprechübungen in Bulgarisch absolviert haben.
Also, wenn schon kurz, dann Buvo. Kann auch adverbisch gebraucht werden: buvo.

 

Wie
30.10.19
Seite 838

 

Möchte einen neuen Sammelbegriff für Buntheit, Vielfalt und Offenheit zur Diskussion stellen. Damit die Sätze kürzer werden und man Silben spart, damit letztlich auch CO2. Schlage daher das Wort vor: Buvieoff. Bedeutet: BUntheit, VIElfalt, OFFenheit. Klingt zwar erstmal seltsam, ist aber nur Gewöhnungssache.
Worttrennung: Bu/vie/off.
Pluralbildung: Buvieoffs.
Satzbeispiel I: Der Tennisclub Berchtesgaden hat eine lange Buvieoff-Tradition.
Satzbeispiel II: Unser international aufgestelltes Unternehmen ist Branchenvorreiter in Buvieoff.
Satzbeispiel III: Im Kindergarten „Zwerg Nase“ wird Buvieoff großgeschrieben, denn er ist zu 100 Prozent belegt mit niedlichen kleinen Zigeunern, Mohammedanern und Negerlein.

 

Gretas 12. Jünger
30.10.19
Seite 838

 

"Die Türkei hat sich verpflichtet, Kontoinformationen an deutsche Finanzbehörden zu liefern. Aber bislang fließen keine Daten. Eventuell steckt dahinter ein Wahlversprechen der AKP."

Jetzt kommen auch noch die deutschen Steuer-Nazis und versuchen die Türkei des prächtigen Sultans zu unterdrücken. Das ist noch schlimmerer Rassismus als bei Özil!

 

          Seite 3793          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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