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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3790          

Gretas 12. Jünger
19.08.19
Seite 807

 

"Christ und Klima" meldet exklusiv dass Gretas Kackeimer von ihrer Atlantikreise in dem Boot ohne Klo beim nächsten evangelischen Kirchentag in einem eigens dafür gebauten Reliquarium ausgestellt werden soll. Wer mindestens 10000 EUR "spendet", darf den heiligen Eimer sogar einmal berühren und ein Foto machen, aber das ist nicht die Exklusivmeldung denn dieses Geschäftsmodell kennt man ja schon von der CDU.

 

Hand
19.08.19
Seite 807

 

spiegel.de vermeldet:
„Protest in Hongkong: Chinas Staats-TV setzt Demonstranten mit Nazis gleich.“

Ach da sind die alle.

 

Freie Übersetzung
19.08.19
Seite 806

 

Woodstock = Kantholz

 

Granulat
19.08.19
Seite 806

 

Die nächste Klimakatastrophe:
'Greta auf dem Atlantik von Hitzewelle erfasst und über Bord gespült'
Annalena Baerbock hat als Erste-Hilfe-Sofortmaßnahme einen Schwimmreifen in die Ostsee geworfen. "Die grüne Windkraft erzeugt Off-Shore so viel Golfstrom, dass der Reifen spätestens morgen bei ihr ist!"
Halt durch, Greta!!

 

Geflohen
19.08.19
Seite 806

 

... und beantragt wo Asyl?

 

Gefunden
19.08.19
Seite 647

 

Alle 11 Minuten schmeißt ein SPD-Mitglied seinen Parteiausweis weg.

 

Finde den Fehler
18.08.19
Seite 806

 

Scholz sucht Partnerin über Proloship.

 

Finde den Fehler
18.08.19
Seite 806

 

Drohende Abschiebung ins Saarland :
AKK wirft Ausweis weg.

 

Kevin muß mal
18.08.19
Seite 806

 

Na, Herr Zeller; ein wenig neidisch auf Woodstock?

Wenn man nur die Pooh-Dees und die feistgrinsenden Prinsen hatte.
Und natürlich die Hagen, die aber erst später, im Westen, so richtig bekloppt wurde.

Soll an einer Bananen-Überdosis gelegen haben.

 

Tanner
18.08.19
Seite 806

 

Grundgütiger, was musste ich gestern im Penny-Markt in der Kühltruhe entdecken? Einen „Roma Pudding“. Selbst im Dritten Reich wäre man nicht so weit gegangen. Armes Deutschland, arme Roma. Außerdem war der Pudding geschmacklich nur so lala und dafür eindeutig zu teuer (79 Cent für 200 Gramm).

 

          Seite 3790          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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