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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1886 


          Seite 379          

Gläubige Säue
17.12.25
Seite 1802

 

Een Vörbild is för üsch dat Swien,
et lehrt üsch, as wi nich schüdd sien.

 

Merle-Chantal Mozart
17.12.25
Seite 1802

 

Ich bin auch eine Eindrittel-Halbschwester.

 

Dingsähh
17.12.25
Seite 1802

 

Ich verschenke dieses Jahr nur Mistgabeln, Demonstrativ.

 

Legislative bei uns im Westen
17.12.25
Seite 1802

 

hat entsetzt festgestellt, dass man auf Einkünfte auch Steuern zahlen muss. Heute werden Konsequenzen gezogen.

 

Also
17.12.25
Seite 1802

 

ehrlich, wie diese Stuttgarter reden, das ist schon fast zinierend.

 

Noi noi
17.12.25
Seite 1802

 

Vom Friede schwätzet se, vom Friede! Des goht de ganse Daag, und obends beim Trollinger. Friede! Jo! Mir Schtuargeter häddet au gern Friede, des kennet se mir glaube. Mit dem Schtuergert 21 dädet mir liebend gern onsern Friede mache, nur, 's müsst halt scho zerschmol ferdich sei, ga?

 

Noi
17.12.25
Seite 1802

 

Mir läbet seit fünfzich Johr in Schtuegert, aber so ebbes Schtuergertfeindliches hend mir no nie erläbt, Sie Ludwigsburger Grasdackel, Sie!

 

Ludwigsburger
17.12.25
Seite 1802

 

Schtuegert isch a reiche Stadt. Reich an Schulden.

 

Nelken in Aspik
16.12.25
Seite 1802

 

"Die Komik ist bei uns gesetzmäßig dazu verurteilt auszusterben."

 

Im Bundestag
16.12.25
Seite 1802

 

Ach ja, die Bärbel, dachte Friedrich, die hat's nicht leicht, so als Ministerin. Da stelle ich mir einen IQ von 78 ganz schön anstrengend vor. Na, wenigstens ist sie nicht so sensibel wie der Lars, das macht's ihr ein bisschen einfacher.

In diesem Augenblick ertönte vom Rednerpult her ein donnerndes "Bullshit!". Es war bereits das dritte im laufenden Monat.

 

          Seite 379          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juli 2026

Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.

Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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